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Mo. 16.02.26 Guten Morgen-Newsletter

Mo. 16.02.26 Guten Morgen-Newsletter

7m 3s

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter!

Von der großen Weltbühne bis zum lokalen Steuerärger: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz suchen Spitzenpolitiker nach neuen Strategien, während in Finnland Eis und Kälte die Windkraftanlagen lahmlegen. In Bayern sorgen derweil langfristige Mietverträge für leere Asylunterkünfte und hohe Kosten. Erfahren Sie alles Wichtige dazu in unseren kompakten Analysen.

Klickraten & Parteibücher: Medienanalyst kritisiert Medienlandschaft und zeigt Lösungen | Zweifel und Zuversicht

Klickraten & Parteibücher: Medienanalyst kritisiert Medienlandschaft und zeigt Lösungen | Zweifel und Zuversicht

82m 21s

Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat. Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud.

Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist...

Exil-Iraner: „Das ist das Ende“ | Vor Ort, Epoch TV

Exil-Iraner: „Das ist das Ende“ | Vor Ort, Epoch TV

5m 8s

Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen.
Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann.
„Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus...

So. 15.02.26 Guten Morgen-Newsletter

So. 15.02.26 Guten Morgen-Newsletter

9m 53s

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter!

Heute geht in München die 62. Sicherheitskonferenz zu Ende. Am Rande dieser fand gestern die größte Iran-Demo außerhalb des Landes statt, zu der ca. 250.000 Exil-Iraner aus ganz Europa anreisten. Auf der Konferenz selbst sprach US-Außenminister Rubio versöhnliche Worte in Richtung Europa. Unser dritter Artikel reicht weit in die Vergangenheit zu den Bausubstanzen des alten römischen Reiches. Archäologen stießen dabei auf Komponenten, die auch für unsere heutige Betonherstellung interessant sein könnten.

Russland drosselt Telegram: Weitere Beschränkungen und Geldstrafen angedroht | Nr. 8827

Russland drosselt Telegram: Weitere Beschränkungen und Geldstrafen angedroht | Nr. 8827

7m 14s

Russland erhöht den Druck auf den Messengerdienst Telegram und kündigt neue Beschränkungen sowie hohe Strafzahlungen an. Doch nicht nur in Moskau steht die Plattform im Fokus staatlicher Behörden: Weltweit sehen sich die Betreiber und der Gründer mit Sperren, Ermittlungen und regulatorischen Forderungen konfrontiert.

EU verschärft Asylrecht - Spanien plant Amnestie für 500.000 Migranten | Nr. 8826

EU verschärft Asylrecht - Spanien plant Amnestie für 500.000 Migranten | Nr. 8826

7m 58s

Mit deutlicher Mehrheit hat das EU-Parlament neue Regelungen zur Einstufung sicherer Herkunfts- und Drittstaaten beschlossen. Ziel ist eine Beschleunigung von Asylverfahren im Vorfeld des Inkrafttretens des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) im Juni. Parallel dazu sorgt eine geplante Amnestieregelung in Spanien für kontroverse Debatten.

Sa. 14.02.26 Guten Morgen-Newsletter

Sa. 14.02.26 Guten Morgen-Newsletter

8m 24s

Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter!

Heute steht ganz die 62. Sicherheitskonferenz in München im Mittelpunkt.

Mit einer Gesetzesänderung kommt Deutschland den EU-Forderungen nach, die von der EU beschlossenen Sanktionen auch wirksam werden zu lassen.