Iranische Staatsmedien: Offizielle Antwort auf US-Vorschlag übermittelt – Atomprogramm derzeit kein Thema | Nr. 9283
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Lage im Nahen Osten, iranische Staatsmedien.
00:00:05: Offizielle Antwort auf US-Vorschlag übermittelt.
00:00:09: Atomprogramm derzeit kein Thema.
00:00:12: Ein Artikel von EpoCH Times vom zehnten Mai, zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: Iran reagiert nach eigenen Angaben auf US Vorschlag zur Beendigung des Konflikts.
00:00:22: Das Atomprogramm soll zunächst ausgeklammert werden.
00:00:24: Trotz laufender Verhandlungen ist die Feuerpause durch neue Drohnenangriffe verletzt worden.
00:00:31: Im Zehenringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Tehran vorgeborfen, die USA an der Nase herumzuführen.
00:00:38: Zitat Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und im Rest der Welt seit siebenundvierzig Jahren Spielchen gespielt.
00:00:45: Verzögerung!
00:00:45: Verzögern!
00:00:46: Verzeigerungen!
00:00:47: Schreibt Trump am Sonntag, zehnt er Mai in seinem Online-Dienst.
00:00:50: Choose Social Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency, Irna seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über einen dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
00:01:05: Erthombrogramm später Thema.
00:01:08: Irna erklärte die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in Regionen konzentrieren.
00:01:15: Andere Themen einschließlich des iranischen Atomprogramms sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
00:01:21: Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aufs Tehran
00:01:24: gerechnet."
00:01:25: Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief.
00:01:28: Also werden wir sehen, wie das läuft", sagte US-Präsident Donald Trump am FreITag, Ortszeitvorjournalisten.
00:01:33: Zuvor hatte bereits US-Ausminister Marco Rubio erklärt – Washington erwarte für Freitage eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
00:01:42: Tehrán droht Paris und London mit entschiedener Antwort.
00:01:46: Die iranische Regierung droht Großbritannien und Frankreich mit einer entscheidenden und sofortigen Antwort, falls deren Kriegsschiffe in der Straße von Hormuz aktiv werden.
00:01:55: Wir erinnern Sie daran, dass sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten allein die islamische Republik Iran in der Straße für Sicherheit sorgen kann und sie keinem Land erlauben wird sich in diese Dinge einzumischen.
00:02:07: Er klärte Vize-Ausminister Kassem Karibabadi am Sonntag im Online-Dienst X. Der französische Präsident Emmanuel Macron betonte unterdessen seine Regierung habe nie einen Einsatz von Kriegsschiffen in der Strasse von Hormuz geplant sondern eine mit dem Iran abgestimmte Mission zur Sicherung des Schifffahrts in der Meerengel.
00:02:26: Waffenruhe brüche ich trotz diplomatischer Bemühungen.
00:02:29: Inmitten des Ringens um eine diplomatische Lösung des Irankriegs ist die Waffen-Ruhe erneut verletzt worden.
00:02:35: Der Golfstadt Kuwait wurde von mutmaßlich iranischen Drohnen angegriffen.
00:02:39: Die Streitkräfte hätten dort mehrere feindliche Drohne im eigenen Luftraum entdeckt und darauf reagiert, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums mit.
00:02:47: Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten neuen Beschuss – die Flugabwehr habe zwei iranische Drohnern abgewährt so das Emiratische Verteiligungs-Ministerium.
00:02:58: Am Samstag neunter Mai trafen sich US-Ausminister Marco Rubio und der Sondergesandte des weißen Hauses, Steve Woodkoff mit dem katarischen Ministerpräsidenten Mohammed bin Abdul Rahman al Tani um eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges zu erreichen wie das Portal Axios unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen mitteilte.
00:03:18: Das weiße Haus halte Katar für besonders effektiv.
00:03:21: in Verhandlungen mit Iran hieß es weiter Pakistan vermittelt im Irankrieg offiziell.
00:03:25: Katar agiert eher im Hintergrund.
00:03:28: Zeitung Neue Gespräche in Islamabad möglich.
00:03:32: Seit gut einem Monat gilt eine Waffenruhe im Irankrieg.
00:03:35: Die militärischen Spannungen sind jedoch nach wie vor beträchtlich.
00:03:38: Gespräche der Konfliktparteien unter der Vermittlung Pakistans könnten laut Wall Street Journal in der kommenden Woche erneuern den Islamabad stattfinden.
00:03:46: Zuletzt waren Pläne für weitere Gesprächsrunden in der pakistanischen Hauptstadt mehrmals gescheitert.
00:03:51: Ob der Iran seine Reaktion auf einen US-Friedensvorschlag mittlerweile übergeben hat, ist in des unbekannt.
00:03:57: Weder die iranische Seite noch die US-Regierung äußerten sich bislang dazu.
00:04:02: Irans Regierung hatte vor wenigen Tagen mitgeteilt – man prüfe einen Vorschlag aus den USA.
00:04:06: da behandelt es sich um eine vierzehn Punkte umfassende Absichtserklärung deren Ziel ist es unter anderem einen Rahmen für zunächst dreißig Tage dauernde Verhandlungen zu schaffen und den Krieg zu beenden.
00:04:17: Diskutiert werden Medienberichten zufolge auch an Lockerung von US-Sanktionen sowie Vereinbarungen zur Zukunft der Straße von Hormuz.
00:04:25: Zudem soll eine Grundlage für Verhandlungen über Iranes umstrittenes Atomprogramm geschaffen werden.
00:04:30: Russland könnte Uran aus dem Iran lagern.
00:04:34: Russlands ist nach den Worten von Präsident Vladimir Putin bereit, angereichertes Uran aus im Iran abzutransportieren und einzulagern.
00:04:41: Das sagte Putin bei einer außerordentlichen Pressekonferenz nach den Feierlichkeiten zum Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg.
00:04:48: Ursprünglich habe dazu Einigkeit bestanden, doch hätten die USA plötzlich ihre Haltung verschärft.
00:04:53: Der Kremlchef sagte, dass Russland bereits einmal im Jahr zwanzig fünfzehn Angereiche des Iran aus dem Iran abtransportiert habe – der Iranhaber Russland vertraut und das nicht ohne Grund!
00:05:03: Moskau sei bereit, diese Erfahrung zu wiederholen.
00:05:06: Er sagte das alle Konfliktparteien der Iran, die USA und Israel damit einverstanden gewesen
00:05:11: seien.".
00:05:12: Doch dann verschärften die Vereinigten Staaten ihre Position und forderten den Abstransport ausschließlich auf das Gebiet der USA.
00:05:19: Daraufhin verschärfte der Iran seine Position.
00:05:23: Großbritannien bereitet Marine-Einsatz vor.
00:05:25: GroßBritannien hat unter dessen einen Zerstörer für einen möglichen Einsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormuz entstand Die HMS Dragon werde in Position gebracht, um an einer von Großbritannien und Frankreich geführten Mission teilzunehmen.
00:05:40: Sobald die Feindseligkeiten zwischen dem Iran- und israelisch-amerikanischen Streitkräften endeten, zitierte die britische Nachrichtnagentur PA eine Mitteilung des Verteidigungsministeriums in London am Samstag.
00:05:50: Das Schiff war zuletzt im östlichen Mittelmeer im Einsatz nachdem ein britischer Luftwaffenstützpunkt in Zypern von einer Drohne iranischer Bauart getroffen worden war.
00:05:59: Auch Deutschland will sich beteiligen.
00:06:01: Unterführung Frankreichs und Großbritanniens bereitet ein internationales Bündnis einen möglichen Marineinsatz nach einem Ende der Kampfhandlungen vor.
00:06:09: Deutschland erweckt, sich mit Minenjagdboden einer Führungs- und Versorgungsplattform sowie segestützte Aufklärung zu beteiligen.
00:06:17: Der wichtige Schifffahrtsweg durch die Mehrengge von Hormuz wird seit Wochen vom Iran blockiert.
00:06:21: Die Folgen für die Weltwirtschaft sind erheblich.
00:06:24: Die USA haben ihrerseits eine Blockade iranischer Häfen verhängt.
00:06:28: Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen.
00:06:31: Angesichts drohender Lücken in der Versorgung mit Kerosin warnt die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughefen, ADV, vor Flugstreichen und
00:06:40: Preiserhöhungen.".
00:06:42: Es ist zu befürchten dass vor allem bei Low-Cost Airlines und touristisch weniger bedeutsamen Destinationen weitere Flüge gestrichen werden sagt Ralph Beisel, adv Hauptgeschäftsführer der Welt.
00:06:52: am Sonntag.
00:06:53: Im Worst-Case-Szenario drohe an manchen Flughafen ein Kapazitätseinbruch von zehn Prozent.
00:06:59: Hochgerechnet auf alle Flughäfen, während zwanzig Millionen Fluggäste betroffen so bei sind.
00:07:04: Einige Ziele würden dann gar nicht mehr angeflogen andere seltener und zu höheren Preisen.
00:07:09: In Folge der wegen des Irankriegs gestörten Öltransporte durch die Straße von Hormuz schnellten die preisiffeln Flugtreibstoff Kerosin in die Höhe.
00:07:17: einige Airlines sagten deswegen bereits Flüge ab.
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