ARD-„Deutschlandtrend“: Merz erreicht geringste Zustimmung für einen Kanzler | Nr. 9275

Shownotes

Die Zustimmung zu Friedrich Merz fällt auf einen historischen Tiefstand: Im ARD-„Deutschlandtrend“ zeigen sich nur noch 16 Prozent mit seiner Arbeit zufrieden – ein noch schlechterer Wert als bei Olaf Scholz.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema historischer Tiefstand für März.

00:00:05: ARD-Deutschland-Trend, März erreicht geringste Zustimmung für einen Kanzler.

00:00:11: Ein Artikel von Epocheim vom August, Mai, May, April und September am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Die Zustimmung zu Friedrich Merz fällt auf einen historischen Tiefstand.

00:00:21: im ARD Deutschland Trend zeigen sich nur noch sechzehn Prozent mit seiner Arbeit zufrieden ein noch schlechterer Wert als bei Olaf Scholz.

00:00:29: Ein Jahr nach seinem Amtsantritt ist die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU im ARD-Deutschland-Trend auf einem historisch niedrigen Niveau.

00:00:37: Mit seiner politischen Arbeit sind nur noch sechzehn Prozent der Befragten zufrieden, dreiundachtzig Prozent plus sieben sind unzufrieden wie die am Donnerstag veröffentlichte repräsentative Umfrage von Infrotest DieMAP ergab.

00:00:51: Sechzehnt Prozent Zustimmung – Merzfeld unter Scholzwert.

00:00:55: Das ist der schlechteste Wert, die er im Deutschland-Trend jemals für einen Bundeskanzler gemessen wurde.

00:01:00: Der bislang niedrigste Wert des damaligen Bundeskantlers Olaf Scholz.

00:01:03: SPD lag im September zwanzig vierundzwanzig bei achtzehn Prozent.

00:01:07: Einen Monat nach März am Zantritt waren noch neun und dreißig Prozent mit der Arbeit des amtierenden Regierungschefs zufrieden.

00:01:14: Dass März dem Amt des Bundeskanslers gewachsen sei, finden aktuell fünfundzwanzig Prozent der Deutschen.

00:01:19: eine Mehrheit von neunundsechzig Prozent ist anderer Meinung.

00:01:22: Im August, twenty-fünfundzwanzig waren noch zweiundvierzig Prozent der Ansicht.

00:01:26: Er sei seinem Amt gewachsen!

00:01:28: Dass der Kanzler das Land gut durch eine Krise führen kann finden aktuell achtzehn Prozent.

00:01:33: Fünfundsiebzig Prozent sind andere Ansichten.

00:01:35: Vierzehntprozent sind der Ansichte März kommuniziere überzeugend.

00:01:39: Zweiundachtzig Prozent ist ein anderer Ansicht!

00:01:43: Vierundvierzig Prozent wollen Fortsetzung der Koalition.

00:01:45: Neunundviertzig Prozent sehen dagegen.

00:01:49: Auch die Koalition insgesamt wird von den Deutschen mehrheitlich kritisch betrachtet.

00:01:53: Fünf von sechs Deutschen, vierundachtzig Prozent sind unzufrieden damit wie die Regierungsparteien miteinander umgehen – dabei spielt offenbar auch das öffentliche Auftreten der Koalitionärer in den vergangenen Wochen eine Rolle.

00:02:04: Fast neun von zehn Deutschen zeigen sich aktuell unzufreden damit, wie die Regierung ihre Politik den Bürgern erklärt und

00:02:10: vermittelt.".

00:02:12: Aktuell finden vierzig Prozent, dass die Koalition aus Union und SPD bis zum Ende der Legislaturperiode weiterarbeiten soll.

00:02:19: Die Hälfte ist andere Ansicht.

00:02:21: Unter den Unions- und SPD-Anhängern will jedoch jeweils eine deutliche Mehrheit an der aktuellen Koalition festhalten.

00:02:27: Für die repräsentative Umfrage von Infratest die MAP wurden vom Montag bis Mittwoch dieser Woche Tausend dreihundert drei Wahlberechtigte befragt.

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