Israel wählt im Oktober: Netanjahu kämpft um seine Zukunft | Nr. 9637

Shownotes

Israel hält am 27. Oktober 2026 als Termin für die Parlamentswahl fest. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kann damit seine volle Amtszeit ausschöpfen. Umfragen sehen ein offenes Rennen zwischen Regierungslager und Opposition.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Koalition vor Bewährungsprobe.

00:00:05: Israel wählt im Oktober, Netanyahu kämpft um seine Zukunft!

00:00:10: Ein Artikel von FGNIA Filimir Nora vom vierzehnten Juli, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Israel hält am siebenundzwanzigste Oktober, als Termin für die Parlamentswahl fest.

00:00:23: Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kann damit seine volle Amtszeit ausschöpfen.

00:00:27: um Fragen sehnen offenes Rennen zwischen Regierungslager und Oppositionen.

00:00:32: Israel steht vor einer richtungsweisenden Parlamentswahl.

00:00:36: Am siebenundzwanzigsten Oktober, zwanzig sechsundzwzig, sollen die Bürger über die politische Zukunft des Landes entscheiden.

00:00:41: Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kann damit erstmals seit Jahren eine vollständige vierjährige Amtszeit absolvieren – doch ein offenes Rennen und ein neu formiertes Oppositionslager könnten den Machtkampf erneut zuspitzen.

00:00:54: Die israelische Regierungskoalition bestätigt am zwölften Juli den Wahltermin.

00:00:59: Die Abstimmung soll am spätestmöglichen nach israelischem rechtszulässigen Termin stattfinden, wodurch eine Tanja aus Regierung ihre volle Amtszeit ausschöpfen kann.

00:01:07: Der Vorsitzende der Koalition Ophir Katz erklärte vor einem Parlamentsausschuss, dass der ursprünglich festgelegte Termin beibehalten werde.

00:01:16: Regierung erreicht volleAmtszeit.

00:01:18: Die Entscheidung markiert einen seltenen Moment politische Stabilität in einem Land, in dem zwischen zwanzig neunzehnundzwanzig zweieinzwanziger insgesamt fünf Parlamentswahlen stattfanden.

00:01:28: Die wiederholten Wahlgänge zeigten die Schwierigkeiten des israelischen Systems dauerhaft stabile Koalition zu bilden, da bislang keine einzelne Partei eine absolute Mehrheit erreichen konnte.

00:01:39: Der Wahltermin war bereits seit Jahren absehbar.

00:01:41: Im April zwanzig dreiundzwanzig erklärte der Vorsitzende des israelischen zentralen Wahlausschusses, dass die Wahl am siebenzebendoktober zwanzich sechsundzwantig sechzehnter Heschmann fünftausend siebenhundertsiebundachzig stattfinden solle zur Veränderierung ihrer Amtszeit vollständig absolvieren würde.

00:01:57: Netanyahu bleibt trotz Koalitionswechsel im Amt.

00:02:01: Netanyahu, Israels am längsten Amtierender Ministerpräsident stand zunächst von nineteen sechsundneunzig bis neunzehnneunzehnt neunzig an der Spitze der Regierung.

00:02:09: nach seiner Rückkehr ins Amt im Jahr zwei tausendneuen absolvierte er ja anschließend vier Amtszeit in Folge bis zwanzig einundzwanzig.

00:02:15: Am neunzwanziger Dezember zwanzich zweieinzwanzige Übernahme an Neuz das Amt des Regierungschefs und begann seine sechste Amts-Zeit, Nachdem der Likud und seine Rechten Verbündeten bei der Wahl im November zwanzi zweneinzwansig eine parlamentarische Mehrheit errungen hatten.

00:02:30: Seither hat sich die Zusammensetzung der Koalition mehrfach verändert.

00:02:34: Mehrere Parteien trahten der Regierung bei oder verließen sie wieder, darunter United, Torra, Judaism und Schaas – die twenty-fünfundzwanzig aus dem Kabinett ausschieben.

00:02:44: Trotz dieser politischen Veränderungen konnte Netanyahu seine Regierung weiter führen.

00:02:49: Opposition formiert sich für die Wahl.

00:02:51: Auch die israelische Opposition bereitet sich auf den Wahlkampf vor.

00:02:55: Im April kündigten die ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Jair Lapid an, ihre Kräfte in einem neuen Bündnis mit dem Namen Together zu bündeln.

00:03:04: Bennett erklärte das Bündnissstrebe bei der Wahl einen großen Sieg an.

00:03:08: Lapid bezeichnete den Zusammenschluss als Versuch, die politische Mitte und die liberale Rechte zu vereinen.

00:03:14: Bennett kündigte zudem an eine von ihm geführte Regierung werde bereits am ersten Tag eine staatliche Untersuchungskommission von der Hamas angeführten Terrorangriff auf Israel vom siebten Oktober zwanzig, drehundzwanzig einsetzen.

00:03:26: Er bezeichnete das Bündnis als einen großen Schritt zur Wiederherstellung des Staates.

00:03:31: Netanyahu attackiert Oppositionsbündnis.

00:03:35: Netanyahu reagierte auf Telegram mit einem Foto aus dem Jahr zwanzig-einundzwanzig das Naftali Bennett, Yari Lapid und der Vorsitzenden der Vereinigten Arabischen Liste Mansour Abbas zeigt.

00:03:45: Dazu schrieb er Zitat sie werden es wieder tun offenbar mit dem Ziel rechte Wähler vor einer Zusammenarbeit der Opposition mit arabischen Parteien zu warnen.

00:03:55: Umfragen deuten auf enges Rennen hin.

00:03:57: Aktuelle Meinungsumfragen zeigen offenes Rennen um die politische Zukunft Israels.

00:04:02: Netanyahu's Lager könnte zwar Sitze verlieren, durfte aber weiterhin die stärkste politische Kraft bleiben.

00:04:07: Gleichzeitig gewinnt die Opposition an Zustimmung ohne bislang eine klare Mehrheit für eine Regierungsbildung mit den erforderlichen einundsechzig Sitzen erreicht zu haben.

00:04:16: Eine Umfrage von Channel Twelve News durchgeführt von Mano Geva in Zusammenarbeit mit dem Mid-Game-Institut und EyePanel sieht den Likud und die Yasha Partei von Gadi Eisenkott, mit jeweils dreiundzwanzig Sitzen gleich auf.

00:04:29: Demnach käme die zionistische Opposition auf achtundfünfzig Sitze während einer Taniaus-Kollektion zweiundfünftig Mandate erreichen würde – beide Lager bleiben damit unter der für eine Regierungsbildung nötigen Mehrheit.

00:04:42: Zweifel im Regierungslager.

00:04:44: Die Umfrage zeigt auch Wachsen der Unsicherheit unter den Anhängern.

00:04:48: Einundzwanzig Prozent der Koalitionswähler erklärten, sie erwägten bei der Wahl eine Partei außerhalb des Regierungslagers zu unterstützen.

00:04:55: Als Grund nannten Sie unter anderem die geplante Gesetzgebungsagenda die Regierung zum Ende der Knesset-Sitzungspäriode.

00:05:03: Einenundfünfzig Prozent der Kollizionswählers gaben an für die Partei stimmen zu wollen, die ihre politischen Ansichten am besten vertrete.

00:05:10: Siebenundvierzig Prozent erklärden hingegen, sie würden ihre bevorzugte Partei unterstützen weil sie keine bessere Alternative sehen.

00:05:17: Eine klare Mehrheit der Koalitionsanhänger lehnt zudem eine Regierung mit Beteiligung einer arabischen Partei ab.

00:05:23: Siebenundachtzig Prozent sprachen sich laut Umfrage dagegen aus, während zwölf Prozent eine solche Konstellation akzeptieren würden.

00:05:30: Korruptionsverfahren belasten Netanyahu.

00:05:34: Netanyau sieht sich weiterhin mit drei Korruptationsverfahren konfrontiert – die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor politische Gefälligkeiten gegen positive Medienberichterstattung getauscht und wertvolle Geschenke von Geschäftsleuten angenommen zu haben.

00:05:47: Der Ministerpräsident weiß die Vorwürfe zurück und bezeichnet die Verfahren als politisch motiviert.

00:05:52: Bereits vor Beginn seines Prozesses im Mai, sprach er von einem Versuch, den Willen des Volkes zu vereideln – und ihn sowie das rechte Lager zu schwächen.

00:06:02: Auch während des laufenden Verfahrens bestreitet er weiterhin jegliches

00:06:05: Filfverhalten.".

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