Daimler-Truck-Chefin fordert Realitätscheck bei CO₂-Regulierung für Nutzfahrzeuge | Nr. 9631

Shownotes

Daimler-Truck-Chefin Karin Rådström hält die CO₂-Vorgaben der EU für die Nutzfahrzeugbranche ohne schnelleren Infrastrukturausbau kaum für erreichbar und fordert einen Realitätscheck.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema CO²-Vorgaben der Europäischen Union.

00:00:05: Daimler Truckchefin fordert Realitätscheck bei CO² Regulierung für Notzfahrzeuge, ein Artikel von Reinhard Werner vom vierzehnten Juli.

00:00:13: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Daimbler TruckChefin Karin Rottström hält die CO² Vorgaben in der EU für den Notzahrzeugbranche ohne schnelleren Infrastrukturausbau kaum für erreichbar und fordert einen Realitätecheck.

00:00:30: Die Chefin von Daimler-Truck Karin Rodström mahnt die EU zu mehr Realismus.

00:00:35: Bei der CO²-Regulierung bleibt diese unverändert, so Rodströmmen, die auch Vorsitzende des Nutzfahrzeugausschusses des Verbands europäischer Automobilhersteller ACA ist, setzt Europa die Wettbewerbsfähigkeit seiner Nutzfahrzeugindustrie aufs Spiel.

00:00:50: Sieht zweifel daran dass der Politik die Dringlichkeit der Sache bewusst sei, äußerte sie gegenüber der Deutschen Presseagentur.

00:00:57: Gewinnmargen gering.

00:00:59: Selbst Daimler-Chuck wäre durch Strafzahlungen überfordert.

00:01:02: Nordstrom wirft den politischen Entscheidungsträgern insbesondere vor, die Gewinnmarschen in der Branche zu überschätzen – ebenso wie die Entwicklung der Ladeinfrastruktur.

00:01:11: Zudem liege der Anteil der schweren Lkw, deren Betrieb, Batterie elektrisch oder mit Wasserstoffantrieb erfolge, derzeit bei gerade einmal zwei Prozent aller Neuzulassungen.

00:01:22: Um die Klima-Vorgaben einzuhalten, müsste dieser Anteil bis zu zwanzig dreißig jedoch auf etwa fünfunddreißig Prozent steigen.

00:01:28: Angesichts geringer Gewinnmarschen seien die hohen Investitionen in emissionsfreie Antriebe für viele Unternehmen der Branche derzeit wirtschaftlich kaum zustimmen.

00:01:37: Bei Daimler Truck selbst sei das operative Ergebnis von zwanzivvierundzwanzig auf zwanzichfünfundzwanzzig bereits von neunhundertzweiundzwundzig auf sechshundert achtundneunzig Millionen Euro gesunken.

00:01:48: Die Umsätze hätten weltweit jeweils bei etwa zwanziger Milliarden gelegen.

00:01:52: Kähmen Strafzahlungen wegen der Verfehlung von Klimazielen auf die Unternehmen der Branche zu, würde dies deren Ertragskraft nicht selten in existenzieller Weise zusetzen – dies gelte auch für ein namhaftes Unternehmen wie Daimler

00:02:04: Truck.".

00:02:06: Wenn wir die Ziele zum Beispiel um zehn Prozentpunkte verfehlen verdienen wir mit dem Segment Mercedes-Benz Truck praktisch kein Geld mehr.

00:02:15: Daimlar Truck und andere Hersteller schafften Ziele für.

00:02:19: Die EU-Kommission sieht die ambitionierten Emissionsziele als notwendig an, um das Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr zwanzigfünfzig zu erreichen.

00:02:27: Ihren Berechnungen zur Folge verursachen schwere Nutzfahrzeuge mehr als fünfundzwanzig Prozent der Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr und sechs Prozent der Emissionen in der EU insgesamt.

00:02:37: Deshalb sollen die CO²-Emissionen neu zugelassener Nutz-Fahrzeuge iuweit bis zwanzighinfünfundzwanzigt um Fünfzehn Prozent im Vergleich zu Zwanzigneunzen

00:02:45: sinken.".

00:02:47: Fast alle Hersteller hatten nach aktuellem Stand, das Zwischenziel für den Zweifel von zwei Jahren erreicht.

00:02:52: Allerdings, so berichtet Eccomento war dies nicht einem höheren Neuzulassungsanteil zu verdanken – denn Ausschlag gaben ausschließlich Effizienzverbesserungen bei Verbrennern und angepasste Strategien.

00:03:03: Um die vorgeschriebene Senkung um forty-fünf Prozent bis zwanzig dreißig zu erreichen würde dies nicht mehr ausreichen.

00:03:10: In der Folge sollen die CO-Zweihemissionen bis zu einem Jahrzehnte um ein Jahrzehn bis zum Jahrzehrzehnt.

00:03:18: An diesen Vorgaben hatten auch der Rat und das EU-Parlament nichts geändert, als sie zu Beginn des Jahres einige Erleichterungen für die betroffene Branche beschlossen.

00:03:26: Die Hersteller erhalten mehr Flexibilität bei der Einhaltung der CO-zweigrenzwerte – unter anderem können Sie bis zum Jahrezehnten leichter Emissionsgutschriften sammeln, um mögliche Strafzahlungen

00:03:36: abzumildern.".

00:03:38: Rodstream fordert CO-Zweidcheck.

00:03:40: Umweltorganisationen drängt auf Elektrifizierung.

00:03:44: Ob die Emissionsziele selbst unrealistisch sind und geändert werden sollten, will Rodstream derzeit noch nicht beurteilen.

00:03:51: Es sei noch zu früh zu sagen dass wir die Ziele ändern müssen erklärte sie.

00:03:55: allerdings forderte sie die bestehenden Regulierungen gründlich zu überprüfen und die Vorgaben stärker an den tatsächlichen Ausbau der Infrastruktur zu koppeln.

00:04:04: Die Umweltorganisation Transport and Environment – T&E warnt hingegen vor einer Aufweichung der Einsparungsziele.

00:04:11: Sie fordert von den Herstellern eine schnellere Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge, nur so lasse sich absehen wie viel öffentliche Ladeinfrastruktur in den kommenden Jahren tatsächlich benötigt werde.

00:04:22: Andernfalls drohe ein Teufelskreis wenn Betreiber zu kleine Ladestationen planten oder Investitionen wegen befürchtet geringer Auslastungen aufschöben.

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