USA und Iran am Rand eines größeren Krieges? Neue Angriffe erschüttern Nahost | Nr. 9619

Shownotes

Die USA und der Iran liefern sich eine neue Eskalationsrunde mit schweren Angriffen und Vergeltungsschlägen. Im Zentrum des Konflikts steht die Straße von Hormus. Die Sorge vor Folgen für Sicherheit, Ölpreise und den Welthandel wächst.

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Diplomatie vor dem Aus.

00:00:04: USA und Iran am Rande eines größeren Krieges?

00:00:08: Neue Angriffe erschüttern nahe aus.

00:00:11: Ein Artikel von Epocheiens vom threizehnten Juli, im Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: Die USA und die Iran liefern sich eine neue Eskalationsrunde mit schweren Angriffen- und Vergeltungsschlägen.

00:00:22: Im Zentrum des Konflikts steht die Straße von Hormus – die Sorge verfolgen für Sicherheit, Ölpreise und den Welthandel wächst.

00:00:31: Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich erneut deutlich verschärft.

00:00:35: Nach einer neuen Angriffswelle des US-Militärs gegen iranische Ziele und iranischen Vergeltungsschlägen in der Region wächst die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts, im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die strategisch wichtige Straße von Hormuz – einen der bedeutensten Handels-und Energierouten der Welt.

00:00:55: Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine umfangreiche Angriffswelle gegen den Iran durchgeführt.

00:01:01: Die Operation wurde von US-Präsident Donald Trump angeordnet, Ziel der Angriffe sei es gewesen die Fähigkeit des Iran einzuschränken Handelsschiffer in der Straße von Hormuz anzugreifen und den internationalen Schiffverkehr zu gefährden.

00:01:13: Nach Angaben des zuständigen US-Regionalkommandos SENTCOM wurden Dutzende Ziele mit Präzisionswaffen getroffen, angegriffen worden unter anderem Luftabwehrsysteme, Radarstationen, Raketenstellungen, Drohnenstandorte, Kommunikationsanlagen, Munitionslager und weitere militärische Einrichtungen.

00:01:31: Die USA erklärten, dass die Angriffe notwendig gewesen seien um die Sicherheit des internationalen Schiffsverkehrs zu gewährleisten.

00:01:38: Nach Angaben des Militärskammern Kampfflugzeuger, Drohnen, Marschflugkörper und erstmals auch schwimmende Drohne zum Einsatz.

00:01:44: Die US-Streitkräfte veröffentlichten Aufnahmen von startenden Kampfjets und abgefeuerten Raketen.

00:01:50: die Angaben konnten jedoch nicht unabhängig überprüft werden.

00:01:53: Angriffe treffen mehrere Regionen im Iran.

00:01:57: Nach Angaben iranischer Staatsmedien richteten sich die US-Angriffe gegen mehrere Gebiete im Süden und Westen des Landes.

00:02:02: Zu den genannten Zielgebieten gehörten die strategisch wichtige Golfinsel Qashem in der Straße von Hormuz, die Hafenstadt Bandar Abbas sowie die Provinz Khusestan im Südwesten des Iran.

00:02:14: Bei einem Angriff auf die Stadt Marsha in Khusistan wurde nach iranischen Angaben ein Mensch getötet.

00:02:19: für weitere Menschen seien verletzt worden.

00:02:21: Der Iran verurteilte die Angriffe scharf und warf den USA vor, die Sicherheitslage in der Region weiter zu verschärfen und diplomatische Bemühungen der vergangenen Monate zerstört zu haben.

00:02:36: Als Reaktion auf die US-Angriffe erklärten, die iranischen Revolutionsgarten amerikanische Militärziele in mehreren Ländern der Region angegriffen zu haben.

00:02:44: Nach Angaben iranischer Staatsmedien wurden US Einrichtungen in Jordanien, Kuwait und Bahrein angegriff.

00:02:50: Genannt worden unter anderem ein Luftwaffenstützpunkt in Jordanian, einen US-Dronenkamanderzentrum in Bahreien sowie weitere militärische Stützpunkte in Kuwait.

00:03:00: Die Revolutionsgarten erklierten außerdem, Logistikzentren und Versorgungseinrichtungen des US-Militiers in der Region getroffen zu haben.

00:03:07: Eine Bestätigung durch das US- Militär lag zunächst nicht vor.

00:03:11: In Bachrein wurde nach Angaben des Innenministeriums Serenenalarm ausgelöst – die Bevölkerung wurde aufgefordert Ruhe zu bewahren und sich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben.

00:03:21: Streit um die Straße von Hormus.

00:03:23: Ein zentraler Punkt der aktuellen Krise ist die Kontrolle über die Straße von Hormuz.

00:03:27: Die strategisch wichtige Wasserstraße verbindet den persischen Golf mit dem offenen Meer und ist eines der bedeutendsten Handels-und Energieruten der Welt.

00:03:34: Rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls wird normalerweise durch diese Mehrengge transportiert.

00:03:39: Die iranischen Revolutionsgarten erklärten, dass die Straße vom Hormus bleibt bis zum Ende der amerikanischen Intervention in der Region gesperrt.

00:03:47: Eine iranische Stelle erklärte das eine Durchfahrt wegen der militärischen Aktivitäten der USA derzeit nicht möglich sei.

00:03:53: Die USA widersprachen diese Darstellung.

00:03:55: Das US-Regionalkommando Sandcom erklärte, die Straße von Hormuz sei weiterhin offen, der Schiffsarkeer laufe und der Iran kontrolliere die internationale Wasserstraße nicht.

00:04:05: Washington betonte – die US-Streitkräfte seien bereit, die freie Schifa zu schützen!

00:04:10: Die erneute Eskalation folgte nach Angaben der USA auf Angriffe des Iran-Gegenhandelsschiffen in der Region.

00:04:16: Daraufhin starteten die Vereinigten Staaten ihre Militäraktionen gegen iranische Einrichtungen.

00:04:21: Bereits zuvor hatte das US-Militär nach eigenen Angaben rund hundertvierzig militärische Ziele im Iran angegriffen, Tierheran reagierte mit Angriffen auf Ziele in mehreren Golfstaaten, in denen sich US-Meditäerkräfte befinden.

00:04:33: Trump spricht von gescheiterten Verhandlungen.

00:04:36: US-Präsident Trump erklärte, dass zuvor Gespräche zwischen Washington und Tehran stattgefunden hätten.

00:04:41: Nach seiner Darstellung habe es die Möglichkeit einer Vereinbarung gegeben bei der der Iran weitreichende Zugeständnisse gemacht hätte.

00:04:48: Trump erklärt er jedoch, dass der Iran nach den Gesprächen erneut militärisch gehandelt habe –.

00:04:52: daraufhin hätten die USA mit massiven Angriffen reagiert.

00:04:56: Gleichzeitig ließ der US-präsident die Möglichkeit weiterer Verhandlungen offen.

00:05:01: Iran warnt von neuen Konsequenzen.

00:05:03: Mohammed Bagher Ghalibaf, Sprecher des iranischen Parlaments und wichtige Verhandlungsführer erklärte die Zeit einsetziger Abkommen sei vorbei.

00:05:11: Er machte deutlich dass der Iran auf weitere Maßnahmen der USA reagieren werde und forderte das Vereinbarungen eingehalten werden müssten.

00:05:18: Die zunehmende Eskalation hat bereits Auswirkungen auf die internationalen Märkte.

00:05:23: Die Ölpreise stiegen nach Beginn der neuen Angriffe deutlich an, eine mögliche längerfristige Einschränkung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus könnte erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben.

00:05:33: Experten warnen vor steigenden Energiepreisen, höheren Transportkosten und möglichen Auswirkung auf die globale Versorgung.

00:05:41: UN fordert Ende der Kämpfe.

00:05:43: UN-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich angesichts der erneuten Eskalation äußerst besorgt.

00:05:49: Er warnte vor den Folgen einer weiteren Ausweitung des Konflikts für die Sicherheits der Regionen und die Weltwirtschaft, Guterre schrieb die USA und in Iran dazu auf, die Angriffe zu beenden und die Verhandlungen wieder aufzunehmen.

00:06:00: Nach Ansicht der Vereinten Nationen könnte eine weitere militärische Eskalationsschwerwiegende Folgen für die gesamte Region haben.

00:06:07: Die Lage zwischen den USA und dem Iran bleibt angespannt.

00:06:10: Während Washington erklärt, die internationale Schifffahrt schützen zu wollen wirft Tehran den USA Aggressionen und die Zerstörung diplomatische Bemühungen vor.

00:06:20: Ob es zu einer weiteren Eskalation oder eine Rückkehr zur Verhandlung kommt bleibt offen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.