NATO-Chef fordert „Revolution“ in der Verteidigungsindustrie | Nr. 9599
Shownotes
NATO-Chef Mark Rutte sieht das Bündnis erheblichen Gefahren ausgesetzt. Beim Gipfel richtet er nun auch Forderungen an die Rüstungsindustrie
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Rüttel an Industrie, mehr Risiko eingehen.
00:00:05: NATO-Chef fordert Revolution in der Verteidigungsindustrie.
00:00:10: Ein Artikel von Epocheim vom siebten Juli zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:15: NATO Chef Marc Rütte sieht das Bündnis erheblichen Gefahren ausgesetzt.
00:00:19: beim Gipfel richtet er nun auch Forderungen an die Rüstungsindustrie.
00:00:23: NATO-Generalsekretär Mark Rütte fordert angesichts der Bedrohungen durch Länder wie Russland, China und Nordkorea eine Revolution in der transatlantischen Verteidigungsindustrie.
00:00:33: Das Summen der Maschinen muss zu einem Dröhnen werden, sagte der Niederländer am Rande des diesjährigen Bündnisgipfels in der Türkei.
00:00:43: Als konkrete Schritte für die Revolution nannte Rütte unter anderem weitere langfristige Bestellungen, Investitionen und Bürokratieabbau.
00:00:50: Gleichzeitig müsse aber die Industrie bereit sein mehr Risiken
00:00:53: einzugehen.".
00:00:55: Die Nachfrage ist da – und das wissen sie, sagte er ein Vertreter der Verteidigungsindustrie gerichtet.
00:01:04: Zugleich verbies Rötte auf in den vergangenen Jahren erzielte Fortschritt.
00:01:08: Allein im vergangen Jahr haben wir gesehen, dass siebenunddreißig Milliarden Dollar in die Stärkung unserer verteidigen industriellen Basis investiert wurden, erklärt er.
00:01:17: So gebe es zusätzliche Produktionsflächen in der Größe von mehr als zweitausend
00:01:20: Fußballfeldern.".
00:01:22: Als ein konkretes positive Beispiel nannte Rütte die Munitionsproduktion.
00:01:27: Unseren Prognosen zufolge wird das Bündnis bis zum kommenden Jahr in der Lage sein, jährlich rund vier Millionen Artilleriegeschosse zu produzieren, sagte er.
00:01:35: Dies entspreche fast eine Verdopplung im Vergleich zum vergangenen Jahr.
00:01:38: Den Wert von am Rande des Gipfels angekündigten Rüstungsprojekten beziffert der Rütta auf mehrere Dutzend Milliarden Dollar.
00:01:50: Zu den Bedrohungen, sagt der Rütte.
00:01:52: Russland stecke fast die Hälfte seines Staatshaushalts in seine Kriegsmaschinerie und die Verteidigungsindustrie arbeite rund um die Uhr.
00:01:59: Zudem bauten China und Nordkorea ihre nuklearen Fähigkeiten aus – auch beim Iran müsse man trotz der Angriffe der USA wachsam
00:02:06: bleiben.".
00:02:07: Zitat diese Länder arbeiten zunehmend zusammen, sagte Rütta.
00:02:10: Das sollte uns alle beunruhigen.
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