Milliarden-Deal: Kanada will deutsche U-Boote | Nr. 9590
Shownotes
Kanada will seine neue U-Boot-Flotte vom deutschen Hersteller TKMS bauen lassen. Dies gab Premierminister Mark Carney vor seinem Abflug zum NATO-Gipfel in der Türkei bekannt.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Gebaut wird in Kiel und Wiesmar.
00:00:04: Milliardendeal, Kanada will deutsche U-Boote.
00:00:08: Ein Artikel von EpoCH Times vom siebten Juli zwanzig sechsundzwanzig an Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:14: Kannada will seine neue U-Bootflotte vom deutschen Hersteller TKMS bauen lassen.
00:00:19: die ist gar Premierminister Marc Carné vor seinem Abflug zum NATO Gipfel in der Türkei bekannt.
00:00:25: Kanada setzt bei der Erneuerung seiner U-Bootflotte auf eine enge Kooperation mit Deutschland und Norwegen.
00:00:30: Dazu soll der Kieler Marine Schiffbauer TKMS bis zu zwölf U-Boote vom Typ twohundertzwölf CDU liefern, das sagt die Premierminister Marc Kanay in Halifax vor seine Abreise zum NATO-Gipfel in Ankara.
00:00:43: Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßte die Entscheidung.
00:00:45: – Zitat dieses ist ein großes strategisches Vorhaben dass Kanada, Deutschland & Norwegen auf Jahrzehnte verbindet.
00:00:52: Die kanadische Regierung setzt damit vor dem NATO-Treffen ein starkes Zeichen der transatlantischen Zusammenarbeit.
00:00:57: Zitat, Mittelmächte wie Kanada streben durch Partnerschaften mit gleichgesinnten Staaten nach größerer strategischer Autonomie, sagte Karnay.
00:01:05: Er verwies darauf, dass sein Land über die längste Küstenninie der Welt verfüge und maritime Fähigkeiten wichtig
00:01:11: seien.".
00:01:12: Nirgendwo wird dies deutlicher als auf unseren Meeren und in der Arktis Die ARK, dies wird zunehmend zu einem zentralen Faktor für die Sicherheit Nordamerikas und der NATO Westflanke.
00:01:23: Der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens.
00:01:25: Für TKMS ist es das größte U-Bootauftrag in den Unternehnungsgeschichten.
00:01:30: Das Modell Zweihundert zwölf CD entwickelten Deutschland und Norwegen für die gemeinsame Nutzung.
00:01:35: Die Baugleichheit soll die Kosten verringern Und eine einfache Zusammenarbeit ermöglichen, die er sich nun Kanada als dritter große Partner anschließt.
00:01:42: TKMS-Chef Oliver Borkart sprach am Abend von einem wichtigen Tag für Kanada, Deutschland und Norwegen.
00:01:48: Nach Unternehmensangaben soll während der Projektlaufzeit in ganz Kanada eine wirtschaftliche Gesamtaktivität in Höhe von Hundertsechzig Milliarden kanadischen Dollar entspricht mehr als hundert Milliarden Euro generiert werden.
00:02:00: Kanada verfügt aktuell über vier U-Boote die laut Regierungsangaben noch bis Mitte zwanzig dreißig im Betrieb sein sollen.
00:02:06: Aktuell ist nur eines davon einsatzbereit.
00:02:08: TKMS habe angeboten, U-Boote aus den deutschen und norwegischen Aufträgen insgesamt ebenfalls zwölf umzubitmen.
00:02:15: So dass die ersten vier U-Booter bereits bis zu zweizig-vierunddreißig geliefert werden könnten, sagte der Premierminister.
00:02:21: Zum genauen Auftragsvolumen machten weder Kanada noch TKMs Angaben – es dürfte sich nach DPE-Information allein für die U-boote inklusive Service auf rund zwanzig Milliarden Euro belaufen.
00:02:33: Pistorius Die weltweit größte konventionelle U- Bootflotte aufbauen.
00:02:37: Die zukünftige U-Bootflotte der drei Nationen sei wesentlicher Pfeiler in der Strategie der NATO zur Sicherung des hohen Nordens und sichtbarer Beitrag zur Lastenteilung im Bündnis, teilte Verteidigungsminister Boris Pistorius mit.
00:02:49: Er sprach von einem Meilenstein unter Klärte – Gemeinsam werden wir die weltweit größte und modernste konventionelle U-Boatflotte aufbauen!
00:02:57: Und weiter, die Informationen, die unsere bis zu vierundzwanzig U-Boote im Nordatlantik in der Arktis und dem hohen Norden sammeln werden können wir schnell untereinander austauschen, analysieren und nutzen.
00:03:07: vor Pistorius fort.
00:03:08: Und weiter!
00:03:09: Wir können das System aber bei Bedarf an vier verschiedenen Werften in der nördlichen Hemisphäre warten.
00:03:14: Außenminister Johann Wadevult CDU schrieb Kanada habe damit ein starkes Signal des Zusammenhalts im transatlantischen Bündnis abgegeben Im Wettbewerb mit südkoreanischem Schiffsbauer.
00:03:25: In den vergangenen Wochen und Monaten hatte das Rüstungsunternehmen TKMS im Wettbewerb mit dem koreanischen Anbieter Hanva Ocean sein Werben intensiviert, diese Kooperationen mit kanadischen Unternehmen verkündet um die eigenen Chancen zu erhöhen.
00:03:38: In Südkorea wurde die Entscheidung für den deutschen Beater auch als strategische Wahl interpretiert.
00:03:44: Trotz aller Anstrengungen konnten wir die Barriere, die das NATO-Bündnis darstellt nicht überwinden erklärte Hanva ocean in einer ersten Stellungnahme.
00:03:53: Südkorea ist kein vollwertiges NATO-Mitglied, gilt jedoch als wichtiges Partnern an dem Indo-Pacific.
00:03:59: Präsident Lee Chaim Young nimmt den Ankara erstmals seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr persönlich an einem NATO-Gipfel teil.
00:04:06: Kiel und Wiesmar wichtig!
00:04:08: Die Hightech-Boote will die Werft sowohl am Stammsitz in Kiel als auch in der zweiten Werft in Wiesmar, in Mecklenburg-Vorpommern bauen.
00:04:16: Dort will das Unternehmen bis zu thousand fünfhundert Arbeitsplätze schaffen.
00:04:19: Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mehr als neuntausend Einhundert Beschäftigte darunter rund drei tausend dreihunderten Kiel.
00:04:26: Weitere Standorte neben Kiel und Wiesma ist Itai Jai in Brasilien.
00:04:30: Deutschland nutzt aktuell sechs U-Boote der Vorgangerklasse Zweihnundzwölf A, die sechsundfünfzig Meter lang sind.
00:04:36: Die neuen U-Booter werden dagegen etwa seventy zwei Meter lang sein.
00:04:40: Die neue Klasse verfügt über eine verbesserte Sensorik für die Erkennung möglicher Gegner unter und auf dem Wasser.
00:04:46: Die Boote sollen mit jeweils dreißig Besatzungsmitgliedern fahren – sie sind laut TKMS speziell für den Einsatz in der Arktis und unter Eis ausgelegt.
00:04:55: Umsatzwächs bei TKMs große Investitionen In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres Stieg der Umsatz bei TKMS nach Firmenangaben um zehn Prozent auf eins Komma ein Sieben Milliarden Euro, weil Aufträge nach Plan erfüllt worden seien.
00:05:11: Der Gewinn vor Zinsen und Steuern nahm bereinigt um vierzehn Prozent auf sechszig Millionen Euro zu.
00:05:17: unter dem Strich verdiente TKM S siebundzwanzig Millionen Euro was einem Rückgang um Einenvierzig Prozent entsprach.
00:05:23: Der gewinnen Rückgang ergibt sich aus Investitionen in den Ausbau des Unternehmens etwa für Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb.
00:05:30: Die Auftragsbücher des Unternehmens waren bereits vor dem Rekordauftrag aus Übersee gut gefüllt, die Werft profitiert von der hohen Nachfrage nach Rüstungsgüttern.
00:05:38: In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres – von Oktober, April, September bis März, Jahrzehnte und Jahrzehnzehnt – erreichte der Auftragspbestand von rund um zwei Millionen Euro.
00:05:47: Das war bereits ein neuer Höchstwert.
00:05:48: Schon damit war TKMS bis in die Zwanzigvierziger Jahre hinein ausgelastet.
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