„Showdown“ in Erfurt: Gewaltaufrufe gegen AfD - GdP sieht Versammlungsleiter in der Pflicht | Nr. 9575

Shownotes

Zum Parteitag der AfD in Erfurt am 4. und 5. Juli werden mindestens 50.000 Demonstranten erwartet, darunter auch gewaltbereite Linksextremisten. Diese rufen zum Einsatz von Pflastersteinen und Zwillen auf. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, sieht in einem Exklusiv-Interview mit Epoch Times die Verantwortung für friedliche Demonstrationen in erster Linie bei den Versammlungsleitern.

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00:00:00: Willkommen zum Apoch Tams Podcast mit dem Thema Interview mit Polizeigewerkschaftschef Kopelke.

00:00:05: Showdown in Erfurt, Gewaltaufrufe gegen AfD, GDP sieht Versammlungsleiter in der Pflicht!

00:00:12: Ein Artikel von Tom Goeller vom dritten Juli, im Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:18: Zum Parteitag der AfD in Erfurth am vierten und fünften Juli werden mindestens fünfzigtausend Demonstranten erwartet, darunter auch gewaltbreite Linksextremisten.

00:00:27: Diese rufen zum Einsatz von Pflastersteinen und Zwillen auf.

00:00:30: Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, GDP Jochen Kopelke sieht in einem Exklusiv-Interview mit Epoch Times die Verantwortung für friedliche Demonstrationen in erster Linie bei den Versammlungsleitern.

00:00:42: Zweiundhalb Wochen vor Beginn des morgigen Parteitags der AfD erschien auf der einschlägigen Linksextremen Website de.indimedia ein Gewaltaufruf.

00:00:51: Darin heißt es unter anderem.

00:00:53: In Erfurt werde es zum Showdown kommen, es gehe darum, Zitat sich den Faschisten und ihren uniformierten Handlangen in den Weg zu stellen.

00:01:01: Dieses Mal ging er es um die Verhinderung einer langfristigen faschistischen Machtübernahme.

00:01:07: Antifa Dächer besetzen Partisanenkrieg führen.

00:01:11: Die verfasserte Schreibens nennen sich Berliner Antifa-Bezugsgruppe und bekennen sich ausdrücklich zur Militanz.

00:01:17: Polizisten werden als Bullen, schärgen des Systems und staatlich finanzierte Knüppelgarten bezeichnet.

00:01:24: Erfolg gegen eine gigantische Bullenarmee könne es nur geben wenn wir uns auf die Strategie von Partisanern früherer weltweiter Bürgerkriegskonflikte konzentrieren so die Antifa bekennen weiter.

00:01:36: Sie hätten zudem italienische, französische und Schweizer Antifas nach Erfurt eingeladen.

00:01:41: Für den Kampf gegen die Polizei werden Pflastersteine empfohlen.

00:01:44: Zum Ausgraben der Steine sollen die Aktivisten geeignetes Werkzeug mitbringen und bereits im Vorfeld Depots anlegen – auch die klassische Zwille wird empfohlend.

00:01:53: Und weiter!

00:01:54: Wir wollen Hausdächer im Zentrum der Stadt besetzen, an denen AfD-Kolonien vorbeifahren werden.

00:01:59: Besetzung von Dächern bedeutet nicht beim ersten Erscheinen in der Bullen diese Brav zu verlassen.

00:02:04: Besetzung von Dichern wird beinhalten, diese auch militant zu verteidigen und von dort aus

00:02:09: anzugreifen.".

00:02:12: Kopelke Unerträglicher Zustand.

00:02:15: Dazu sagt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei GDP Jochen Kopelcke im Gespräch mit Airport Times Solche Aufrufe seien der Polizei und allen Verantwortlichen für die innere Sicherheit bekannt.

00:02:26: Sie würden strafrechtig behandelt, denn die Androhung von Gewalt sei eine Straftat!

00:02:30: Die Website DE in den Medien steht schon seit vielen Jahren im Fokus des Staatsschutzbehörden.

00:02:36: Eine Abschaltung der Linksextremen Website oder die Löschung ihrer Inhalte – Zitat ist in Deutschland jedoch nicht möglich dass sich die Server in anderen Staaten befinden – erklärte Kopelke.

00:02:46: Diese Zustandszeit für uns als Polizisten unerträglich beklagte er.

00:02:51: Independent Media Center entstand in Ziertel, USA und hat sich zu einer weltweiten dezentralen Online-Plattform entwickelt.

00:02:59: Nutzer können dort ohne vorherige Prüfung ihrer Inhalte Videos und Texte veröffentlichen wie der Bundestag im Jahr zwanzig dreiundzwanzig in eine Pressemitteilung feststellte.

00:03:09: Der deutsche Ableger DE Punkt Indemedia wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als gesicherte linksextremistische Bestrebungen eingestuft – so der Bundestage!

00:03:43: Hier sieht GDP-Bundesvorsitzender Kopelke vor allem die Versammlungsleiter und ihre Ordnungskräfte in der Pflicht.

00:03:49: Kopel gesagt, der Zitat.

00:03:57: Es ist also die Pflicht des Versammlungsleiters einzuschreiten.

00:04:05: Die Qualität der Versammungsleiter sei jedoch inzwischen schlecht geworden so dass immer öfter die Polizei zu Hilfe geholt werden müsse.

00:04:12: Grundsätzlich müsse der Versamlungsleiter jedoch Ordnungskräfte bereitstellen.

00:04:16: Diese hätten die Pflicht, im Auftrag des Leiters bei Gewaltanwendung einzuschreiten und die betreffenden Personen auszuschließen.

00:04:22: Zitat das ist ihre

00:04:24: Aufgabe.".

00:04:26: Die Teilnehmer einer Demonstration hätten ebenfalls die Pflecht den Versammlungsleiter auf entsprechende Verstöße hinzuweisen – mit anderen Worten geschieht dies nicht!

00:04:34: Nehmen die friedlichen Demonstranten die gewaltbereiten in ihren Reihen entweder billigend in Kauf oder unterstützen sie passiv.

00:04:41: Kopel gesagte dazu.

00:04:43: Die Ordner sollten ihre Arbeit machen, damit die Polizei gar nicht erst tätig werden muss – ich erwarte dass sich die friedlichen Demonstranten entsprechend verhalten und von den Gewalttätigen deutlich

00:04:52: distanzieren.".

00:04:55: Mindestens fünfzigtausend Demonstraten erwartet Für die Großdemonstration.

00:04:59: am Wochenende wurde öffentlich die Zahl von fünfzigtausend Teilnehmern kommuniziert, GDP-Chef Kopelke erklärte wie den Behörden Teilnehmerzahlen von Demonstrationen errechnen.

00:05:08: Zitat zunächst einmal handele sich hier um eine Hochrechnung der Stadt Ehrford und weiterer Stellen.

00:05:13: Da Demonstationen bei der zuständigen Versammlungsbehörde der Stadt angemeldet werden müssen und dabei auch angegeben werden muss ob es sich um eine Straßen oder Platzdemonstraktion handelt, müssen die Anmelder auch eine ungefähre Teilnehmerzahl

00:05:25: nennen.".

00:05:26: Zitat.

00:05:26: Dadurch entsteht immer eine gewisse Menge auf dem Papier, doch die Erfahrungen zeigen das die tatsächlichen Zahlen meist darüber liegen – Sokopelke.

00:05:35: Außerdem beobachtet die Bundespolizei den Reiseverkehr in Richtung des Veranstaltungsortes.

00:05:39: Dort zählten etwa auch Busanmietungen und Bahnfahrkarten.

00:05:42: Die Polizei verfüge über mehrere Parameter anhand derer eine Teilnehmerzahl bei Demonstrationen errechnet werden könne.

00:05:49: Die sei notwendig – Sokopelke damit sich die staatlichen Behörden und die Polizei auf das Geschehen einstellen könnten wie sich die Polizei gegen Vereinnamung schützt.

00:05:59: Auf seiner Website hatte der GDP-Bundesvorsitzende die Befürchtung geäußert, Zitat, dass die AfD Bilder von Gewalt gegen Polizisten nutzen wird um sich Seite an Seite mit der Polizei als Opfer zu inszenieren.

00:06:10: Im Epoch Times Gespräch führte er dazu näher aus An alle Polizistens seien Einsatzbefehle ausgegeben worden wonach zum Beispiel Selfies mit Politikern untersagt sein.

00:06:19: Außerdem würden die Polizeikräfte darauf achten, dass sich AfD-Teilnehmer Zitat nicht absichtlich in Gefahr begeben um entsprechend das Bildmaterial zu generieren.

00:06:28: Kuppelke sagte weiter – Das haben wir schon bei anderen Demonstrationen erlebt.

00:06:32: Außerdem soll er darauf geachtet werden, dass es nichts zu schubsen seitens der Demonstranten kommen.

00:06:37: Dafür wolle die Polizei die Zugangswege zum Tagungsgebäude der Erfurte Messe weitrommig absperren.

00:06:43: Zitat, da sehen wir als Problem.

00:06:45: Wir müssen dafür sorgen dass es kein direktes Aufeinandertreffen von Demonstranten und Politikern gibt damit nicht die Hoheit über die Bilder den Polizeieinsatz bestimmt.

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