Unter dem Radar: Überleben und Flucht einer Falun-Gong-Praktizierenden in China | Nr. 9562
Shownotes
Während der Kulturrevolution unter Mao wütete der rote Terror offen, heute agiert die Kommunistische Partei Chinas oft im Verborgenen. In dieser Serie berichten vier Falun-Gong-Praktizierende von ihren Erfahrungen und ihrer Flucht aus dem Überwachungsstaat.
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00:00:00: Willkommen zum EpikTams Podcast mit dem Thema China überleben im Kommunismus.
00:00:05: Eins unter dem Radar, Überleben und Flucht einer Fallung gong praktizierenden in China.
00:00:12: Einartikel von Petrus Wab und Eva Fu vom siebundzwanzigsten März zwanzig sechsundzwantig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:20: Während der Kulturrevolution Untermau wütete der rote Terror offen.
00:00:25: heute agiert die kommunistische Partei Chinas oft im Verborgenen.
00:00:29: In dieser Serie berichten vier Fallungung-Parchizierende von ihren Erfahrungen und ihre Flucht aus dem Überwachungsstaat.
00:00:37: Schöbau Hoa öffnete ihr Augen.
00:00:40: Sie lag in einem Krankenhausbett, hatte aber keine Ahnung wie sie dort hingekommen war.
00:00:45: Es war jedoch offensichtlich dass sie in schlechter Verfassung war.
00:00:48: Ihre Wirbelsäule war gebrochen Und auch einige Rippen.
00:00:52: Diese hatten sich zudem in ihrer Lunge gebohrt.
00:00:55: Auch ihre Handgelenke waren gebrochene und ausgerenkt.
00:00:58: Ihr Schlüsselbein lila geschwollen.
00:01:02: Chin Li Li, ihre Tochter erzählte ihr später dass sie vom Balkon im dritten Stock gestürzt sei.
00:01:08: Sechs Tage lang habe sie ihm Koma gelegen.
00:01:10: doch Frau Schö hatte keine Erinnerungen an das was geschehen war.
00:01:13: Doch eins wusste sie Sie hatte keinerlei Neigungen so etwas absichtlich zu tun.
00:01:20: Lücken hafte erinnerungen.
00:01:22: Nach und nach kamen einige Erinnerung zurück.
00:01:24: Eine Woche vor dem Vorfall waren Ihre Tochter und ihr Schwiegersohn zur Besuch gekommen.
00:01:29: Sie kamen jedoch nicht unbemerkt.
00:01:30: Man hatte sie beschattet.
00:01:32: Schließlich kam die Polizei, sie nahmen ihren Schwiegersohn gleich an der Tür fest.
00:01:36: Ihre Tochter drückte die Wohnungstür rasch zu und versuchte mit den Polizisten durch die Tür zu argumentieren.
00:01:43: Währenddessen – so erinnerte sich Frosche – war sie in das hintere Zimmer geeilt.
00:01:47: Hastig wollte sie dort die Drucker-und die ausgedruckten Fallungung Materialien einpacken und alles verstecken.
00:01:53: Dann?
00:01:54: Nichts mehr!
00:01:54: Nur noch Dunkelheit….
00:01:57: Als Jin ins hintere Zimmer kam, wurde sie von der Polizei aufgehalten und blockiert.
00:02:01: Ihre Mutter war weg!
00:02:02: Hatten Sie sie vom Balkon gestoßen?
00:02:06: Bis heute weiß die Familie nicht was genau an jenem schrecklichen Tag im Jahr zwanzig neunzehn passiert war.
00:02:11: Schößgeschichte ist nur ein Tropfen in einem mehr unzähliger sinnloser Fälle staatlicher Gewalt im heutigen China.
00:02:18: In dem totalitären Überwachungsstaat kann man für den Besitz regimekritischer oder verbotener Literatur vier Jahre im Gefängnis verschwinden, dort besteht dann die Gefahr bis an den Rand des Todes gefoltert zu werden.
00:02:30: Doch ist droht noch eine andere tödliche Gefahr – man kann in wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet werden!
00:02:35: Der Organe wegen, die dann an den Meistbiedenden verkauft wird.
00:02:40: Frau Schirr wollte so nicht enden.
00:02:42: sie weigerte sich ein solches Schicksal zu akzeptieren.
00:02:45: Trotz ihrer schweren Verletzungen begann sie, über ihre Flucht aus dem Krankenhaus nachzudenken.
00:02:50: Zitat Die Familie wartete, bis die Beamten des Büros sechszehn eine Pause machten.
00:03:19: Sie trocken Frauschel aus dem Krankenhaus.
00:03:21: Niemand hielt sie auf!
00:03:24: Sie luden ihren zerbrochenen Körper in ein Auto und fuhren sie zum Haus ihrer Tochter in eine andere Stadt.
00:03:29: Innerhalb von zwei Monaten hatte sie sich fast vollständig erholt – eine Tatsache, die sie ihrem Glauben und ihrer Beharrlichkeit bei den Tai Chi-ähnlichen Fallungonübungen zuschrieb.
00:03:40: Das Parteiregime hält sich an kein Gesetz.
00:03:43: Zu diesem Zeitpunkt war Schirr bereits daran gewöhnt, als Flüchtling im eigenen Land zu leben.
00:03:48: Die kommunistische Wartei Chinas – KBCH hat er sie seit Beginn der Fallung Gung Verfolg'ung, und es wurde ja schon einmal fünfmal verhaftet.
00:03:56: Die Verfolgung ergibt keinen Sinn, sind sich Frau Schirrr und andere für diese Serie interviewte Fallung Gong-Praktizienten einig.
00:04:03: Sie wollen nur ihre Übungen machen und nach ihren Grundsätzen leben!
00:04:06: Nach Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht.
00:04:10: Als der damalige oberste Führer sowie Partei, Staats- und Militärchef Chiang Tse Min herausfand das in seinem Land – siebzig bis hundert Millionen Menschen diesen Kultivierungsweg übten bemerkte er dass dies sogar die Mitgliedssaal der Partei überstieg.
00:04:24: Daraufhin ordnete Chiang an Fallengong auszurotten.
00:04:28: Am zwanzigsten Juli nineteen neunundneinzig wurden zig Millionen gesetzes treue chinesische Bürger über Nacht zu Staatsfeinden erklärt.
00:04:35: Berichte über Massenverhaftungen, willkürliche Inhaftierungen und Folter folgten bald.
00:04:40: Jahre später kamen mehrere unabhängige Untersuchungen zu dem Schluss, dass das Regime Falon Gong gefangene als Bedarfsquelle für Organe für Chinas boomend Transplantationsindustrie benutzt.
00:04:51: Im Jahr Zwei-Tausendneuen begann Schirls Familie Material in Überfallung Gong und die Verfolgung zu drucken und sie ein andere Falon Gong praktizierende zur Verteilung auszuliefern.
00:05:01: Schöbe nutzte keine Mobiltelefone, da sie sich der Überwachungsfähigkeiten des Regimes bewusst war.
00:05:06: Dennoch flog ihr Druckereibetrieb schließlich auf.
00:05:09: Eines Tages im Januar twenty-sechzehn brach die Polizei in ihre Wohnung ein – Schöba nicht zu Hause aber Chinn war dort!
00:05:16: Sie wurde direkt vor den Augen ihres einjährigen Sohnes verhaftet.
00:05:19: Kurz vorher hatte die Polizei Schöbeschattet als sie mit einer Freundin ebenfalls eine Fallung gong praktizierende Materialien auslieferte.
00:05:27: Die beiden eilten in die Wohnung eines anderen Praktizierenden, um die Materialien zu verstecken.
00:05:32: Die Polizei folgte dicht dahinter und führte eine Axt mit sich, um das Türschloss aufzubrechen.
00:05:38: Zitat – Wenn es um Fallung Gung geht hält sich die KPCH an keine Gesetze.
00:05:42: Sie verhaften Menschen und schicken sie nach Belieben ins Gefängnis sagt es schön.
00:05:46: Sie sind wie Banditen Jahre lang auf der Flucht.
00:05:51: Als die Polizei in die Wohnung kam, enttäuschten Schill und ihre Begleiterin durch ein Fenster.
00:05:56: Sie zogen ihre Schuhe aus, kletterten über das Ziegeldach einer Scheune und rutschten schließlich eine drei Meter hohe Hofmauer hinunter.
00:06:03: Ein Nachbar hatte ihnen dabei geholfen indem er auf der anderen Seite zwei wackelige Stühle übereinander stapelte.
00:06:09: Kurz darauf hörten sie die verwirrten Stimmen der Polizisten auf der Anderen Seite, die über das Verschwinden der beiden Frauen rätselten.
00:06:15: Diese versteckten sich derweil im Schuppen des Nachbarn.
00:06:18: Frau Schürz's Zähne klapperten die ganze Zeit vor Kälte und Angst, wie sie erzählte.
00:06:22: Ging vier Uhr morgens konnten Sie schließlich weglaufen.
00:06:26: Danach tauchte Schür unter – über die nächsten acht Jahre hinweg wechselt er sie, neunzehnmal ihren Standort, zog durch sechs Städte auf der Suche nach Plätzen oder Orten mit weniger Kameraüberwachung.
00:06:37: Sie mietete stets eine kleine Wohnung oder einen Bungalow auf dem Land unter der Hand weil sie Sorge hatte, ihren Ausweis vorzuzeigen.
00:06:44: aus Angst die Polizei zu alarmieren weil die Regierung ihre Rente gestrichen hatte, minimierte sie ihre Ausgaben um mit ihren Ersparnissen auszukommen.
00:06:53: Spinat war billig also aßt sie in Monate lang.
00:06:57: manchmal gingen sie zu Gewächshäusern auf dem Land und Gemüse auch zusammen dass die Bauern weggeworfen hatten.
00:07:03: Die Winter waren besonders hart mit minimaler Heizwärme da sie davor zurückschreckte Geld für Kohle zu verwenden.
00:07:09: Sie benutzt eine ausländische Software, um die Internet-Sensur des Regimes zu durchbrechen und schickte sporadisch verschlüsselte Nachrichten an ihre Tochter.
00:07:18: Ein oder zweimal im Jahr versuchte ihre Tocher sie zu besuchen – das stellte jedes Mal ein großes Risiko dar, obwohl beide jeweils Vorsichtsmaßnahmen trafen.
00:07:26: Zitat «Es war so ein zwiespältiges Gefühl.
00:07:29: Ich wollte meiner Mutter nahe sein, musste aber gleichzeitig für Ihre Sicherheit sorgen», sagte Jin und beschrieb ihr Leben als Gerir da sein.
00:07:37: Trotzdem, sagte Schö, lebte sie nicht in Angst.
00:07:40: Fest in ihrem Glauben stehend produzierte und verteilte sie weiterhin Fallung Gong Materialien.
00:07:45: Eine große aber schwer zu bestimmen der Anzahl von Fallung-Gong-Partizienten lebt auf eine ähnliche Weise.
00:07:51: Epoptimes sprach mit weiteren Menschen die ähnlichen Erfahrungen gemacht hatten.
00:07:56: Göttliche Hilfe oder immer wieder Glück?
00:07:59: Die für diese Serie Interviewten Fallung gongprächtizierenden hatten mehrfach Erlebnisse, bei denen sie der sicheren Verhaftung oder Inherftierungen knapp entkommen waren.
00:08:08: Die Umstände waren oft so ungewöhnlich dass sie ihre Rettung göttlichem eingreifen zuschrieben.
00:08:13: Auch Frau Schür hatte mehrere solcher Situationen erlebt.
00:08:16: im Grunde genommen grenzte bereits ihre Flucht aus dem Krankenhaus an ein Wunder.
00:08:20: Sie erinnerte sich im Gespräch an weitere Begebenheiten.
00:08:24: Einmal hielt sie sich in der Wohnung einer Freundin auf, einer Fallungung Praktizierenden.
00:08:28: Eines Abends kehrte die Freundin nicht wie erwartet nach Hause zurück?
00:08:32: Als es drei Uhr war wurde Schö und ruhig.
00:08:34: Sie brachte schnell alle ihre Fallung-Gongmaterialien in einen Abstellraum im Killer.
00:08:39: Wie sie schließlich herausstellte, war ihre Freundin verhaftet worden.
00:08:42: Am nächsten Tag, Schö war gerade ausgegangen um eine Erledigung zu machen kam die Polizei und durchsuchte die Wohnung – sie fanden nichts!
00:08:50: Ihre Freundin wurde freigelassen.
00:08:52: Eine andere Geschichte spielte sich während der Corona-Zeit ab.
00:08:55: Über die Stadt, in der Frau Schö damals lebte wurde ein einmonatiger Lockdown verhängt.
00:09:00: Für Frau Schöl wäre es unmöglich gewesen ohne einen Ausweis vorzuzeigen Die Kontrollpunkt zu passieren und ihr Wohngebäude zu betreten.
00:09:08: Glücklichweise arbeitete die Freundin bei dir.
00:09:10: sie zu jener Zeit wohnte In einem Supermarkt und konnte genug Lebensmittel für beide besorgen.
00:09:15: Als die Familie Schirr schließlich China verlassen wollte, das war im Jahr zwanzig vierundzwanzig erlebte sie Folgendes.
00:09:21: Sie reisten in den Süden Chinas in eine andere Provinz weil sie annahmen dass man sich auf dem Flughafen ihrer Heimatstadt am ehesten aufhalten würde.
00:09:29: doch auch hinter anderen Provinzen wurde ihnen das Boarding für den Flug verweigert.
00:09:33: Zitat sie können nicht ausreisen.
00:09:35: wissen sie nicht was mit ihnen nicht stimmt sagt ein Beamter zu ihnen.
00:09:38: der Familie wurden die Handys weggenommen und die Polizei erklärte auf Anweisungen des Büros sechzehn zu warten.
00:09:44: Während Frosches Tochter und ihr Schwiegersohn versuchten mit der Polizei zu diskutieren, betete Sche still und leise.
00:09:51: Plötzlich gab die Polizei nach – eine Stunde, nachdem sie aufgehalten worden waren, durften Sie gehen!
00:09:56: Die Familie eilte durch das Gate gerade noch rechtzeitig bevor sich die Türen schlossen.
00:10:01: Am fünften Tag des chinesischen Neujahrs erlangte die Familie von Sche Bauchua ihre Freiheit.
00:10:06: Das Flugzeug verließ die chinesische Küste in Richtung Vereinigte Staaten von Amerika.
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