Erdbeben in Venezuela – Rotes Kreuz befürchtet bis zu 100.000 Tote | Nr. 9538

Shownotes

Venezuela ist von zwei heftigen Erdbeben (7.2 und 7.5) erschüttert worden, die Häuser zum Einstürzen brachten und vielerorts Panik auslösten. Zahlreiche Staaten bieten ihre Hilfe an. Menschen im Land melden, dass offenbar eine Sperre zu Internetdiensten wie X seit der Nacht aufgehoben sei.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Hauptstadt und Flughafen.

00:00:03: schwer beschädigt.

00:00:05: Venezuela, zwei heftige Erdbeben binnen neununddreißig Sekunden.

00:00:09: rotes Kreuz befürchtet bis zu hunderttausend Tote.

00:00:13: Ein Artikel von EpoCH Times vom fünfundzwanzigsten Juni zwanzigzechsundzwanzigh am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:19: Venezuela ist von zweiefftigen Erdbäben Die Häuser zum Einstürzen brachten und viele Ortspanik auslösten.

00:00:28: Es werden viele Opfer befürchtet, zahlreiche Staaten bieten ihre Hilfe an.

00:00:33: Venezuela ist innerhalb von einer Minute von zwei heftigen Erdbeben erschüttert worden die Häuser zu einstürzten Brachten und vielerorts Panik aus lösen.

00:00:41: unter anderem wurde der Internationale Flughafen von Caracas so schwer beschädigt dass er geschlossen werden musste.

00:00:48: Präsidentin Delcey Rodrigues rief den Notstand aus und mobilisierte Rettungskräfte um die betroffenen Gebiete zu unterstützen.

00:00:54: Zitat, zur Stunde liegen uns Meldungen über zweiunddreißig Todesopfer und mehr als siebenhundert Verletzte vor, sagte sie in einer Fernsehansprache.

00:01:02: Sie wies darauf hin, dass noch keine Daten aus dem Bundesstaat La Guaira vorliegen der an die Hauptstadt Caracas grenzt und nach ihren Angaben am stärksten betroffen ist.

00:01:12: Rot-Riegel ist kündig zudem die Aussetzung des Schulunterrichts und nicht essentieller Dienstleistungen an um die Rettungsarbeiten zu erleichtern.

00:01:19: Gas und Stromnetze wurden abgeschaltet.

00:01:22: Rotes Kreuz befürchtet bis zu hunderttausend Tote.

00:01:25: Hilfsorganisationen rechnen mit bis zu hunderttausend Opfern.

00:01:28: Diese Zahl beruhe auf ersten Schätzungen teilte das österreichische rote Kreuz am Donnerstagmorgen mit.

00:01:33: Aufgrund eines nationalen Feiertags befanden sich viele Menschen zum Zeitpunkt des Bebens Indian Häusern.

00:01:39: Unterdessen meldet ein Mensch im Land, dass offenbar eine Sperre zur Internetdiensten wie ex Twitter seit der Nacht aufgehoben sei.

00:01:46: Es war zunächst unklar ob die beschädigte IT-Infrastruktur der Grund dafür war oder ob die Sperre als absichtliche Maßnahme in Folge des ausgerufenen Ausnahmezustands abgeschaltet wurde, um die Kommunikation zu erleichtern.

00:01:59: Die automatische Modellrechnung der US-Erdbebenwarte, basierend auf der Stärke des Bebens und der Nähe einiger Städte legt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit von mehr als tausend Todesupfer nahe.

00:02:10: Die Millionenstadt Caracas aus der nach dem Beben die ersten Bilder und Berichte kamen lag dabei nicht besonders nah am Epicentrum sondern mehr als hundertfünfzig Kilometer östlich davon.

00:02:19: Allein in den relativ nahegelegenen Städten Puerto Cabello und San Felipe leben nach USGS Angaben zusammen etwas mehr als vierhunderttausend Menschen.

00:02:29: Auch dort war vom Einsturz von Gebäuden und erheblichen Schäden die Rede, zunächst ohne nähere Angaben.

00:02:35: Massive Schäde.

00:02:36: Der erste Erdstoß hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS Die Stärke sieben Komma zwei.

00:02:42: Sein Epicentrum lag gut zwanzig Kilometer westlich der Küstenstadt Moron.

00:02:46: Nur neununddreißig Sekunden später ereignete sich in rund vierzig Kilometer Entfernung ein zweites Beben.

00:02:52: Dieses war sogar noch heftiger und hatte die Stärke sieben Komma fünf.

00:02:55: Anschließend wurden noch zwanzig Nachbeben registriert wie Präsidentin Rodríguez in einer Fernsehansprache mitteilte.

00:03:01: Die Erdstöße versetzten den Menschen im ganzen Land in Panik Korrespondenten der Nachricht Nagentur AFP berichteten aus der Hauptstadt Karakas von aus ihren Häusern fliehenden Bewohnern.

00:03:12: Es kam zu massiven Sachschäden.

00:03:13: Zitat, die Treppe brach weg.

00:03:15: Die ganze Wand bekam Risse.

00:03:17: Dinge fielen von der Decke", berichtete die fifty-fünfzigrige Bankangestellte Odalis Escalona.

00:03:22: Es war einfach schrecklich!

00:03:24: Flughafen schwer beschädigt.

00:03:26: Im Stadtteil Altamira wurde ein zwanzigstöckiges Hochhaus nahezu völlig zerstört.

00:03:31: Auf der Straße standen laut dem Bericht eines AFP-Korrespondenten verzweifelte Menschen, die nach Angehörigen riefen.

00:03:37: Helfe arbeiteten sich durch die Trümmer und suchten nach möglichen Verschüttelten.

00:03:41: Auch andere Ortsranden randen viele Menschen in Panik aus ihren Häusern, und harten anschließend aus Angst von Nachbäben auf der Straße aus.

00:03:48: Auch am internationalen Flughafen von Karakas im Lai der Hauptstadt gelegenen Maike Tia kam es nach Angaben von Rodrigues zu schweren Beschädigungen der Infrastruktur – er musste geschlossen werden!

00:03:59: Die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Marie Corina Machado die sich derzeit nicht den Venezuela aufhielt, schrieb auf der Plattform X. Mein Herz, meine unendliche Umarmung und meine Gebete gelten in diesen Stunden der Not jeder venezuelanischen Familie.

00:04:15: Mögen Stärke, Ruhe an Solidarität in dieser schwierigen Zeit unter uns

00:04:19: herrschen.".

00:04:21: Zahlreiche Staaten bieten ihre Hilfe an.

00:04:23: Die geschäftsführende Präsidentin sprach von einem Vorfall mit schwerwiegenden Folgen, dass US-Außenministerium richtete nach eigenen Angaben einen Krisenstab ein um in Absprache mit der wenditionallischen Regierung Such und Rettungsmannschaften sowie humanitären medizinische Hilfe zu schicken.

00:04:39: US-Präsident Donald Trump bietet Hilfe an.

00:04:41: Die beiden schweren Erdbeben, die das großartige Volk von Venezuela gerade getroffen haben sind vom gewaltigen Ausmaß und haben eine verheerende Zahl an Todesopfern gefordert.

00:04:50: Die USA sind bereit um in der Lage zu helfen.

00:05:03: Der Präsident von El Salvador, Naib Bukele schrieb ebenfalls auf der Plattform X. Es stünden dreihundert Rettungskräfte und Sanitäter sowie fünfzig Tonnen Hilfsgüte bereit um in die venezolanische Hauptstadt Caracas gebracht zu werden.

00:05:16: Der Präsident der Dominicanischen Republik Luis Abinada erklärte spezialisierte Such- und Rettungsteams der Streitkräfte würden am Morgen nach Venezuela aufbrechen – auch Brasilien signalisierte Hilfsbereitschaft.

00:05:28: Rodriguez zufolge boten bereits andere Staatenhilfe an.

00:05:32: Venezuelas Übergangspräsidentin Del Ciro Trigues nutzte X, um auf die zahlreichen Beileitsbekundungen und Hilfsangebote aus aller Welt zu antworten.

00:05:39: Darunter auch dem

00:05:40: US-Präsidenten.".

00:05:42: Wir danken Präsident Donald Trump und seiner Regierung, die in ständigem Kontakt mit den venezolanischen Behörden geblieben sind und dem Volk angesichts der Tragödie, die uns so viel Leid gebracht hat, Unterstützung und Solidarität bekundet haben.

00:05:54: Venezuela wird die Hand, die unserem Volk in diesen schwierigen Zeiten ausgestreckt wurde niemals vergessen.

00:06:00: Auswirkungen auch in Kolumbien.

00:06:02: Auswirkungen des Doppelwebens waren auch im Kolumbiens Hauptstadt Bogota zu spüren, die rund tausend Kilometer Luftlinie vom Epicentrum entfernt liegt.

00:06:10: wegen der Erschütterung randen auch in Bogota Menschen auf die Straße Alarmserinnen halten.

00:06:15: In Venezuela leben rund achtzig Prozent der Menschen in Erdbeben bedrohten Gebieten.

00:06:19: Starke Beben sind jedoch selten.

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