Bericht wirft Grooming-Gangs in Großbritannien massenhaften Kindesmissbrauch vor | Nr. 9527
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Ein neuer Bericht über organisierten sexuellen Kindesmissbrauch in Großbritannien hat eine breite politische Debatte ausgelöst. Im Zentrum stehen schwere Vorwürfe über institutionelle Versäumnisse, umstrittene Opferzahlen sowie unterschiedliche Einschätzungen zur Herkunft der Täter.
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00:00:02: Ein neuer Bericht über organisierten sexuellen Kindesmissbrauch in Großbritannien hat eine breite politische Debatte ausgelöst.
00:00:26: Im Zentrum stehen schwere Vorwürfe über institutionelle Versäumnisse, umstrittene Opferzahlen sowie unterschiedliche Einschätzungen zur Herkunft der Täter.
00:00:37: In Großbritannien sorgt derzeit ein neuer Bericht über organisierten sexuellen Kindesmissbrauch für breite politische und gesellschaftliche Diskussionen –.
00:00:45: Auslöser sind schwerwiegende Vorwörfe über das Ausmaß und die Struktur solcher Fälle sowie die Rolle staatlicher Institutionen im Umgang damit.
00:00:53: Laut der Untersuchung seien mindestens zweihundertfünfzigtausend überwiegend weiße Mädchen von organisierten Banden im gesamten Königreich sexuell ausgebeutet wurden.
00:01:02: Die Täter sollen vorwiegend muslimische Pakistaner gewesen sein, der Bericht stößt jedoch auf Kritik.
00:01:09: Veröffentlichung und Zielsetzung des Berichts.
00:01:12: Die am sechzehnten Juni veröffentlichte Untersuchung fordert eine nationale Initiative gegen mutmaßlich jahrzehntelange institutionelle Versäumnisse von Polizei, lokalen Behörden und mehreren Regierungen.
00:01:24: Der zweihundertneunzehnseitenlange Report wurde von der Independent Rape Gang Inquiry unabhängige Untersuchungen zu Vergewaltigungsbanden erstellt einer privat finanzierten Initiative unter der Leitung des Parlaments-Abgeordneten Rupert Loewhe.
00:01:40: Er führt inzwischen die Partei Restore Britain.
00:01:43: Die Nigel Farragess Reformpartei von rechts herausfordert, unter anderem mit der Forderung nach einer deutlich härteren Einwanderungs- und Integrationspolitik.
00:01:53: Die Untersuchung stützt sich auf Beweise von überlebenden angehörigen Whistleblowern Experten und ehemaligen Amtsträgern.
00:02:02: Zentrale Vorwürfe Der Bericht stellt fest, dass organisierte sexuelle Ausbeutung von Kindern über Jahrzehnte hinweg in Städten und Gemeinden im gesamten Vereinigten Königreich stattgefunden habe und das öffentliche Institutionen wiederholt versäumt hätten einzugreifen.
00:02:20: Die Opfer seien häufig ignoriert, angezweifelt, kriminalisiert oder eher als Täter – denn als Schutzbedürftige Kinder behandelt wurden!
00:02:30: Der Bericht gibt zudem an, dass die vorgelegten Beweise darauf hindeuten, das organisierte sexuelle Ausbeutung in mindestens onehundertneunundvierzig kommunalen Bezirken stattgefunden habe.
00:02:41: Die Autoren argumentieren außerdem, dass sie Angst vor sozialen Konsequenzen und dem Vorwurf des Rassismus dazu beigetragen haben, dass bestimmte Täter nicht überprüft und bestimmte Muster aus früheren Fällen nicht öffentlich aufgearbeitet wurden.
00:02:57: Politische Reaktionen und öffentliche Debatte.
00:03:02: Lowe und eine Gruppe britischer Abgeordneter, darunter der ehemalige konservative Kabinettsminister Sir Gavin Williamson.
00:03:09: Der unabhängige Abgeordnete Alex Easton und der konservative Abgeordnette Sir Christopher Chope drängen die Regierung zu einer formellen Stellungnahme.
00:03:20: Der Bericht hat in den sozialen Medien und in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit erregt.
00:03:25: Allen Musk griff das Thema auf der Plattform X auf und schrieb, dass die Politiker die bei den Vergewaltigungen im Vereinigten Königreich weggeschaut haben, ins Gefängnis gesteckt werden müssen.
00:03:37: Für die Untersuchung wurden zudem rund achthunderttausend Pfund von mehr als dreihundzwanzigtausende Spendern über Crowdfoundling gesammelt.
00:03:46: Staatliche Untersuchungen und politische Einordnung.
00:03:50: Die Debatte findet zeitgleich mit einer eigenen Untersuchungsregierung statt.
00:03:54: Sie folgt auf große Skandale im Zusammenhang mit der organisierten sexuellen Ausbeutung von Kindern in Rotherham Rotstale, Oldham und anderen Städten.
00:04:04: Im Juni-Zw.A.
00:04:06: machte der Casey Report das Versagen der Institutionen deutlich Kinder und junge Mädchen vor Vergewaltigung Ausbeutung und schwerer Gewalt zu schützen.
00:04:15: Es gibt zahlreiche Belege für die sexuelle Ausbeitung von Kindern fürs Systemversagen Und für notwendige Verbesserungen um die sexuelle Ausbeuchtung von Kindern wirksamer zu bekämpfen.
00:04:27: Die Regierung akzeptierte alle zwölf Empfehlungen der Leiterin der Überprüfung Baroness Lucy Casey.
00:04:33: Dazu gehört auch die Einberufung einer nationalen Untersuchung zur gruppenbasierten sexuellen Ausbeutung von Kindern.
00:04:40: Diese wurde im April gestartet und wird von Baranese Ann Longfield, der ehemaligen Kinderbeauftragten für England geleitet.
00:04:48: Die Untersuchung soll Versäumnisse im Umgang mit sogenannten Grooming-Gangs in England und Wales aufdecken, und dabei auch Faktoren berücksichtigen die die Ausbeutung ermöglicht haben.
00:04:57: Dazu zählen die ethnische Zugehörigkeit Religion & Kultur von Tätern und Opfern.
00:05:17: Der aktuelle Bericht von Rupert Lowe wurde von Organisationen, die sich gegen sexuelle Gewalt einsetzen kritisiert.
00:05:26: Rape Crisis England und Wales begrüßte zwar die Untersuchung institutioneller Versäumnisse, stellt jedoch die Schlussfolgerung in Frage das Einwanderungen die zentrale Ursache sei.
00:05:37: – Die Organisation verwies auf fehlende belastbare Belege für eine landesweit überrepräsentierte ethnische Gruppe.
00:05:45: Zudem verwiesst die Organisationen auf offizielle Auswertungen, die zu anderen Ergebnissen hinsichtlich der Tätergruppen kommen.
00:05:52: Allerdings erwähnt der von der Regierung beauftragte Bericht von Baronis Louis Casey das in den drei untersuchten Polizeibezirken im Zusammenhang mit Gruppen bezogener sexueller Ausbeutung von Kindern ein überproportionaler Anteil an Männern mit asiatisch-ethnischem Hintergrund zu verzeichnen ist.
00:06:13: Hinzu komme die erhebliche Anzahl von Tätern asiatischer Herkunft, die in lokalen Auswertungen und bei Aufsehen erregenen Strafverfahren wegen sexueller Ausbeutung von Kindern im ganzen Land identifiziert wurden – was laut Casey eine weitere Untersuchung rechtfertigt.
00:06:29: In ihrer Stellungnahme wies sie zudem auf die Zurückhaltung der Behörden hin, die ethnische Zugehörigkeit der Täter zu prüfen und erklärte dies sei nicht rassistisch!
00:06:41: Anstelle einer genauen Untersuchungs- haben wir Verschleierung erlebt.
00:06:44: In einem Vakuum werden unvollständige und unzuverlässige Daten so verwendet, dass sie den Zielen derjenigen dienen die Sie präsentieren.
00:06:52: Das System behauptet es gebe ein überwältigendes Problem mit weißen Tätern obwohl dies nicht bewiesen werden kann!
00:07:00: Das tut niemandem einem gefallen, am wenigsten den Angehörigen der asiatischen, pakistanischen oder muslimischen Gemeinschaften die unnötigerweise leiden.
00:07:09: bei Menschen mit böswilligen Absichten diese Verneblung nutzen um Hass zu sehen und zu verbreiten.
00:07:16: Extrapolierte Opferzahlen?
00:07:19: Full Act eine britische Fakten Prüfungsorganisation kommt nach unabhängigen Recherchen zu dem Ergebnis es ist keine verlässliche nationale Gesamtzahl der Opfer von Grooming Gangs gebe.
00:07:31: häufig genannte Zahlen wie über zweihundertfünfzigtausend Opfer oder bis zu einer Million Opfer beruhen demnach auf Extrapolationen aus einzelnen lokalen Fällen und würden nicht als belastbare statistische Schätzungen gelten.
00:07:45: Auch beteiligte Personen, die solche Hochrechnungen ursprünglich formuliert hatten bezeichneten diese später selbst als unzuverlässig.
00:07:53: Darunter zählt auch Sarah Champion – Labour-Abgeordnete for Rotterham die eine frühe Extrapolation von bis zu einem Millionen Fällen genannt hatte und diese später selbst als unzuverlässig einstufte.
00:08:06: Insgesamt wird in diesen Einordnungen betont, dass es zwar umfangreiche dokumentierte Fälle gibt – das tatsächliche Gesamtausmaß jedoch statistisch nicht exakt bestimmbar ist!
00:08:18: Mit Material der schwedischen Ausgabe der Epoch Times sowie von TheEpochTimes.com.
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