Friedensgesprächen in der Schweiz: USA und Iran melden deutliche Fortschritte | Nr. 9513

Shownotes

Nach widersprüchlichen Signalen in den vergangenen Tagen melden die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar deutliche Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz. Im Fokus der nächsten Verhandlungsrunde stehen das iranische Atomprogramm, Sanktionen, die Lage im Libanon und die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.

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00:00:00: Willkommen zum EpochTams Podcast mit dem Thema Diplomatie im Nahen Osten.

00:00:04: Friedensgesprächen in der Schweiz, USA und Iran melden deutliche Fortschritte.

00:00:09: Ein Artikel von Reinhard Werner vom Zweiundzwanzigsten Juni-Zwanzie-Sächsenzwarzig an Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: Nach widersprüchlichen Signalen in den vergangenen Tagen melden die Vermittlerstaaten Pakistan und Qatar deutlige Fortsschritte bei den Friedens gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz.

00:00:26: Im Fokus der nächsten Verhandlungsrunde stehen das iranische Atombogramm Sanktionen Die Lage im Libanon und die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz.

00:00:36: Nach widersprüchlichen Meldungen über den Verlauf der bilateralen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran scheinen diese nun auf einem guten Weg zu sein.

00:00:44: In einer gemeinsamen Erklärung sprachen die Vermittlermächte Pakistan & Qatar am Montagmorgen, der Juni, von einem bestärkenden Fortschritt.

00:00:52: Die Gespräche im Bürgenstockressort nahe dem Vierwaldstädter See verliefen eine positiven und konstruktiven Atmosphäre.

00:00:59: USA und Iran sprechen über Umsetzung der beidseitigen Absichtserklärung.

00:01:04: Die Gespräche werden jetzt ihren Schwerpunkt auf die Frage rund um das Nuklea-Programm, die Sanktionen und die Bildung einer Konfliktlösungsgruppe verlagern.

00:01:13: Sie soll die Aufgabe haben, die beizeitige Absichterklärung Memorandum of Understanding MOU vom vergangenen Mittwoch umzusetzen.

00:01:21: Technische Gespräche dazu werden umgehend beginnen und noch für den Rest der Woche andauern.

00:01:25: Innerhalb von sechszig Tagen wolle man zu einem umfassenden und endgültigen Deal kommen.

00:01:30: Um die Fragen rund um den Libanon zu klären, der bereits mehrfach die Verhandlungen zum Scheitern zu bringen drohte soll es eine Konflikt-Entschärfungszelle geben.

00:01:39: Zu diesem Kreis sollen die USA, der Iran und der Libanone gehören.

00:01:43: Pakistan und Qatar sollen ebenfalls eingebunden werden.

00:01:45: Sie sollen dazu beitragen sicherzustellen dass die militärischen Operationen dort im Einklang mit MOU eingestellt würden.

00:01:52: Außerdem sieht diese eine direkte Kommunikationsverbindung vor.

00:01:55: Diese soll helfen Vorfälle und Kommunikationsspannen zu vermeiden, um die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße vom Hormus zu gewährleisten.

00:02:04: Vance spricht von einem historischen Treffen und großen Fortschritten.

00:02:09: Am Sonntag hat der US-Vizepräsident Shady Vance mit den Führen des Iran Pakistans und Qatars Gespräche aufgenommen, um ein Friedensabkommen mit dem Iran voranzubringen.

00:02:18: Es handelt sich um die höchstrangigen Gespräche zwischen den USA und dem Iran seit Beginn der Kampfhandlungen Ende Februar.

00:02:24: Das MOU soll eine Rahmenvereinbarung darstellen, die der militärischen Eskredition zwischen beiden Ländern entgegenwirken und Friedenshindernisse ausräumen sollen.

00:02:32: Auch Vance sprach in einer Verhandlungspause am Sonntag von einem historischen Treffen und großen Fortschritten, die die Verhandlungspartner gemacht

00:02:39: hätten.".

00:02:41: Vance wird begleitet von den US-Sondergesandten Steve Wittkopf und Jared Kushner.

00:02:45: Aus Pakistan sind Premierminister Chekhbaz Sharif und Armeechef Asim Mounir erschienen.

00:02:50: Sharif lobt der US-Präsident Donald Trump am Sonntag für eine visionären, sehr dynamische Führung die zu dem heutigen Treffen geführt hat.

00:02:57: Er fügt ihn so – ich denke wir werden hier wunderbare Gespräche führen, die hoffentlich sehr produktive Resultate für die Zukunft erwarten

00:03:04: lassen.".

00:03:06: Rubio empfängt den Premier des Libanons in Washington.

00:03:10: Bevor er sich auf dem Weg in die Schweiz macht, betontet J.D.

00:03:13: Vance das neben dem Atomprogramm auch der Libanon ein zentrales Thema sein werde – diese sei ein Henne-Eye-Problem bei dem eine Seite Angreifer und die andere Zurückschlage.

00:03:23: US-Ausminister Marco Rubio wird am Dienstag den libanäischen Premierminister Joseph Owen in Washington empfangen.

00:03:29: Drei Tage lang werden mit ihm über Themen wie die terroristische Hisbollah und die territoriale Souveränität des Libanons sprechen.

00:03:36: Werens betonte, dass die Lage entgegen den Schlagzehnt besser würde.

00:03:40: Es gebe eine leichte Entspannung – man werde weiter daran arbeiten, dass sowohl Israel und der Libanon als auch die gesamte Region dort sicherer würden!

00:03:47: Die iranische Delegation in der Schweiz hatte fasenweise mit einer Abreise gedroht nachdem der US-Präsident mit neuerlichen Angriffen auf den Iran gedrohte sollte diese seine Proxies im LibanON nicht zur Zurückhaltung veranlassen.

00:04:00: Am Freitag der Vorwoche starben vier israelische Soldaten beim Vorgehen gegen Waffenlager und Stellungen der terroristischen Hezbollah nahe der Grenze.

00:04:08: Israel startete in etwa einem Dutzend Angriffswellen daraufhin am Samstag Vergeltungsschläge im Süden Libanons, während die Hezbola-Israels militärische Präsent sie im Nachbarland für die Eskalation verantwortlich machte, schrieb Israels Botschaftern den USA Yechiel Leiter auf Ex Zitat Die Terroristen lügen, der Iran nutzt seine Proxies um Zugeständnisse zu erreichen.

00:04:28: Das ist die Vorgehensweise des mörderischen Regimes in

00:04:31: Teheran.".

00:04:37: Im Vorfeld der Friedensgespräche erklärte die iranische Führung erneut, die Sperre der Straße von Hormus.

00:04:42: Am Samstag kündigt US-Präsident Donald Trump wiederum an, selbst Maut für den Schiffsverkehr auf der weltweit bedeutensten Mehränge für Öl und Gasttransporte zu verlangen sollte es zu keiner Friedensvereinbarung

00:04:53: kommen.".

00:04:54: Auf Truth Social schrieb er Zitat Es wird während der Waffenstillstandsphase sechzig Tage lang keine Maut in der Strasse von Hromos geben.

00:05:01: Auch nach Ablauf der Sechzigtägigen Frist wird es keine geben Es sei denn sie werden von für die Vereinigten Staaten von Amerika erhoben, falls das Geschäft nicht abgeschlossen

00:05:10: wird.".

00:05:12: In diesem Fall würden die USA diese für ihre Dienste als Schutzmacht für die Staaten des Nahen Ostens erheben.

00:05:18: Diese würden dann der Kostenerstattung für dienste in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erhoben.

00:05:23: US-Energieminister Chris Wright zeigte sich am Sonntag zufrieden mit dem Wiederanlauf von der Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormuz.

00:05:30: Am Samstag seien siebenundsechzig Schiffe doch gefahren, am Sonnendag fünfundfünfzig – dies nähere sich bereits wieder im Verkehr vor Beginn der Kampfhandlungen, am achtundzwanzigsten Februar.

00:05:39: Der Iran habe jedoch seine Minen nicht aus dem zentralen Schifffahrtskanal entfernt, deshalb hätten die USA einen zusätzlichen südlichen Weg eröffnet….

00:05:47: Die US Navy esquartierte Schiffe, die sich durch die Strasse bewegten!

00:05:51: Ohne Botschafter, Waltz.

00:05:53: Iran darf keine Atombombe erhalten!

00:05:55: Der US-Botschafter bei den feinden Nationen.

00:05:58: Mike Waltz zeigte sich in der Sendung Face the Nation auf CBS zufrieden mit der Normalisierung der Benzinpreisentwicklung.

00:06:05: Der amerikanischen Automobilvereinigung zufolge ist der Preis für eine Galone etwa ¾ Macht Liter gegenüber der Vorwoche im Vierzehnt auf ¾ US Dollar gesunken.

00:06:15: Auch Prognosen von Analysten über Ölpreise zwischen Hundertfünfzig und Zweihundert US-Dollar hätten sich nicht bewahrheitet.

00:06:21: Die US-Bevölkerung sei sehr zufrieden mit dieser Entwicklung, so Wort erfügt ihr

00:06:24: hinzu.".

00:06:26: Natürlich will jeder günstigere Energie aber was Präsident Trump tut ist dieses Gleichgewicht zu finden und gleichzeitig sicherzustellen dass ein genozidales Regime dem keiner von uns vertraut niemals eine Atombombe haben kann.

00:06:38: Und diese Prozess vollzieht sich gerade jetzt.

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