G7-Gipel: Die Mächtigsten der Welt wollen die globale wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben | Nr. 9466
Shownotes
Der G7-Gipfel findet von Montag bis Mittwoch in Frankreich statt. Gastgeber Emmanuel Macron hat zwölf Nationen eingeladen. Damit will er den Eindruck entkräften, die G7-Gruppe sei eine elitäre Gruppe, die über die Köpfe anderer hinweg entscheide.
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00:00:00: Willkommen zum EpochThoms Podcast mit dem Thema ab heute in Evian, G-Sieben-Gipfel.
00:00:06: Die mächtigsten der Welt wollen die globale wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben.
00:00:11: Ein Artikel von Oliver Siegnos vom fünften Juni zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: Der G-Sieben-Gipfel findet von Montag bis Mittwoch in Frankreich statt.
00:00:21: Gastgeber Emmanuel Macron hat zwölf Nationen eingeladen, damit will er den Eindruck entkräften die G-sieben Gruppe sei eine elitäre Gruppe, die über die Köpfe anderer hinweg entscheide.
00:00:32: Präsident Donald Trump will am Montag Nachmittag im französischen Evian ein Treffen um am G-Seven-Gepfel teilzunehmen – das teilte das Weiße Haus mit.
00:00:40: Demnach sind dort auch gesonderes Treff mit führenden Politikern aus dem Nahen Osten geplant.
00:00:45: Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern.
00:00:49: Die Gespräche finden zu einem Zeitpunkt statt, an dem die USA und der Iran unter Vermittlung Pakistanse offenbar Fortschritte bei der Finalisierung eines Friedensabkommens erzielen, schreibt die englischsprachige Epoch Times.
00:00:59: Diese sieht auch vor dass der Iran in den kommenden Tagen sein Nukle-Ahrmaterial übergibt.
00:01:04: Zur Sprache sollen hochrangigen Regierungsvertretern zur Folge auch der Ukraine Krieg und das Friedenabkommen für den Gasserstreifen kommen.
00:01:11: Außerdem sind Gespräche zwischen im Libanon und Israel vorgesehen.
00:01:15: Trump, der am vierzehnten Juni seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert hat, trifft am Montagabend zunächst mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zwecks bilaterale Gespräche zusammen.
00:01:25: Anschließend wird er sich den übrigen G-Sieben Staats- und Regierungschefs für die offizielle Begrüßung und das Arbeitsessen anschließen.
00:01:33: Bilaterale Gespräche mit dem ukrainischen Präsident Volodymy Solensky sind nicht geplant – wenngleich die beiden Staats-und Regierungsschefs am Rande des Gipfels zusammentreffen könnten!
00:01:42: Den Nachmittag, sowie den Mittwochvormittag wird Trump anschließend mit den Staats- und Regierungschefs der G-Sieben sowie mit Partnerländern verbringen.
00:01:50: Zu den G-sieben gehören neben den USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Japanen.
00:01:56: Im Mittelpunkt steht dabei die Beratung über für beide Seiten vorteilhafte internationale Investitionspartnerschaften.
00:02:03: Dabei wird der US-Präsident die führenden Industrienationen voraussichtlich dazu aufrufen, weltweites Wirtschaftswachstum – Zitat durch den Abbau bürokratischer Hürden und ein reichhaltiges Energieangebot zu fördern wie ein hochrangiger Regierungsvertreter mitteilte.
00:02:17: Dazu kommen Themen wie die Förderung von Innovationen und die Widerstandspfähigkeit von Lieferketten sowie ein verstärktes Vorgehen gegen illegale Einwanderungen und Drogenschmogel.
00:02:26: Zudem wird er unter anderem für den Einsatz von KI-Technologien werben, bei deren Entwicklung die USA weltweit führen sind.
00:02:33: Macron hat insgesamt sechzehn Nationen zur Teilnahme an dem Gipfel eingeladen.
00:02:39: Macron für ausgewogene Volkswirtschaften.
00:02:41: Am letzten Tag des Gipfels will Trump zu bilateralen Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Abt al-Fattah als Sisi und dem indischen Premierminister Narendra Modi zusammen treffen.
00:02:51: Mit letzterem sind Gespräche über ein möglicherweise Kurz vor dem abschlussstehenden bilateralen Handelsabkommen vorgesehen.
00:02:57: Frankreich hat im Vorfeld des Gipfels erklärt, dass es die Diskussion über globale wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben wolle.
00:03:04: Damit setzt das Land seine Bemühungen fort – eine starke industrielle Basis in Europa wieder herzustellen und den Handel sowohl mit China als auch mit den Vereinigten Staaten ins Gleichgewicht zu bringen.
00:03:14: Macron klärte in einem Beitrag auf Ex – indem wir ausgewogene Volkswirtschaften aufbauen schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames
00:03:24: Wachstum.".
00:03:25: Ein US-Regierungsvertreter äußerte sich am Samstag gegenüber Reportern und bezeichnete es als sehr klug und angemessen, dass Frankreich das Thema der globalen Ungleichgewichte auf die G-Siebenagenda gesetzt habe.
00:03:36: Dies sei ein Aspekt bei dessen Bewältigung Trump seit Jahren weltweit vorangegangen sei – zeitweise sogar im Alleingang!
00:03:43: Die USA seien bereit mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten um die globalen Handelsunggleichgewicht zu beheben.
00:03:49: Diese würden vor allem durch Länder mit großen Überschüssen wie China aber auch durch die Europäische Union verursacht in die US-Produktionskapazitäten verlagert worden waren, bevor Trump nach seinem Amtsantritt Druck ausgeübt hatte.
00:04:02: Höchste Sicherheitsvorkehrungen Nach dem Gipfel wird Trump am Mittwochabend an einem Abendessen mit Macron im Schloss von Versailles bei Paris teilnehmen um den zweieinhalbzigsten Jahrestag der US Unabhängigkeit zu würdigen, bevor er nach Washington zurückkehrt.
00:04:16: Die USA werden am ersten Januar zwanzig siebenundzwanzig die rotierende G-Siebenpräsidentschaft übernehmen.
00:04:21: Kurz vor Beginn des G-Siebengipfels in Frankreich hat es am Sonntag im schweizerischen Genf eine Großdemonstration gegen den G-sieben-Gipfel gegeben.
00:04:29: Und Berufung auf Polizeieingaben berichtet die Tagesschauern von bis zu fünfzigtausend Teilnehmern, die gegen die Politik der siebenmächtigen Industrienationen auf die Straße gingen.
00:04:38: Zur Koalition der G seven Gegner zählen unter anderem propalästinensische und antikapitalistische Aktivisten.
00:04:44: Berichten Agenturen Mehrere Nicht-Regierungsorganisationen prangen das Fehlen international bedeutender Themen beim G-Sieben-Gipfel an.
00:04:52: Dazu gehören der Kampf gegen die Folgen des Klimawandels oder die Solidarität mit Entwicklungsländern, auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die extreme Konzentration des Reichtums stünden nicht auf der Tagesordnung – kritisieren sie!
00:05:06: Schweiz trägt Sicherheitsrisiko.
00:05:08: Die Proteste finden in Genf statt weil dort ab Montag die Staats- und Regierungschefs der G-sieben Mitgliedsländer unter fünf Gaststaaten ein Treffen.
00:05:16: Von Genf in der Schweiz bis zum französischen Evian, am französischen Südufer des Genfa Sees sind es knapp von vierzig Kilometer.
00:05:23: Die Schweiz, die offiziell nicht am Gipfel teilnimmt muss trotzdem hohe Sicherheitskosten aufbringen.
00:05:28: Auf Französischer Seite sind etwa sechzehntausend Sicherheitskräfte und Feuerwehrleute im Einsatz – die Schweiz beteiligt sich mit etwa viertausend Soldaten an der Absicherung.
00:05:37: auch am Genfa Flughafen gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen.
00:05:40: In Genf hatten in den vergangenen Tagen zahlreiche Geschäfte ihre Schaufenster mit Sperrholzplatten wegen befürchteter Ausschreitungen bei den Protesten der G-Siebengegner geschützt.
00:05:50: Das Unikrankenhaus bot der Zelte auf, um möglicherweise verletzte schnell versorgen zu können.
00:05:55: Ein ursprünglich geplanter Gegengipfel im französischen Anemass war wegen der hohen Sicherheitsauflagen abgesagt worden.
00:06:02: Fünf weitere Länder bei einigen Programmateilen dabei.
00:06:05: In der Schweiz ist der G-Acht-Gipfel in Evian von zwei tausend drei damals noch mit Russland in schlechter Erinnerung geblieben.
00:06:12: Da das kleine Kurstedchen im Genfersee wie ein Bunker abgeriegelt war, verlagerten sich die Proteste in die Schweizer Städte Lausanne und Genf.
00:06:20: Demonstranten lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei.
00:06:23: Zahlreiche Geschäfte wurden verbüstet.
00:06:25: Die Schäden wurden auf etwa sechs Millionen Schweizer Franken geschätzt.
00:06:29: Bis heute fordert die Schweiz vergeblich Entschädigungszahlungen.
00:06:32: Als Geste wurde der Schweizer Bundespräsident Guy Parmentin zu einem Abendessen des Gipfels geladen.
00:06:39: Zu einigen Programmteilen des bis Mittwoch dauernden Gipfs sind auch die Staats- und Regierungschefs der Partnerinnen der Brasilien, Südkorea, Ägypten, Indien und Kenia eingeladen.
00:06:48: Dies soll der kritikten Wind aus den Segeln nehmen – Die geseben Gruppe sei eine elitäre Gruppe, die über die Köpfe anderer hinweg entscheide!
00:06:56: Die Staats- und Regierungschefs residieren während des Gipfels.
00:06:59: alle in derselben Luxusherberge vermelden Agenturen.
00:07:02: Das Hotel Royal am Südufer des Genversees ist nach Jahrzehntausend drei zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfeltreffens der Mächtigen.
00:07:09: Damals übernachteten ihn den größten Sweden des Hauses auf der fünften Etage, der damalige US-Präsident George Bush, Frankreichspräsident Jacques Chirac sowie der russische Präsident Vladimir Putin – damals spaltete der Irak Krieg die Gipfelteilnehmer.
00:07:23: Bei der Verteilung der Zimmer wurde nicht lange gefackelt.
00:07:26: Zitat Putin im Ostflügel, Busch im Westflüggel und Chirac in der Mitte, sagte Roger Mercier damals Chef des Unternehmens Avion-Ressort.
00:07:34: Das Luxushotel bereitet sich seit etwa einem Jahr auf das G-Sieben-Gipfvertreffen vor.
00:07:40: Vorbereitungen laufen seit einem Jahr.
00:07:43: Seinen Namen verdankt das Hotel dem britischen König Edward, dem Siebten für den von Beginn an eine Suite reserviert war.
00:07:49: Das Hotel eröffnete Ninzehundert neun doch der König starb ein Jahr später ohne dort gewesen zu sein.
00:07:55: Nach Angaben des Hotels mieteten sich in den folgenden Jahren zahlreiche Prominente ein.
00:08:00: Dazu gehörten die US-Schauspielerin Rita Hayworth, Beatles Schlagzeuger Ringo Starr oder die britische Königin Elizabeth
00:08:07: II.,
00:08:08: der französische Schriftsteller Marcel Prost soll dort einige Kapitel seines Buchs auf der Suche nach der Florianen Zeit geschrieben haben.
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