US-Regierung zu Tian'anmen: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“ | Nr. 9417
Shownotes
Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute zensiert Peking aktiv die Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema, siebenunddreißig Jahre Tiananmen Masaka.
00:00:05: US-Regierung zu TiananMen.
00:00:07: Chinas Zinsur kann Masaka nicht auslöschen!
00:00:11: Ein Artikel von Epocht Times vom vierten Juni.
00:00:13: zwanzig sechsundzwanzig – ein Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: Am vierten Juli neunzehntneinundachtzig schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder.
00:00:23: Bis heute zensiert Peking aktiv die Details über Vorfälle was seit Jahren für Kritik sorgt.
00:00:31: Taiwan-Präsident Leichingte hat China für die Mangel der Aufarbeitung des Massackers am Platz des himmlischen Friedens Tiananmen vor sieben Jahren in Peking kritisiert.
00:00:40: Ein wahrlich großes Land sollte nicht auf ein mächtiges Militär setzen, sondern sich den Wunden seiner Geschichte stellen, schrieb Lei auf Facebook.
00:00:49: Er hoffe dass China den Ereignissen ins Auge sehe – Die Wahrheit anerkenne und einen Dialogbeginner hieß
00:00:54: es.".
00:00:55: China verbietet den Menschen an die Ereignisse vom vierten Juni, zu erinnern.
00:01:00: Alle entsprechenden Informationen sind zensiert.
00:01:03: in Peking fahren in Bussen, die den Tiananmen-Platz überqueren neben Sicherheitsleuten auch uninformierte Polizisten mit was damals geschah.
00:01:12: Mit dem Tod von Reformhoffnungsträgern und KP-Generalsekretär Hu Yao Bang Mitte April, neunundachtzig erhob sich im Herzen Pekings eine Bewegung für mehr Mitsprache und Gegenkorruption.
00:01:23: Die Regierung zerschlug die Proteste durch das Militär.
00:01:26: Am frühen Morgen des vierten Junis starben in den Straßen um den Tierenmennplatz hunderte Menschen etwa durch Schüsse.
00:01:32: Die genaue Opferzahl ist bis heute nicht bekannt.
00:01:35: Es wird von tausenden Verletzten gesprochen.
00:01:37: Hinterbliebene fordern bis Heute Aufklärungen und Entschädigungen.
00:01:41: Die Regierung komme ihre Verantwortung nicht nach, verweigere Wiedergutmachung und unterdrücke öffentliche Diskussion über die Geschehnisse.
00:01:48: Teilten die Mütter des Tierenmens vor dem Gedenktag mit.
00:01:56: In der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hong Kong spannte der Künstler Chen Sun Mu am Mittwoch einen sechs Komma vier Meter langen roten Faden nahe dem Victoria Park wo früher traditionell das Massakas gedacht worden war.
00:02:09: Die Andacht in dem Park ist durch die KP Chinas verboten.
00:02:12: Berichten zur Folge nahmen Polizisten in Zivilkleidung, wenige Minuten später Chance-Personalien auf und doch suchten ihn.
00:02:19: Die sechs Komma vier Meter symbolisieren das Datum des Ereignisses.
00:02:23: Seit der Verabschiedung des sogenannten Sicherheitsgesetzes im Jahr zwanzig zwanziger sind diese jedoch auch dort verboten.
00:02:29: AFP Reporter beobachten ein großes Polizeiaufgebot am Victoria Park wo die Gedenkveranstaltungen früher stattgefunden hatten.
00:02:37: Spät in der Nacht stand dort der Aktivist Tangok Kwan, allein und Lars unter den wachsenden Blicken mehrere Polizisten in Zivil mit leiser Stimme die Namen von hunderten Opfern vor.
00:02:48: In Peking hinderten die Behörden in diesem Jahr Angehörige daran, die Gräber bei dem Massaker getöteten auf dem Wanan Friedhof zu besuchen.
00:02:56: MST International verurteilte dies als herzlosen Akt.
00:02:59: In Taiwan's Hauptstadt Taipei waren für den Nachmittag und Abend Ortsteit Gedenkveranstaltungen geplant.
00:03:05: Mittlerweile finden die größten Erinnerungstreffen auf der unabhängig regierten Insel statt, die China für sich beansprucht und deren Regierung sie als Separatisten bezeichnet.
00:03:15: USA – Chinas Zensur kann Massaker nicht auslöschen.
00:03:20: US-Ausminister Marco Rubio verweist darauf, dass die in China herrschende Zensur die Erinnerung an das Massaker nicht auslöschen könne.
00:03:28: Am Ende werde den Opfern recht geschehen", erklärte Rubio.
00:03:31: Peking war auf der US-Regierung daraufhin vor historische Tatsachen zu verdrehen.
00:03:36: Kein Ausmaß an Zensur kann die Vergangenheit auslöschen, erklärt der Rubio auf einer Pressekonferenz.
00:03:42: Und weiter jenen, die Opfer brachten um ihre unveräußerlichen Rechte auf freie Meinungsäuesserung und friedliche Versammlung zu wahren wird eines Tagesrecht
00:03:51: geschehen.".
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