Trump setzt auf Druck statt auf Tempo – Raketen über Kuwait | Nr. 9398

Shownotes

Militärische Aktionen und diplomatische Gespräche laufen im Nahen Osten parallel. US-Präsident Trump sagt: „Wenn man es eilig hat, schließt man kein gutes Abkommen.“ Teheran erklärt, die USA in einem geschichtsträchtigen Krieg zurückgedrängt zu haben.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Dringlichkeitssitzung zum Liebanon.

00:00:04: Trump setzt auf Druck statt auf Tempo, Raketen über Kuwait.

00:00:09: Ein Artikel von EpoCH Times vom ersten Juni, einen Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:15: Militärische Aktionen und diplomatische Gespräche laufen im nahen Osten parallel –.

00:00:20: US-Präsident Trump sagt Wenn man es eilig hat schließt man kein gutes Abkommen.

00:00:24: T. Heran erklärt die USA in einem geschichtsträchtigen Krieg zurückgedrängt zu haben.

00:00:30: Die USA und Iran haben jeweils neue Angriffe gemeldet.

00:00:33: Die US-Armee griff am Wochenende Radar- und Drohnenkontrollanlagen im Süden des Iran an, die Angriffsdienten der Selbstverteidigung hieß es.

00:00:41: Sie richteten sich gegen die Stadt Gorug sowie die Insel Qashem nahe der Straße von Hormuz – das meldete das für die Golfregion zuständige US-Regionalkommando CENTCOM am einundtrassigsten Mai im Online-Dienst X. Sie seien als Reaktion auf aggressive Handlungen des Iran erfolgt.

00:00:57: Konkret nannte das Kommando die Zerstörung einer US-Drohne über internationalen Gewässern.

00:01:03: Raketen und Drohnenalarm in Kuwait.

00:01:06: Die iranischen Revolutionsgarten griffen derweil einen Stützpunkt an, der möglicherweise von der US-Armee für Angriffe auf den Iran genutzt wurde.

00:01:13: Der Standort wurde in einem ersten Juni von iranischem Staatsmedien verbreiteten Erklärung der RevolutionsGarden nicht genannt.

00:01:20: Kuwaits Militär hatte kurz zuvor erklärt dass seine Luftabwehr feindliche Raketen & Dronenangriffe abgefangen habe.

00:01:27: Die staatliche Nachrichtenagentur Kuna meldete, dass Luftschutz-Sirenen ertönten.

00:01:33: Trump will ein gutes statt ein schnelles Abkommen.

00:01:36: US-Präsident Donald Trump hat es nicht eilig einen Abkommen mit dem Iran zur Beendigung des Konflikts zu schließen da weder Washington noch Tehran bisher eine Vereinbarung unterzeichnet hätten – das sagte er in einem Interview am dreißigsten Mai gegenüber Fox News.

00:01:51: Ich würde gerne sagen, dass ich es eilig habe, weil die Benzinpreise dann in den Keller fallen würden.

00:01:56: Aber wenn man das eilich hat, schließt man kein gutes Abkommen", sagte Trump und weiter.

00:02:00: Langsam aber sicher bekommen wir was wir wollen – und wenn wir nicht bekommen, werden wir's auf andere Weise

00:02:06: beenden.".

00:02:07: Am neunzwanzigsten Mai veröffentlichte Trump die Bedingungen eines Abkommens mit Teheran und sagte er werde bald eine endgültige Entscheidung treffen.

00:02:16: Dazu gehört, dass der Iran keine Atomba vom Allangen dürfe.

00:02:20: Die Straße von Hormuz in beide Richtungen geöffnet werde und T-Haran die sofortige Räumung und oder Sprengung aller noch verhandelnden Minen abschließen

00:02:28: müsse.".

00:02:29: Am drassigsten Mai sagte US Kriegsminister Pete Hexeth, die Vereinigten Staaten würden die Angriff auf den Iran wieder aufnehmen falls keine Einigung erzielt werden könne.

00:02:37: Unterdessen fülle das Militärdemunitionsvorräte auf.

00:02:41: es seien genug Vorräte vorhandenen.

00:02:43: Iran – USA zögen sich aus Konflikt zurück.

00:02:47: Ein hochrangiger iranischer Beamter, Parlamentspräsident Mohamed Bagher-Galibaf erklärte laut staatlichen Medien am XXI.

00:02:53: Mai das Tehrans Streitkräft der Zitat den Feind in einem großen und geschichtsträchtigen Krieg zurückdringen wobei er sich auf die Vereinigten Staaten bezog.

00:03:02: Er behauptete zudem die Vereinigten Staaten hätten sich aus dem Konflikt zurückgezogen während er gleichzeitig ein Bild der Geschlossenheit innerhalb des iranischen Regimes vermittelte.

00:03:12: Hisbollah ignoriert Waffenruhe.

00:03:14: Die USA drängen derweil im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon darauf, dass die pro-iranische Miliz all ihre Angriffe auf Israel einstellt.

00:03:24: Im Gegenzug würde Israel von jeglicher Eskalation in Beirut absehen – sagt er einen US-Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte am thirtyzeigsten Mai der Nachrichtenagentur AFP.

00:03:34: Demnach sprach US-Ausminister Marco Rubio mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu über die laufenden Verhandlungen.

00:03:44: Die Hisbollah fordert, dass Israel zuerst die Angriffe einstellt.

00:03:48: Auch zwischen Israel und dem Libanon gilt seit Mitte April offiziell eine Waffenruhe – die die Hisboller Militia doch nicht anerkennt.

00:03:55: Die libanesische Regierung steht vor der Aufgabe de Hisbolla zu entwaffnen was diese ablehnt.

00:04:00: De Hisbollas setzt ihre Angrife auf Israel fort und Israels Armee rückt immer weiter in den Süden des Libanons vor.

00:04:06: Am Sonntag nahm das israelische Militär die strategisch wichtige Festung Puford ein.

00:04:11: Der libanesische Präsident Joseph Ohn wirft Israel angesichts der Offensive gegen die Hisbollah-Malids eine bösartige und verwerfliche Aggression gegen sein Land vor.

00:04:20: Er werde daran arbeiten, Zitat das Leiden der Libanesen im Allgemeinen und der Bevölkerung des Südens ihm besonderen zu beenden, erklärt der Ohn am Montag im Online-Linstex.

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