Oreschnik, 600 Drohnen, 90 Raketen: Russland griff Kiew an – ARD-Studio zerstört | Nr. 9361

Shownotes

Die ukrainische Hauptstadt ist in der Nacht erneut von Russland angegriffen worden – nach den Drohnenangriffen auf Luhansk hatte Putin mit Vergeltung gedroht. Russland bestätigte den Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik. 

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Raketenlösten Brände aus.

00:00:20: Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiev in der Nacht zu Sonntag mit umfangreichen Raketen und Drohnenangriffen überzogen.

00:00:37: Zuvor hatte Russland wegen der ukrainischen Angriffe mit Kampfdrohnen auf die Region Luhansk mit Vergeltung gedroht.

00:00:44: Im Nachbarland Poln erklärte das Militär auf der Plattform X, Die Luftabwehr seinen Alarmbereitschaft.

00:00:49: Es steigen Militäreflugzeuge auf.

00:00:56: Wie die ukrainische Luftwaffe im Sonntag-Wagen mitteilte, griff Russland die Ukraine mit insgesamt sechshundert Drohnen und neunzig Raketen an.

00:01:03: Fünfhundertneinundvierzig Drohne und fünffünftig Raketen konnten abgefangen werden.

00:01:08: Russland hat nach eigenen Angaben in der Ukraine erneut seine neue Mittelstreckenrakete vom Typ Eureschnik eingesetzt – auch die Ukraine bestätigte den Eureshnikeinsatz.

00:01:18: Es handelt sich um eine Antwort auf die sogenannten terroristischen Angriffe der Ukraine auf zivile Objekte in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau der Agentur Interfax zur Folge mit.

00:01:28: Das russische Verteiligungsministerium sagte es sei nur militärische Ziele ins Visier genommen worden.

00:01:34: ARD-Studio und Deutsche Welle Büro in Kiew zerstört.

00:01:38: Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf Kiev sind auch das ARD Studio sowie das Büro der Deutschen Welle DW massiv beschädigt und teilweise zerstörd worden.

00:01:47: Wie der westdeutsche Rundfunk am Sonntag in Köln mitteilte, stürzten Wände ein.

00:01:51: Außerdem gingen Fenster kaputt und Technik wurde zerstört – vermutlich durch Druckwellen.

00:01:56: Da sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ARD-Studio befanden, wurden niemand verletzt.

00:02:02: Am DW Büro in Kiew wurden ebenfalls Fenster und Decken durch die Druckwellende Angriffe beschädigt.

00:02:08: Auch dort seien alle Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter wohl auf und am Sonnendagmorgen wieder zu ihren Schichten

00:02:13: erschienen.".

00:02:14: Die Nachricht heute Morgen war ein Schock und zeigt einmal mehr die Bedingungen unter den Journalisten arbeiten, um das zu berichten was in der Ukraine passiert, erklärte DW-Intendantin Barbara Massing.

00:02:25: Die Beschäftigten setzten sich jeden Tag unvorstellbaren Gefahren aus.

00:02:29: Den eigenen Arbeitsplatz völlig verwüstet zu sehen ist ein Schok, sagte der ARD-Studioleiter Vasili Golot über den Angriff.

00:02:35: Angesichts der seit Jahren anhaltenden Luftangriffe habe er riesigen Respekt vor dem ARD Team nicht einschüchtern zu lassen und weiter zu

00:02:43: berichten.".

00:02:45: Raketen lösten Brände aus.

00:02:47: Leider konnten nicht alle ballistischen Raketen abgeschossen werden, die meisten Treffer gab es in Kiew und genau Kiew war das Hauptziel dieses russischen Angriffs, sagte der ukrainische Staatschef Volodymy Selensky.

00:02:58: Drei russische Raketen gegen eine Wasserversorgungsanlage ein Markt wurde niedergebrannt, dutzende Wohnhäuser und mehrere normale Schulen wurden beschädigt.

00:03:08: Der Kiefer Bürgermeister Vitalik Klitschko sagte, jeder Bezirk der Stadt habe Schäden gemeldet.

00:03:13: Im Bezirkschef Czankiewski sei demnach eine Schule getroffen, wodurch dort ein Brand ausbrach – wegen eines Feuers in einem Geschäftszentrum hätten Menschen in einem Schutzraum festgesetzt.

00:03:24: Klitscho teilte mit, dass es in der Hauptstadt zwei Tote und sechsundfünfzig Verletzte gab.

00:03:28: In der umlegenden Region Kiev waren es laut Verwaltungschef Mykola Kalasnik zwei Tute und neun Verletze.

00:03:35: Der Chef der Kiev für Militärverwaltung, Timur Tkachenko sprach von einem Todesopfer und mindestens zwanzig Verletzten.

00:03:41: Kiev sei das Ziel eines massiven Angriffs mit ballistischen Raketen –.

00:03:45: das hätte Brände und Schäden an Wohngebäuden verursacht.

00:03:49: Später verkündete Tkchenko das Ende des Luftalarms.

00:03:53: AFP-Journalisten hörten bis in die Morgenstunden immer wieder Explosionen.

00:03:57: Dutzende Menschen suchten in einer Metrostation im Stadtzentrum Schutz.

00:04:02: Zuvor massiver Drohnenangriff der Ukraine.

00:04:04: Dem Angriff ging eine Warnung Putins voraus.

00:04:07: Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Luhansk, in der Nachricht zum XXII Mai hatte Putin Kiev mit Vergeltungen gedroht.

00:04:14: Bei dem Angriff wurde nach russischen Angaben eine Fachhochschule samt Studentenwohnheim in der Stadt Starobilsk getroffen.

00:04:21: Achtzehn Menschen kamen demnach ums Leben.

00:04:23: Kiev bestreite dann einen gezielten Angriff auf Zivilisten und erklärte Ziel sei eine Drohneinheit der Russischen Armee in der Region Starobilsk gewesen.

00:04:32: Ukraine griff wichtigen Exportknotenpunkt für Öl an.

00:04:36: Auch der Hafen von Novorossisk am Schwarzen Meer wurde von Drohnen angegriffen, es brach in Feuer aus.

00:04:42: Herabstürzende Trümmer hätten ein Öldepot und auch das Gelände des Kraftstoffterminals getroffen.

00:04:47: Zwei Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt.

00:04:50: Der Hafen Von Novorossesk in der südrussischen Grenzregion Krasnodar ist der größte ExportkNotenpunkt Russlands am Schwarze Meer.

00:04:57: Rund ein Fünftel der per Schiff transportierten russischen Rohöl-Lieferungen wird dort abgewickelt.

00:05:03: Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte am XXIII.

00:05:05: Mai mit, dass in der Nacht insgesamt drehundertviertzig ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört worden seien.

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