USA klagen ehemaligen kubanischen Staatschef Raúl Castro wegen Mordes an US-Bürgern an | Nr. 9351
Shownotes
In seiner Rolle als Verteidigungsminister ordnete der Bruder von Fidel Castro 1996 den Abschuss von Flugzeugen der Hilfsorganisation „Brothers to the Rescue“ an. Dabei starben vier Menschen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Konflikt zwischen USA und Kuba.
00:00:05: USA klagen ehemaligen kubanischen Staatschef Raul Castro wegen Mordes an US-Bürgern an, ein Artikel von Emel Akkan vom XXI.
00:00:14: Mai, zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon.
00:00:16: Alexander Sieber in seiner Rolle als Verteidigungsminister ordnete der Bruder von Fidel Castro, neunzehn sechsundneinzig den Abschuss von Flugzeugen der Hilfsorganisation Brothers to the Rescue an.
00:00:28: dabei starben vier Menschen.
00:00:30: Der ehemalige kubanische Staatschef Raul Castro ist in den Vereinigten Staaten wegen Bordes angeklagt worden.
00:00:35: Dies geht aus am zwanzigsten Mai veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor, der Schritt spiegelt dem zunehmenden Druck der USA auf das kommunistische Regime wieder während der Inselstaat mit einer schweren Wirtschaftskrise zu kämpfen hat.
00:00:48: Justizminister – Castro wird vor Gericht erscheinen.
00:00:52: Die Anklage rührt von Kastros mutmaßliche Rolle bei einem Vorfall im Jahr nineteenzehntenundneinzig her, bei dem Kuba zwei Flugzeuge einer humanitären Gruppe namens Brothers to the Rescue Abschuss.
00:01:03: Wobei drei Bürger sowie eine Person mit legalem Aufenthaltsstatus in den USA ums Leben kamen.
00:01:08: Die vor einem Bundesgericht in Miami eingereichte Anklageschrift beschuldigt Kastro und fünf mitangeklagte Deverschwörung zur Tötung von US-Staatsangehörigen des Mordes – so wie der Zerstörung von
00:01:19: Flugzeugen.".
00:01:21: Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche und der US-Staatsanwalt für den Südbezirk von Florida, Jason A. Reading-Quinonius erläuterten die Anklage im Verlauf an einer Pressekonferenz in Miami wo viele Exilkobahner
00:01:34: leben.".
00:01:35: Seit fast dreißig Jahren warten die Familien von vier ermordeten Amerikanern auf Gerechtigkeit, sagte Blanche.
00:01:41: Und weiter.
00:01:41: Meine heutige Botschaft ist eindeutig – Die Vereinigten Staaten und Präsident Trump vergessen ihre Bürger nicht und werden sie auch künftig nicht vergessen!
00:01:49: Blein erklärte, Castro werde hier erscheinen sei es aus eigenem Antrieb oder auf anderem Wege.
00:01:56: Der fournendneunzigjährige Castro ist der jüngere Bruder des zwanzigsechzehn verstorbenen langjährigen Diktators Fidel Castro.
00:02:02: Gemeinsam mit ihm und dem marxistischen Revolutionär Je Guevara war Raul Castro maßgeblich an der Führung des Guerrilla-Kampfes beteiligt, der neunundfünfzig zum Sturz des Diktaters Folgencio Batista führte.
00:02:16: Verscherfung des Embargos gegen Kuba nach Abschluss der Flugzeuge Im Jahr die Führung Kubas zu übernehmen, nachdem sich der Gesundheitszustand seines Bruders zu verschlechtern begonnen hatte.
00:02:28: Staatsoberhaupt war er von dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Kubas.
00:02:35: in beiden Ämtern folgte ihm Miguel Díaz-Canel.
00:02:39: Raul Castro wurde wegen seiner Rolle bei dem Angriff kubanischer Mik-Kampfflugzeuge auf zwei zivile Flugzeuge der Organisation Brodder's to the Rescue im Jahr nineteen sechsund neunzig angeklagt.
00:02:49: Er war zu jener Zeit der Kubanische Verteidigungsminister.
00:02:52: Der Angriff forderte vier Menschenleben, der Vorfall führte während der Amtszeit von US Präsident Bill Clinton zu einer schweren diplomatischen Krise zwischen den Vereinigten Staaten und dem Inselstaat.
00:03:02: Kurz darauf verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz den Helms Burton Act, welches das langjährige US Wirtschaftsembargo gegen Kuba verschärfte und festschrieb.
00:03:11: Zitat «Seit dreißig Jahren warten die Familien, wartet die Gemeinschaft von Miami und wartet unser Land», sagte Kenyones auf der Pressekonferenz.
00:03:20: Zittat Dies ist das erste Mal seit fast siebzig Jahren dass führende Vertreter des kubanischen Regimes in den Vereinigten Staaten wegen Gewalttaten angeklagt werden, die den Tod von Amerikanern zur Folge hatten.
00:03:33: Eine Gruppe von US-Abgeordneten, angeführt vom Republikaner Mario Dias Ballard, einem Kubanoamerikaner richtete am thirzehnten Februar ein Schreiben an den US-Präsidenten Donald Trump in dem sie die Anklageerhebung gegen Raul Castro fornerte.
00:03:52: Gestützt auf öffentlich zugängliche Informationen habe Kastrom, Feb.
00:03:57: XXIV, befolgen zwei zivile Flugzeuge der Brothers to the Rescue über internationalen Gewässern anzugreifen und zu vernichten heißt es in dem Schreiben.
00:04:06: Jene viermutigen Männer flogen in kleinen Zivilflugzeugen über die Florida-Straße um kubanische Bootsflüchtlinge ausfindig zu machen und bei ihrer Rettung zu helfen – jene Menschen, die die lebensgefährliche Flucht aus dem totalitären Kuba wagten.
00:04:20: Die Anklage gegen Raúl Castro fiel mit dem Kubanischen Unabhängigkeitstag zusammen.
00:04:25: Er markiert die offizielle Geburtsstunde der Republik Kuba am zwanzigsten Mai, nach Jahrhunderten spanischer Herrschaft.
00:04:33: Trump veröffentlichte anlässlich des kubanischen unabhängigen Tages eine Erklärung in der er zitat ein neues goldenes Zeitalter für die Insel und ihre Bevölkerung versprach Und weiter.
00:04:44: Amerika wird keinen Schurken startdulden, der feindliche ausländische Militär-, Geheimdienst- und Terroroperation an Beherbergt nur neunzig Meilen vom amerikanischen Heimatland entfernt – und wir werden nicht ruhen bis das kubanische Volk jene Freiheit wiedererlangt hat für deren Errichtung seine Vorfahren vor über hundert Jahren so tapfer gekämpft haben", erklärt Trump.
00:05:04: Auch US-Ausminister Marco Rubio, dessen Eltern im Jahr nineteen sechsundfünfzig aus Kuba in die Vereinigten Staaten auswanderten, verbreitete eine ausführliche Videobotschaft, in der er sich auf Spanisch an die Kubaner wandte.
00:05:16: Er rief das kubanische Volk dazu auf, sich vom kommunistischen Regime loszusagen, dass die Insel seit sieben und sechzig Jahren regiert.
00:05:23: Fidel Castro's Tochter begrüßt Anklage!
00:05:26: Zitat wir in den Vereinigten Staaten bieten ihnen unsere Hilfe an.
00:05:30: Nicht nur um die aktuelle Krise zu lindern, sondern auch um eine bessere Zukunft aufzubauen", sagte Jubio in seiner Botschaft zum Unabhängigkeitstag und weiter Der wahre Grund dafür dass sie weder Strom Treibstoff noch Nahrungsmittel haben liegt darin das jene die ihr Land kontrollieren Milliarden Dollar geplündert haben ohne dass auch nur ein Cent davon dazu verwendet worden wäre der Bevölkerung zu helfen.
00:05:54: Er stellte dem kubanischen Volk zudem Nahrungsmittel und Medikamente im Wert von hundert Millionen US-Dollar in Aussicht.
00:06:01: Dabei merkte er an, dass diese Hilfsgüter die katholische Kirche oder anderen vertrauenswürdigen wohltätigen Organisationen verteilen sollten – nicht aber das Kubanische Regime!
00:06:10: Fidel Castro's Tochter, Alina Fernandes Revuelta begrüßte die Anklage gegen ihren Onkel.
00:06:16: Zitat.
00:06:16: – Die Anklages erhöht den Druck auf ein Regime das Jahrzehnte lang als unantastbar galt.
00:06:21: Schrieb sie der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times in einer Textnachricht und weiter – Wenn man eine Familie entstammt, die unmittelbar mit dieser Geschichte verknüpft ist, nimmt man die Tragweite dieses Augenblicks auf eine ganz andere Weise wahr.
00:06:36: Fernandes Revuelta war stets eine scharfe Kritikerin ihres Vaters und dessen kommunistischen Regime sind Kuba.
00:06:42: Im Jahr nineteen ninety floh sie im Alter von siebenunddrassig Jahren aus Havanna, ließ sich in Miami nieder und schloss sich dort der kubanischen Exilgemeinschaft an.
00:06:50: Fernandez Revuelter betonte bei der Anklage gegen ihren Onkel G. ist nicht um Rache.
00:06:55: Zitat es geht um Rechenschaftspflicht, Gerechtigkeit und die Hoffnung dass Kuba endlich auf einen echten Wandel zusteuert sagte sie.
00:07:04: Einen Piloten gelang es zu entkommen.
00:07:07: Broad as to the Rescue wurde in einundneunzig vom kubanischen Exilanten José Basulto als gemeinnützige Gruppe ehrenamtlicher Piloten gegründet, ihr vorrangiges Ziel bestand darin über das Meer zu fliegen um Kubanische Flüchtlinge auf ihren Flößen ausfindig zu machen.
00:07:22: auch unterstützt die Organisation Die US-Küstenwache bei Rettungsaktionen.
00:07:26: Während der kubanischen Flüchtlingskrise.
00:07:28: von nineteen-vierundneunzig flohren zehntausend der Kubaner mit Booten und Flößen von der Insel nach Florida.
00:07:33: Sie wurden gemeinhin als Balseros, Flößer bezeichnet.
00:07:37: Im Zuge ihrer humanitären Mission begannen die Mitglieder von Brothers to the Rescue zudem sich politisch zu engagieren.
00:07:44: sie flogen näher an Kuba heran und drangen gelegentlich in den kubaneschen Luftraum ein.
00:07:48: Über Havanna warfen sie dann Flugblätter mit kritischen Botschaften gegen Fidel Castro ab.
00:07:53: Am vierzehntigsten Februar in sixundneinzig starteten drei unbewaffnete Flugzeuge der Organisation des Typs Cessna-Drei-Siebunddreißig Skymaster zu einer weiteren humanitären Mission.
00:08:03: Daraufhin entsandte das kubanische Militär MIG-Nunzwanzig und MIG Drehundzwanziger Kampfjets und schoss zwei Maschinen ab, dem Piloten der dritten Maschine gelang es, dem Angriff zu entkommen und nach Meri mit zurückzukehren.
00:08:16: Eine Tonaufnahme, die der Zeitung The Miami Herald vorliegt und nur wenige Wochen nach dem Abschuss entstand dokumentiert, wie Raul Castro seine Befehle zum Abschluss der Flugzeuge von Brothers to the Rescue erörtert.
00:08:27: In der Aufnahme sagt Castro – Zitat Nach dem Vorfall erklärte das kommunistische Regime, die Flugzeuge seien oberhalb der kubanischen Hochheitsgewässer also innerhalb der zwölf Meilenzone vor der Küste abgeschossen worden.
00:08:50: Sie erklärten, die Flüge hätten die Souveränität des Landes bedroht.
00:08:54: Eine unabhängige Untersuchung der internationalen Zivilluftfahrtorganisation brachte jedoch ein anderes Ergebnis zu Tage.
00:09:01: Demnach schoss das Kubanische Militär die beiden Flugzeuger im Internationalen Luftraum ab.
00:09:05: Der Bericht hält zudem fest, dass Kuba vor dem Einsatz tödlicher Gewalt keine der üblichen visuellen Warnsignale ausgesendet hatte.
Neuer Kommentar