Eklat bei Trumps China-Reise: Reporter und Secret Service behindert | Nr. 9321

Shownotes

Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sollte ein Zeichen der diplomatischen Entspannung setzen. Hinter den Kulissen kam es jedoch offenbar zu massiven Spannungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften, US-Journalisten und dem Secret Service. Es wird von Schikanen, Handgreiflichkeiten und außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen berichtet.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Misstrauen zwischen Peking und Washington.

00:00:05: Ihr klar bei Trumps China-Reise, Report on Secret Service behindert!

00:00:10: Ein Artikel von Reinhard Werner vom der sechzehnten Mai twenty-sechsundzwanzig an Begriff vor Alexander Sieber.

00:00:16: Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sollte ein Zeichen der diplomatischen Entspannung setzen.

00:00:22: Hinter den Kulissen kam es jedoch offenbar zu massiven Spannungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften, US-Journalisten und dem Secret Service.

00:00:30: Es wird von Schikanen Handgreiflichkeiten und außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen berichtet.

00:00:36: Die Staatsoberhäuber selbst sprachen von einem harmonischen und konstruktiven Verlauf des jüngsten China-Besuchs, von US-Präsident Donald Trump.

00:00:44: Ähnliches wurde über die Gespräche berichtet, die andere Regierungsmitglieder und mitgereiste Wirtschaftsführer geführt hatten.

00:00:51: Anders sah es offenbar bei Begleitern aus – Sicherheitsmitarbeiter und Journalisten berichteten von Spannungen sowie teilweise unverholenen Schikanen und Übergriffen von seiten chinesischer Stellen.

00:01:03: Ein Kameramann, der den US-Regisseur Brett Redner Rush Hour und Melania begleitete hat einem Exklusivbericht der New York Post zufolge mehrere Vorfälle dokumentiert.

00:01:15: Aggressives chinesisches Presseteam überrannte US Mitarbeiterinnen.

00:01:20: Chinesische Sicherheitskräfte waren vor allem bemüht, die Kontrolle über die Medienberichterstattung zu dem global wichtigen Ereignis zu behalten.

00:01:27: Dazu unterwaffen sie US-Reporter einem strikten Reglement – das einen eingeschränkten Zugang zur Sanitärbereichen sowie die Beschlagnahmung von Wasserflaschen einschloss.

00:01:37: Insbesondere der Zugang zu Präsident Donald Trump wurde ihnen verweigert.

00:01:40: Stattdessen mussten US-Reporter in einem Nebenraum bleiben!

00:01:44: Obwohl es in Peking Sonnenschein und XXVI Grad hatte, mussten die Reporter lange Zeit ohne Wasserzufuhr auskommen.

00:01:51: Aber es kam auch noch zu anderen Vorfällen – so stürmte ein aggressives chinesisches Presse-Team den Raum, indem am vierzehnten Mai das morgendliche Treffen zwischen Trump und Xi stattfinden sollte.

00:02:01: Dabei überrannten sie eine US-Mitarbeiterin, die vor ihnen in den Saal gekommen war.

00:02:06: Die Betroffene erlitz zwar keine schweren Verletzungen der Vorfall veranlasste ihre Kollegen jedoch zu einem lautstarken Protest.

00:02:13: Am darauf folgenden Nachmittag gab es am Himmels-Tempel einen weiteren Vorfall, so hinderten chinesische Sicherheitskräfte einen Mitarbeiter des US-amerikanischen Secret Service daran den Pressepool des Präsidenten in die Sicherheitszone zu begleiten.

00:02:26: Zur Begründung brachten sie vor dieser sei bewaffnet was in seiner Funktion allerdings üblich ist.

00:02:33: Handgreiflichkeiten zwischen Secret Service und chinesischer Polizei.

00:02:36: Die Reporter und die US Delegation weigerten sich darauf hin ohne den Begleiter weiterzugehen.

00:02:42: Der chinesischsprachigen Epoch Times zufolge kam es dabei sogar zu teilweise handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Secret Service und der chinesischen Polizei.

00:02:50: Nach einer halben Stunde wurde ein bereits vorausgegangener und zugelassener Secret Service-Mitarbeiter zurückgeholt, er begleitete nun die US-amerikanische Teilnehmergruppe während der eigentlich vorgesehene Mitarbeiter zurückbleiben musste.

00:03:03: Im Anschluss an den Fototermin mit Champagne wurden die Reporter in einen Warteraum gebracht.

00:03:10: Als der US-Präsident abreißen sollte, verweigerten chinesische Beamte ihnen die Rückkehr zum Präsidentenkonvoi was Anreitproteste auslöste.

00:03:18: Als die Reporter sich auf Hinweis eines Mitarbeiter des Weißen Hauses in Bewegung setzten.

00:03:23: um zum Konvoi aufzuschließen versuchten einige chinesischen Beamte sie aufzuhalten.

00:03:28: dennoch gelang es den Medienleuten den Präsidentenbegleit Tross noch rechtzeitig zu erreichen.

00:03:33: Reporterin.

00:03:34: Es wurde nichts aus China ins Air Force One gelassen.

00:03:37: Von amerikanischer Seite war man mit einem hohen Maß an Vorsichts an den Besuch herangegangen.

00:03:42: Das Misstrauen in die kommunistische Führung in Peking war groß und die Verantwortlichen auf der US-Seite hatten sich darauf eingestellt, so hatte das US-Sicherheitsteam im Vorfeld alle denkbaren Vorkehrungen getroffen um unerwünschten Informationsabfluss zu verhindern.

00:03:56: Vor dem Rückflug in der Air Force One sammelte man alle Gegenstände ein, die von chinesischen Funktionären oder Begleitern verteilt worden waren und entsorgte diese.

00:04:04: Dazu erzählten Dokumente, Delegationsausweise und auch sogenannte Wegwerfhandys, die das weiße Haus zuvor ausgefolgt hatte.

00:04:12: Wie den New York Postreporterin Emily Gooden auf X schrieb, musste alles in den Müll – es wurde nichts aus China ins Flugzeug gelassen!

00:04:19: Wie Fox News berichtete, wurden alle Begleiter des Präsidenten angewiesen ihre eigenen Geräte entweder gar nicht mitzunehmen oder sie in China nicht zu benutzen.

00:04:28: Stattdessen startete sie das weiße Haus mit sauberen Geräten temporieren Laptops und eigenen Kommunikationsgeräten aus.

00:04:35: auf diese Weise sollte das Risiko von Überwachung Hacking- oder Datendiebstahl in China minimiert werden.

00:04:40: auch sollten alle amerikanischen Teilnehmer für die Chinareise eine temporäre E-Mail Adresse verwenden.

00:04:46: Hacking und Cyberattacken im Umfeld des Jumpbesuchs befürchtet.

00:04:50: Bill Gage, ein ehemaliger Secret Service Agent und aktuelle Leiter des Schutzes bei der Safe Haven Security Group äußerte sich dazu gegenüber der chinesischsprachigen Airport Times.

00:05:00: in Regierungsbriefings im Vorfeld des Besuchs so Gage habe man alle Mitreisenden darüber aufgeklärt dass Zitat alles in China überwacht wird.

00:05:08: deshalb sollten persönliche Geräte gar nicht erst zur Verwendung kommen.

00:05:12: Diese Maßnahmen waren die Konsequenz der hohen Risikoverwertung der USA mit Blick auf das Cyber-Omfeld in China.

00:05:18: Man geht davon aus, dass jedes elektronische Gerät und jede Verbindung überwacht oder infiltriert werden können.

00:05:24: Sogar die Weingleser beim offiziellen Abendessen wurden den Präsidenten von Sicherheitskräften des jeweils eigenen Landes überreicht – so sollten etwa Vergiftungen oder hinterlassene Fingerabdrücke verhindert

00:05:34: werden.".

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