Als Chinas Agentin enttarnt: Kalifornische Bürgermeisterin tritt zurück | Nr. 9298

Shownotes

Die ehemalige Bürgermeisterin von Arcadia, Eileen Wang, will sich schuldig bekennen, als Agentin für die Kommunistische Partei Chinas gearbeitet zu haben. Über eine als Nachrichtenportal getarnte Website verbreitete sie Propaganda aus Peking. Ihr drohen bis zu zehn Jahren Haft.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema bis zu zehn Jahren Haft.

00:00:04: Als Chinas Agentin enttarnt, kalifornische Bürgermeisterin tritt zurück.

00:00:09: Ein Artikel von Kimberley Hayek vom threizenten Mai zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: Die ehemalige Bürgemeisterin von Arkadia Aileen Wang will sich schuldig bekennen als Agentin für die kommunistische Partei Chinas gearbeitet zu haben.

00:00:24: Über eine als Nachrichtenportal getannte Website verbreitet es sie Propaganda aus Peking.

00:00:30: Ihr drohen bis zu zehn Jahre Haft.

00:00:33: Eine Bürgermeisterin in Kalifornien beabsichtigt sich, schuldig zu bekennen als Spionern für die kommunistische Partei Chinas KPCH tätig gewesen sein.

00:00:41: Wie das US-Justizministerium am Montag mithalten hat Aileen Wang über Jahre hinweg heimlich Anweisungen des chinesischen Regimes ausgeführt.

00:00:49: Am Montag Nachmittag erschienen Wang erstmals vor einem Richter am US-Bezirksgericht in Los Angeles.

00:00:55: Ihr formelles Schuldbekenntnis wird in den kommenden Wochen erwartet.

00:00:59: Rücktritt nach Bekanntgabe der Anklage.

00:01:02: Wang wurde im November, in den Stadtrat von Arkadia gewählt und war zum Zeitpunkt der An Klage Bürgermeisterin der Stadt.

00:01:09: Das Bürgemeisteramt rotiert unter den fünf Mitgliedern des Stadtrats.

00:01:13: Arkadia liegt etwa einundzwanzig Kilometer nordöstlich der Innenstadt von Los Angeles.

00:01:18: Nach Bekanntgabe der Anklage trat Wang umgehend zurück, wie Arkadius-Stadtmanager Dominic Lassaretto in einer Stellungnahme erklärte.

00:01:25: Er betonte das weder städtische Gelder noch andere Mitarbeiter in die Angelegenheit verwirkelt gewesen seien.

00:01:31: Gerichtsunterlagen zufolge arbeiteten Wang und Jaoning Maik Sunn – ihr damaliger verlobter und Wahlkampf Schatzmeister von Ende of the World – auf Grundlage von Anweisungen chinesischer Parteivertreta Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas verbreitet.

00:01:50: Gemeinsam betrieben Wang und Sunn die Website US News Center, In einem Artikel wurde der Standpunkt des Regimes wiedergegeben.

00:02:20: Darin hieß es, es gebe keinen Völkermord in der chinesischen Region Xinjiang und es gebe keine Zwangsarbeit in der dortigen Baumwollproduktion.

00:02:28: Entsprechende Berichte würden lediglich dazu dienen China zu diffamieren die Stabilität Xinjiangs zu untergraben, die lokale Wirtschaft zu schwächen und die Entwicklung des Landes zu behindern.

00:02:39: Wenige Minuten nach Erhalt den Nachricht veröffentlichte Wang den Artikel auf ihrer Website und schickte den Link an den KP-Beamt zurück.

00:02:45: Dieser antwortete, dass dies sehr schnell gegangen sei und bedankte sich bei allen Beteiligten.

00:02:50: Bis August zwanzig-einundzwanzig bearbeitete Wang auf Anweisung des Funktionärs weiterer Titel und übermittelte Screenshots mit den jeweiligen Zugriffszahlen.

00:02:59: Nachdem ein Beitrag fünfzehntausenddeinhundertundzwanzig Aufruf erreicht hatte reagierte der Funktionier mit den Worten großartig.

00:03:06: Wang antwortet darauf Danke Führer!

00:03:09: Keine Registrierung.

00:03:10: als ausländische Agentin Wang meldete dem US-Justizministerium nie, wie er es per Gesetz verpflichtend wäre, dass sie im Auftrag der KPCH tätig war.

00:03:19: Zudem kennzeichnete sie auf ihrer Webseite nicht das bestimmte Inhalte auf Anweisung chinesischer Parteivertreter veröffentlicht wurden.

00:03:26: Dies räumte sie nun im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft ein.

00:03:29: Ihre Anwälter Jason Liang und Brian Sun erklärten, ihre Mandantin übernehme die volle Verantwortung für frühere persönliche Fehler und sei sich der Schwere der Vorböfe bewusst.

00:03:39: Zugleich betonten sie, ihre Verbundenheit mit der Gemeinschaft von Arkadia sei zu keinem Zeitpunkt in

00:03:45: Zwangengeraden.".

00:03:46: Gerichtsakten zeigen außerdem, dass Wang im November zwanzig-einundzwanzig mit John Chen korrespondierte.

00:03:52: laut US-Regierung galt Chen als hochrangige Figur innerhalb der chinesischen Geheimdienststrukturen.

00:03:58: Er traf auch den chinesischem Staatschef Xi Jinping.

00:04:00: beim Versenden eines Artikel links schrieb Wang diese Bericht entspreche genau dem was das chinesische Ausministerium verbreiten wolle.

00:04:08: Chen wurde im November, zwanzigvierundzwanzig von einem US-Gericht zu zwanzich Monaten Haft verordert.

00:04:13: Nachdem er sich schuldig bekannt hatte als Agent für China gehandelt und einen Amtsträger bestochen zu

00:04:17: haben.".

00:04:19: Festes Team das sich ganz unserem Anliegen widmet.

00:04:23: Chen bezeichnete Wang gegenüber chinesischen Funktionären als neuen politischen Star.

00:04:28: Zudem beschreibe Wang und Sun als ein Zitat festes Team dass sich ganz unserem Anliege widmet.

00:04:35: Sohn, der früher in der People's Liberation Army diente, galt der Staatsanwaltschaft zufolge über Jahre hinweg als Chance-rechte Hand in den Vereinigten Staaten.

00:04:43: Er bekannte sich im Oktober zwanzig fünfundzwanzig schuldig und wurde im Februar von einem US-Gericht zu vierjahrenhaft verurteilt.

00:04:51: John A. Eisenberg ein hochrangiger Mitarbeiter im US-Justizministerium erklärte es sei äußerst besorgniserregend dass eine Person die zu Voranweisungen von Vertretern Chinas erhalten und ausgeführt habe überhaupt ein öffentliches Amt begleiten könne.

00:05:05: Wang drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

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