Pentagon: Kosten des Irankriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen | Nr. 9296

Shownotes

Bei der US-Armee steigen die Kosten für den Irankrieg – auch durch „Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Ausrüstung“. Mittlerweile liegen sie bei rund 25 Milliarden Euro. Kriegsminister Hegseth weist zurück, dass der Krieg die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt habe.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Pentagon.

00:00:03: Kosten des Iran-Kriegs auf US-Dollar gestiegen.

00:00:08: Ein Artikel von Epocheims vom April, Mai und Mai, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:13: Bei der U.S.

00:00:14: Armee steigen die Kosten für den Irankrieg – auch durch Kosten für Reparatur und Ersatz von Ausrüstung.

00:00:20: Mittlerweile legen sie bei rund Euro ca.

00:00:23: €, Kriegsminister Hexeth weiß zurück, dass der Krieg die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt habe!

00:00:31: Das US-Verteidigungsministerium beziffert die Kosten des Irankriegs inzwischen auf Rund twenty- neunzehnzig Milliarden Dollar.

00:00:38: Pentagon Finanzchef Jules Hurst nannte diese Summe bei einer Haushaltsanhörung im Kongress, das hinter rund vier Milliarden Dollar mehr als Ende April von Kriegsminister Pete Hexeth angegeben.

00:00:50: Kosten auch durch Reparaturen gestiegen.

00:00:52: Hearst sagte bei der Anhörung, an der auch Hexeth und Generalstabchef Dan Cain teilnahmen.

00:00:57: Das Pentagon habe die Kosten am neunzehnzehnten April noch auf rund zweiundzwanzig Milliarden Dollar geschätzt.

00:01:02: Durch aktualisierte Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Ausrüstung legen sie nun aber eher bei Neunzehntzig Milliarden Dollar.

00:01:10: Abgeordnete der Demokraten war von der Regierung mangelnde Transparenz über die Warnkriegskosten vor.

00:01:16: Sie verlangten zu dem Aufschluss über die langfristige Strategie.

00:01:18: mir ran Hexeth, wie es Warnungen zurück der Krieg habe die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt.

00:01:24: Zitat Wir haben reichlich von dem was wir brauchen sagte er vor den Abgeordneten.

00:01:41: Das sind rund fünfzig Prozent mehr als im laufenden Jahr.

00:01:44: Das Pentagon begründet den Anstieg unter anderem mit der von Präsident Donald Trump angekündigten goldenen Flotte, moderner US-Kriegschiffe und den kostspieligen Plänen für einen Raketenabwärtschirm namens Golden Dome – etwa goldene Kuppel.

00:01:58: Der Haushalt bedarf der Zustimmung des Kongresses.

00:02:01: Auch in den Reihen der Republikaner gibt es Zweifel ob sich den Wählern ein so deutlicher Anstieck des Militärbudgets vermitteln lässt.

00:02:08: Im November finden die Zwischenwahlen zum Kongress statt, die als Stimmungstest für Trump gelten.

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