Pistorius strebt Bau neuer Hightech-Waffen mit Ukraine an – Reichweite bis zu 1.500 Kilometer | Nr. 9286

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Nicht-Öffentlich Angekündigter Besuch.

00:00:05: Pistorius strebt Bau neuer Hightech Waffen mit Ukraine an Reichweite bis zu thousand fünfhundert Kilometer.

00:00:12: Ein Artikel von EpoCH Times vom elften Mai zwanzig sechsundzwanzig, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Um den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland scheint es wieder besser bestellt.

00:00:21: Der Verteidigungsminister besucht Kiev und will die neue Partnerschaft mit den Ukrainen voranbringen.

00:00:27: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, SPD hat die gemeinsame deutsch-ukrainische Entwicklung und Produktion von Drohnen mit Reichweiten von bis zu thousand fünfhundert Kilometern angekündigt.

00:00:38: Deutschland setzte im Bereich unbemannte Systeme auf Joint Ventures zwischen deutschen und ukrainischen Unternehmen, sagte Pistorios am Montag bei einem nicht öffentlich angekünnigten Besuch in Kiev.

00:00:48: Dies gelte – Zitat ganz besonders für die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Drohnen mit unterschiedlichen Reichweiten, von unter hundert Kilometern bis zu einen Tausend Fünfhundert Kilometer.

00:01:00: Enge militärische Zusammenarbeit Pistorius sagt an der Seite seines ukrainischen Amtskollegen Mikhailov Fedorov zudem die Fortsetzung der Ausbildung ukrainischer Soldaten zu.

00:01:09: Bislang habe Deutschland fast siebenundzwanzigtausend Soldatinnen und Soldaten der Ukraine ausgebildet, sagte Pistorius.

00:01:16: Deutschland werde dies

00:01:16: fortsetzen.".

00:01:18: Also auch für die Zeit nach einem Waffenstillstand.

00:01:20: Dies sei einer von mehreren Bestandteilen möglicher europäischer Sicherheitsgarantien.

00:01:26: Pistorios hobt ihr inzwischen enge militärische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine hervor.

00:01:31: Die Ukraine und Deutschland – wir sind strategische Partnern, sagt er ja!

00:01:35: Die Ukraine stelle im Rahmen dieser Kooperation Deutschland bereits Daten zur Verfügung.

00:01:40: Der Bundesverteidigungsminister sagte Ferner, zudem werde sich die Bundeswehr im zweiten Halbjahr sehr intensiv mit ukrainischen Battle-Management-Systemen beschäftigen – also mit Software, die bei der Planung, Ausführung und Überwachung militärische Einsätze verwendet wird.

00:01:55: Es ist denkbar, dass wir ein solches Battle-Managementsystemagent sind bei uns einführen, sagte Pistorius.

00:02:04: Als Deep Strike wird die Fähigkeit bezeichnet, wichtige Angriffsziele weit im Hinterland eines gegnerischen Landes zu zerstören.

00:02:11: Die europäischen NATO-Partner haben im Bereich der weitreichenden Waffen noch sogenannte Fähigkeitslücken.

00:02:16: Pistoles hält es für nötig, dass die NATO-Staaten diese schnellstmöglich

00:02:20: schließen.".

00:02:21: Er sagte, die Bundesregierung strebe weitere deutsch-okrainerische Gemeinschaftsunternehmen – Join Adventures an – Zitat.

00:02:27: Dabei profitieren wir von den Erfahrungen der Ukraine auf dem Gefechtsfeld.

00:02:31: Außerdem planen wir über die Plattform Brave One Entwickler, die vielversprechende Innovationen vorweisen können zu fördern", sagte Pistorius.

00:02:40: Ukrainische Kriegserfahrung soll Bundeswehr helfen?

00:02:43: Um einen Mangel an weiterreichenden Waffen auszugleichen hat die Ukraine inzwischen umfangreiche Eigenentwicklungen gemacht – so gilt es im fünften Jahr des Abwehrkampfes gegen Russland als ein weltweit führendes Land beim Kampf mit Drohnen.

00:02:56: Aus leidvollen Erfahrungen an der Front wurden neue Einsatzverfahren abgeleitet.

00:03:00: Inzwischen stehen Russlandstruppen durch die Gegenwehr der von NATO-Staaten unterstützten Ukraine.

00:03:05: Deutschland liegt hier ganz vorn, zunehmend unter Druck.

00:03:08: Im April verlor das russische Militär erst mal seit Jahren wieder mehr Gebiete in der Ukraine als neu besetzte.

00:03:15: Vor allem die ukrainischen Drohnen treffen in immer kürzeren Abständen ihre Ziele auch weit hinter der Front.

00:03:20: Zugleich sind die Kampfhandlungen weitgehend festgefahren und auf dem Schlachtfeld gibt es kaum echte Bewegungen.

00:03:25: Allein im April hat er Russland nach westlichen Militärangaben, thirty-fünf Tote und Verletzte zu verzeichnen.

00:03:35: Mit Sorge wird auf das Auslaufen der Waffenruhe Montag geblickt – auf die sich Russland und die Ukraine unter Vermittlung von US-Präsident Donald Trump geeinigt hatten.

00:03:43: Anlass dieser Einigung waren die Feierlichkeiten in Russland zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg.

00:03:49: Kremlincher Vladimir Putin wollte eine störungsfreie Militärparade in Moskau gewährleisten, die ukrainische Seite vor diesem Hintergrund eine längere Waffenruhe durchsetzen.

00:03:59: Russland hat in den Kriegsjahren immer wieder ukrainische Städte und zivile Infrastruktur unter Feuer genommen.

00:04:04: Auch trotz der aktuell geltenden Feuerpause setzten russische Truppen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky Angriffe, in denen für sie entscheidenden Richtungen fort.

00:04:14: In seiner abendlichen Videoansprache sagte Zelenski – Russland habe in den vergangenen vierundzwanzig Stunden rund hundertfünfzig Angriffsaktionen gestartet.

00:04:22: auch das russisch-militär war auf der Gegenseite.

00:04:24: fortwährende Provokationen.

00:04:28: Deutschland will mehr Privates Kapital mobilisieren.

00:04:32: Deutschland hat seine Unterstützung für den Abwehrkampf der Ukraine zuletzt ausgeweitet, sobald die Bundesregierung auch private deutsche Geldgeber verstärkt für Investitionen in ukrainische Rüstungsbetriebe und Gemeinschaftsunternehmen gewinnen.

00:04:44: Um über die Bedingungen dafür zu reden hatte das Verteidigungsministerium in Berlin eine Konferenzschalte mit Regierungsvertretern der Ukraine ausgerichtet – erstmals waren auch Banken, Fonds und weitere relevante Akteure des Finanzsektors dabei!

00:04:57: Mit April hatte die Bundesregierung bei Regierungskonsultationen eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine vereinbart und weitere Militärhilfe zugesagt.

00:05:05: Die Zusammenarbeit soll künftig weit über die militärische und finanzielle Hilfe Deutschlands hinausreichen, sodass beide Seiten langfristig davon profitieren können.

00:05:14: Bekannt gegeben wurde das Deutschland einen Vertrag der Ukraine mit dem US-Rüstungsunternehmen Raytheon über die Lieferung von mehreren hundert Patriotraketen finanziert wird.

00:05:24: Ferner sei mit dem deutschen Unternehmen Deal Defense die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris T Luftabwehrsysteme abgemacht worden.

00:05:32: Vereinbart wurde auch die Produktion von Drohnen mittlerer und größerer Reichweite, geplant ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Ziel der Lieferungen tausender Drohne.

00:05:42: Waffenhilfe soll Verhandlungsposition der Ukraine stärken!

00:05:46: Erklärt.

00:05:46: das Ziel Deutschlands und der anderen Unterstützer der Ukraine ist es, dem Land eine möglichst starke Position in etwaigen Friedensverhandlungen mit Russland zu verschaffen.

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