Wehrdienst-Fragebogen: Ein Viertel der jungen Männer antwortet nicht | Nr. 9269

Shownotes

Etwas mehr als jeder vierte junge Mann hat nicht auf das Schreiben der Bundeswehr reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, es werde nicht hingenommen werden, dass sich Männer ihrer Antwortpflicht entzögen.

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00:00:00: Willkommen zum EpochTimes Podcast mit dem Thema Aufbau der Bundeswehr.

00:00:04: Währdienstfragebogen, ein Viertel der jungen Männer antwortet nicht!

00:00:09: Ein Artikel von Epocheims vom siebten Mai.

00:00:10: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:14: Etwas mehr als jeder vierte junge Mann hat nicht auf das Schreiben der Bundeswehre reagiert trotz Antwortpflicht.

00:00:20: Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld.

00:00:23: Aus dem Verteidigungsministerium hieß es Es werde nicht hingenommen werden dass sich Männer ihre Antwortpflicht entzügen.

00:00:30: Knapp drei Viertel.

00:00:31: Zweiund siebzig Prozent der achtzehnjährigen Männer, die von der Bundeswehr im Rahmen des neuen Wehrdienstes angeschrieben worden sind haben den beigefügten Fragebogen beantwortet.

00:00:40: Etwas mehr als jeder vierte junge Mann – acht und zwanzig Prozent habe er auf das Schreiben der Bundeswehre nicht reagiert, obwohl die Männer ab Jahrgang zwei Tausend Acht dazu verpflichtet seien, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung aufs Bundeswehrkreise.

00:00:54: Hartnäck gegen Verweigerer droht ein Bußgeld.

00:00:57: Der Bogen enthält Fragen zur Eignung und Bereitschaft, in der Bundeswehr zu dienen.

00:01:01: Frauen sind anders als Männer nicht zu einer Auskunft

00:01:04: verpflichtet.".

00:01:05: Rund die Hälfte habe Interesse signalisiert den mindestens sechsmonatigen freiwilligen Wehrdienst zu leisten, hieß es weiter.

00:01:11: Das bedeutet jedoch nicht dass sie es im Ende auch täten.

00:01:14: Ausschlaggebend werde in vielen Fällen sein ob es gelinge den Interessenten einen möglichst heimatnahen Wehr-Dienst anzubieten.

00:01:21: Längere Entfernungen verringerten die Chancen.

00:01:24: Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, es werde nicht hingenommen werden, dass sich Männer ihre Antwortpflicht entzügen.

00:01:30: Stattdessen werde dem nachgegangen werden.

00:01:32: Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld – die Angeschriebenen haben für die Antwort einen Monat Zeit.

00:01:39: Pistorius legt im Sommer Zahlen vor.

00:01:41: Das Verteiligungs- ministerium hatte zuletzt mitgeteilt seit Anfang des Jahres bis zum April, hätten rund hundred und neunzigtausend Männer und Frauen das Anschreiben mit den Zugangsdaten zum Fragebogen erhalten.

00:01:52: Aus positiven Rückläufern des Fahrgebogens werden Musterungen und Assessments durchgeführt, und interessierte für konkrete Verwendung eingeplant.

00:02:00: Belastbare Analysen- und Repräsentativergebnisse würden im Sommer vorgestellt.

00:02:04: Verteidigungsminister Boris Pistorius – SPD ist verpflichtet halbjährlich Zahlen vorzulegen!

00:02:10: Ziel ist es, die Zahl der aktiven Bundeswehrsoldaten bis zu zweizig fünfunddreißig von derzeit rund hundertvierunddachzigtausend auf zweihundertfünfundfünfzigtaussend bis zu eine siebzig tausend zur Höhen.

00:02:21: Das Gesetz über den freiwilligen Wehrdienst nennt dabei für jedes Jahr bis zu zwanzig fünfund dreißig einen Zielkorridor bei den Personalzahlen.

00:02:28: Es lässt allerdings offen wann überprüft wird ob diese Wegmarken auch erreicht worden sind.

00:02:34: Ist dies nicht der Fall, könnte eine sogenannte Bedarfs-Werpflicht kommen.

00:02:37: Diese soll die Lücken zwischen dem Bedarf der Streitkräfte und der tatsächlichen Zahl der zur Verfügung stehenden Soldaten schließen.

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