Nicht Disziplin, sondern Hingabe ist der wahre Motor der Beharrlichkeit | Nr. 9253

Shownotes

„Ich will“ statt „Ich muss“: Wenn wir unsere Anstrengungen mit Hingabe angehen, verwandelt sich das Leiden in einen sinnvollen Zweck.

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Meinungen von Sheridan Gennrich.

00:00:06: Nicht Disziplin, sondern Hingabe ist der wahre Motor der Beherrlichkeit!

00:00:13: Ich will statt ich muss.

00:00:16: Wenn wir unsere Anstrengungen mit Hingaben angehen verwandelt sich das Leiden in einen sinnvollen Zweck.

00:00:23: Ein Beitrag von Sherridan Gennrig vom vierten Mai, twenty-sixundzwanzig am Mikrofon Joachim Bettermann.

00:00:31: Wer ein Ziel erreichen möchte, sollte nicht nur auf Disziplin setzen.

00:00:35: Fleiß ist zwar wichtig – doch genauso wichtig ist Hingabe.

00:00:40: Psychologen nennen dies Wertbasierte Beherrlichkeit.

00:00:45: Man macht weiter, weil es die eigenen zentralen Wehrtode Überzeugungen widerspiegelt und verwandelt harte Arbeit in etwas das wirklich zählt.

00:00:55: Es geht nicht darum einfach nur durchzuhalten.

00:00:58: Es geht darum, tief im Inneren zu wissen warum man überhaupt dabei ist.

00:01:05: Was Hingabe von Pflicht unterscheidet?

00:01:08: Manche mögen denken dass ein Rentner der jede Woche ehrenamtlich in der örtlichen Tafel arbeitet seine Freizeit opfert Doch wenn er sich aus einem tiefen Wertgefühl für Gemeinschaft und dem Wunsch etwas zurückzugeben anstrengt verwandelt sich die Pflicht den einen sich entfaltenden Sinn.

00:01:28: Dieser Unterschied ist der Kern dauerhafter Beherrlichkeit.

00:01:32: Menschen, die unter Druck aufblühen sind nicht immer diejenigen, die am härtesten an ihr Limit gehen.

00:01:39: Es sind Personen, die Einsatz zeigen weil er mit dem übereinstimmt was sie zutiefst schätzen und woran Sie glauben.

00:01:47: Für sie ist Disziplin nicht nur Fleiß sondern Teil ihrer Identität.

00:01:52: Schwierige Dinge werden leichter, wenn sie in einen positiven Zweck eingebettet sind.

00:01:59: Hingabe und das Leiden.

00:02:03: Nir Ayyal Experte für Verhaltensdesign Und Autor von Beyond Belief Hat jahrelang untersucht warum manche Menschen Schwierigkeiten im Sinn verwandeln während andere davon erdrückt werden.

00:02:19: Sein Fazit?

00:02:21: Schmerz an sich ist neutral.

00:02:23: Es sind unsere Überzeugungen, die ihm Bedeutung verleihen.

00:02:28: Unsere Überzeugen filtern unsere Wahrnehmung der Außenwelt", schrieb Eyal in einer E-Mail an Epoch Times und weiter.

00:02:36: Sie formen unsere Emotionen, verändern die Reaktion unseres Körpers und beeinflussen sogar unser momentanes Lebensgefühl.

00:02:45: Wir fühlen was wir

00:02:46: glauben.".

00:02:50: Dieses Konzept hilft zu erklären, warum sich freiwillige Anstrengung so anders anfühlen kann als Erzwungene.

00:02:58: Wenn der Verstand einer Aufgabe als Last einstuft reagiert der Körper mit Anspannung, Widerstand und Erschöpfung.

00:03:06: Wird dieselbe Aufgabe als Hingabe eingeordnet bleibt die Anstrenung zwar bestehen erhält aber eine sinnvolle Richtung.

00:03:15: Schmerz ist nur ein Signal, so eyal.

00:03:18: Das Leiden ist die Interpretation dieses Signals.

00:03:23: Eine Krankenschwester, die nach einer anstrengenden Schicht länger bleibt, mag müde sein – aber wenn die Arbeit mit Fürsorge und Dienst verbunden ist, sei Müdigkeit nur eine Seite der Medaille.

00:03:36: Eltern, die vor Sonnenaufgang aufwachen, mögen die Unannehmlichkeit spüren, aber auch die Liebe.

00:03:43: Das Leidenswerde nicht ausgelöscht, es werde durch einen Sinn umgestaltet!

00:03:50: Wenn unsere Überzeugungen bestimmen, was wir fühlen, dann können wir unsere eigenen Erfahrungen bewusst von innen heraus gestalten.

00:04:00: Das sei kein Versprechen das jede Herausforderung angenehm wird.

00:04:05: es sei eine Erinnerung daran dass Sinn die emotionale Qualität der Anstrengung verändert.

00:04:12: wenn wir unsere Kompromisse bewusst wählen würden wir sie nicht nur ertragen sondern Sie gestalten so der Bestsellerautor.

00:04:21: Wie lebenssinn die Gesundheit stärkt.

00:04:25: Langzeitstudien zeigten wiederholt, dass ein stärkeres Gefühl der Sinnhaftigkeit im Laufe der Zeit bessere Ergebnisse zeigt.

00:04:34: Personen mit einem klaren Sinn in ihrem Leben leben tendenziell länger Treffengesünder Entscheidungen und behalten mit zunehmendem Alter einen schärferen Verstand.

00:04:45: Einfach ausgedrückt Sinnhaftigkeit fördert im Laufe der Zeit eine bessere körperliche und geistige Gesundheit.

00:04:55: Altern ist unvermeidlich, merkte Eyal an Aber wie unser Körper den Lauf der Zeit erlebt hängt von den Überzeugungen ab die unsere Handeln antreiben.

00:05:07: Der Mechanismus ist zum Teil verhaltensbedingt.

00:05:10: Personen mit einem starken Lebenssinn bleiben oft aktiv schlafen besser und halten sich konsequenter an die gesundheitsfördernden Gewohnheiten.

00:05:21: Ich muss versus.

00:05:22: ich will Sich zu sagen, ich muss stellt Anstrengung als Pflicht dar und tötet die Motivation.

00:05:31: Es fühlt sich erzwungen uns schwer an.

00:05:34: Ich will stellt Anstrenkung als Wahl da Und weckt Energie.

00:05:40: Eine kleine sprachliche Verschiebung kann also darüber entscheiden, wie lange man durchhält und wie man sich fühlt.

00:05:48: Psychologen nennen diese Umdeutung mentales Kontrastieren.

00:05:54: Dabei stellt man sich ein gewünschtes Zukunftsziel vor, während man die realen Hindernisse auf dem Weg anerkennt.

00:06:02: Laut Forschungsergebnissen fördert mentales Kontrastiren ein stärkeres Engagement als Optimismus allein.

00:06:11: Es funktioniert, weil es ehrlich ist und einen dazu zwingt die Anstrengung mit dem Ergebnis zu verknüpfen.

00:06:19: Eyal beschreibt als Beispiel einen Läufer der für einen Halbmarathon trainiert.

00:06:25: Dieser möge vielleicht nicht jeden Kilometer wirklich lieben.

00:06:29: Wenn das Laufen allerdings für Gesundheit oder ein persönliches Versprechen steht fühle sich wie eine Hingabe an um sie zu verbessern Und Nicht Wie Eine Schweißtreibende Strafe.

00:06:42: Dieses Konzept hilft auch zu erklären, warum das Vermeidungsverhalten nach hinten losgehen kann.

00:06:48: Trauma-Überlebende würden beispielsweise oft Schmerzen vermeiden um sich sicherzufühlen so eyal und er sagt die Angst vor einer erneuten Traumatisierung führt zur Vermeitung.

00:07:01: Vermeitungsveralten verschafft kurzfristige Erleichterung und diese Erlechterung lehrt das Gehirn des Vermeidungs die einzig sichere Option

00:07:09: ist."

00:07:12: Echte Handlungsfähigkeit wachse auf dem umgekehrten Weg, indem man sich wiederholt mit Anstrengung, Unbehagen und Herausforderungen auseinandersetzt.

00:07:22: Hier öfter wir sehen wie wir schwierige Situationen überstehen, desto weniger bedrohlich würden sie werden", so der Autor.

00:07:31: Positive Überzeugungen zur Gewohnheit machen Diese Auffassung zu verstehen sei die eine Sache – Sie in den Alltag zu integrieren einer andere, ihm zufolge seien Rituale, die Brücke zwischen Überzeugung und Verhalten.

00:07:48: Eine regelmäßige wiederholbare Struktur, die einen wieder mit dem verbindet was wichtig

00:07:53: sei.".

00:07:56: Rituaale bieten uns regelmäßig die Gelegenheit unser besseres Ich-Zu-Leben, fügte er hinzu.

00:08:02: Ob wir dies nun wöchentlich oder täglich tun?

00:08:05: Rituelle schaffen ein Rhythmus der die Lebensweise einer Person verändert.

00:08:12: Die besten Gewohnheiten seien klein und einfach.

00:08:15: Ein Morgengebet, ein Abendspaziergang oder eine kurze Auszeit nach der Arbeit.

00:08:22: Beispielsweise stützten Forschungsergebnisse positive Gebetspraktiken.

00:08:29: Gebetspraktiken führen zu messbaren Verbesserungen des Wohlbefindens unabhängig vom eigenen Glauben, sagte Eyal.

00:08:36: Laut den Ergebnissen spiele die Form keine Rolle – die Aufrichtigkeit jedoch schon!

00:08:43: Drei praktische Tipps für den Start.

00:08:46: Erstens das Warum finden.

00:08:50: Verbinden Sie Ihre Bemühungen mit zentralen Werten und Überzeugungen wie Gesundheit, Familie oder Glauben.

00:08:57: Klarheit stärkt die Ausdauer wodurch es leichter fällt dran zu bleiben.

00:09:03: Zweitens Die Wortwahl ändern.

00:09:06: Ersetzen sie Ich muss durch.

00:09:09: ich entscheide mich dafür.

00:09:12: Das verwandelt eine Last in Eigenverantwortung.

00:09:15: Ein einfaches sprachliches Umformulieren kann die emotionale Bedeutung einer Aufgabe verändern.

00:09:22: Ich muss ins Fitnessstudio gehen, fühlt sich anders an als ich entscheide mich meinem Körper Gutes zu tun damit ich das Leben genießen kann.

00:09:33: Drittens kleine Rituale in den Alltag hinzufügen.

00:09:38: Legen Sie abends Ihre Laufschuhe in Sportkleidung bereit oder sprechen Sie ein kurzes Gebet, nachdem sie sich die Zähne geputzt haben.

00:09:47: Wiederholung schafft Gewohnheit!

00:09:50: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung – bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitter an Ihren Arzt- oder Apotheker.

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