Insider: Peking studiert inmitten des Irankriegs die Leistungsfähigkeit der US-Waffensysteme | Nr. 9249

Shownotes

Quellen zufolge analysieren chinesische Militäranalysten nach Angriffen auf iranische Ziele nicht explodierte US-Munition und die Leistung von Raketen.

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00:00:00: Willkommen zum EpochThamsPodcast mit dem Thema Konflikte als Nachrichtendienstliche Quelle.

00:00:06: Insider Peking studiert inmitten des Irankriegs die Leistungsfähigkeit der US-Waffensysteme.

00:00:13: Ein Artikel von Michael Chuang und Oliver Signos vom zweiten Mai, zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:20: Quellen zufolge analysieren chinesische Militäranalysten nach Angriffen auf iranische Ziele nicht explodierte US-Munition und die Leistung von Raketen.

00:00:30: Während des Irankriegs haben chinesische Militäranalysten ihr Augenmerk auf die tatsächliche Leistung amerikanischer Waffensysteme gerichtet.

00:00:37: Das berichten Insider, die mit internen Diskussionen vertraut sind.

00:00:41: Demnach liegt der Fokus der chinesischen Analysten auf den Flugdaten von Raketen, der Treffgenauigkeit und der inneren Struktur von Blindgängen, die auf dem Schlachtfeld geborgen wurden.

00:00:52: Konflikte als Nachrichtendienstliche Quelle.

00:00:55: Diese Bemühungen verdeutlichen wie moderne Konflikte rivalisierenden Mächten gleichzeitig als Quelle für Nachrichtendienstliche Erkenntnisse dienen können, zu dem ermöglichen sie Zugang zur sonst streng gehüteten operativen Daten zu erhalten.

00:01:10: Mehrere in China ansässige Insidersprachen enderprill mit Epoch Times über das Thema – dabei bleiben Sie aus Sicherheitsgründen anonym!

00:01:17: Eine dem militär nahestehende Person sagte, dass das Interesse an der Leistungsfähigkeit amerikanischer Waffen nach den jüngsten Angriffen der USA und Israels auf den Iran sprunghaft angestiegen sei.

00:01:29: Zitat – Priorität hat das Verständnis der inneren Struktur nicht explodierter Raketen, der funktionsweise ihrer Navigationssysteme ihre Flugdaten und der Gründe für das

00:01:39: Nichtdetonieren.".

00:01:40: So der Informant.

00:01:42: Solche Kenntnisse sind unter normalen Umständen schwer zu langen, daher sind Überreste vom Schlachtfeld besonders wertvoll.

00:01:48: Der Insider betonte jedoch dass der Iran wichtige technische Daten wahrscheinlich nicht ohne weiteres Preis geben

00:01:54: werde.".

00:01:55: Nach allem was wir hören ist die Irans Position uneindeutig sagte er und weiter sie werden den Zugang nicht vollständig öffnen aber auch nicht komplett absperren.

00:02:04: es könnte einen begrenzten Austausch geben.

00:02:07: Möglich sei dies im Zusammenhang mit Tauschgeschäften, etwa bei militärisch-industriellen Gütern.

00:02:12: Ein in China ansässige Militärtechnologie-Analyst erklärte gegenüber der Epoch Times das US-Reketensystemen Bezug auf Lenkung und Präzision weiterhin führend sein.

00:02:22: Es seien Bereiche, in denen Peking seit langem Verbesserungen anstrebe.

00:02:27: China hinkt den USA zehn bis zwanzig Jahre hinterher.

00:02:31: Zitat, ich hin das hochmoderne Militärtechnologie hinkt den USA wahrscheinlich zehn bis zwanzig Jahre hinterher.

00:02:38: Schätzt der Analyst und weiter beträgt der Abstand weniger als ein Jahrzehnt kann Nachahmung helfen ihn mit der Zeit zu verringen.

00:02:45: bei einem Abstand von fast zwanziger sind viele Systeme jedoch selbst bei Zugang schwer vollständig zu verstehen.

00:02:52: In solchen Fällen fügte der Fachmann hinzu, könnte die Zusammenarbeit mit Partnern wie Russland notwendig sein, obwohl solche Beziehungen durch gegenseitiges Misstrauen erschwert werden.

00:03:01: Zitat Weder Iran noch Russland teilen bereitwellig wichtige Militärtechnologien, sagte der Analyst.

00:03:07: Letztlich sind sie immer noch Konkurrenten!

00:03:11: Laut einem Insider der kommunistischen Partei Chinas nahmen chinesische Militärvertreter bereits früh im Konflikt Kontakt zu ihren iranischen Kollegen auf und signalisierten ihre Bereitschaft zur technischen Unterstützung.

00:03:22: Der Iran zeigte Interesse an Ausrüstung wie intelligenten Seemienen, Drohnen- und Radarsysteme – doch Peking reagierte nicht direkt!

00:03:30: Der Insider erklärte es sei weiterhin möglich, dass China indirekt über Drittstaaten Hilfe leisten könnte.

00:03:36: Öffentlich verfolgt Peking einen deutlich anderen Ton, ruft zur Zurückhaltung auf, drängt auf Dialog und vermeidet jeglichen Hinweis auf eine direkte Beteiligung.

00:03:46: Der Insiders sagte das chinesische Militär konzentriere sich auf alle verfügbaren Daten zum Einsatzgebiet der US-Waffen.

00:03:52: Zitat – normalerweise sind diese Daten nicht zugänglich, sagte er.

00:03:55: Jetzt liegen sie praktisch vor uns!

00:03:57: Die Überwachung der Waffenleistungen ohne direktes eingreifen in den Konflikt hat höchste Priorität.

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