Pistorius legt Militärstrategie vor: Bundeswehr soll stärkste Armee Europas werden | Nr. 9208

Shownotes

Pistorius setzt auf eine Bundeswehr, die mehr können muss als bisher. Er stellt in Berlin seine Militärstrategie vor. Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema veränderte Sicherheitslage.

00:00:04: Pistorius legt Militärstrategie vor, Bundeswehr soll stärkste Armee Europas werden.

00:00:10: Ein Artikel von Katrin Sumpf vom April der XXVII, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: Pistorius setzt auf eine Bundeswehr die mehr können muss als bisher.

00:00:20: er stellt in Berlin seine Militäre Strategie vor.

00:00:22: mindestens vierhundertsechzigtausend Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können.

00:00:29: Verteidigungsminister Boris Pistorius hat für den weiteren Kurs der Bundeswehr in einer veränderten Sicherheitslage ein Gesamtkonzept für die militärische Verteiligung vorgelegt.

00:00:39: Zitat Wir entwickeln die Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas.

00:00:43: Kurzfristig erhöhen wir unsere Verteidingung und durchhalte Fähigkeit.

00:00:47: Mittelfristig streben wir einen deutlich übergreifenden Fähigkeitszuwachs an Und langfristig werden wir technologischer Überlegenheit herstellen, kündigt er Pistorios an.

00:00:57: Die USA blieben politisch und durch ihre militärischen Fähigkeiten für die NATO essentiell.

00:01:02: Die Bundeswehr soll jedoch vermehrt Lasten in der Allianz übernehmen, das wird zum Militärstrategischen Schwerpunkt erklärt.

00:01:08: Weiter werde Deutschland über den Nukleare teilhaben einen Beitrag zur nuklearen Abschreckung der NATO leisten.

00:01:15: Grundlegende Neuausrichtungen Die Bundeswähr soll grundlegend neu ausgerichtet werden – die Priorität liege auf der Landes- und Bündnisverteidigung heißt es im Konzept.

00:01:24: Militärstrategie, Fähigkeiten und Aufstellung – die Reserve sowie der Personalaufwuchs werden demnach an die Bedrohungslage

00:01:31: angepasst.".

00:01:32: Zitat.

00:01:33: Erstmals in der Geschichte der Bundeswehr geben wir uns eine Militärtrategie", sagte Pistorius.

00:01:38: Und das habe mehrere Gründe.

00:01:39: Zitat, selten war eine Militärastrategies so nötig wie in dieser historischen Phase?

00:01:44: Die Bedrohungslage habe sich vor allem seit Putins Krieg gegen die Ukraine verschärft.

00:01:48: Zitat, außerdem wird die internationale Rechtsordnung so sehr infrage gestellt wie schon lange nicht mehr oder wahrscheinlich seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie.

00:01:57: Die Welt sei unberechenbarer und gefährlicher geworden, so der

00:02:00: Minister.".

00:02:01: Und daher haben wir sehr klar analysiert – Wie wird sich die Bedrohhungslage in den kommenden Jahren weiterentwickeln?

00:02:07: Welche Szenarien sind denkbar oder wahrscheinlich?

00:02:10: Das Fähigkeitsprofil werde aus der Militärstrategie abgeleitet, fügte der Minister hinzu.

00:02:15: Dabei gehe es darum welche konkreten militärischen Fähigkeiten die Bundeswehr haben

00:02:19: müsse.".

00:02:20: Es geht vor allem dabei um die Qualität der Fähigkeit und um die Rolle, die wir bei der Faheigkeiterfüllung der Fägeizziele der NATO aber auch unsere eigenen Nationalen

00:02:29: übernehmen.".

00:02:31: Kriegsbild- und Ableitungen für die Bundeswehre Informationshoheit Die Stabilität Überlebensfähigkeit, der eigenen Systeme und Vernetzung werden über Sieg- oder Niederlage entscheiden.

00:02:42: So die deutschen Militärs.

00:02:43: in den Details bleiben Strategie und Fähigkeitsziele geheim.

00:02:47: Dazu werden fünf Eckpunkte genannt Entgrenzung des Krieges Staat Wirtschaft und Bevölkerung sind Ziele.

00:02:54: Die deutsche Gesellschaft wird in ihrer Gesamtheit bedroht.

00:02:57: Der Gegner werde die Trennung von Heimat und Gefechtsfeld zivil und militärisch innerer und äußerer Sicherheit gezielt unterlaufen.

00:03:04: Als Reaktion müsse die Bundeswehr mit allen Instrumenten staatlicher Macht zusammenwirken, sich aber auf zwingend militärisch zur füllende Aufgaben konzentrieren.

00:03:14: Kriegsführung im Umbruch.

00:03:16: Abschreckungen und Kriegsvorbereitung finden mit modernsten Fähigkeiten statt.

00:03:20: Ein Krieg selbst würde aber mit Mitteln und Verfahren aus Vergangenheit und Zukunft zugleichgeführt.

00:03:26: Eingesetzt wäre der Hochtechnologie wie Quantencomputing und Robotik wie auch Billichtronen.

00:03:31: Die Bundeswehr soll Innovationen beschleunigen, aufnehmen und schnell für die eigene Kriegsführung nutzbar machen.

00:03:38: Transparentes Gefechtsfeld Daten werden zur Waffe.

00:03:41: Künstliche Intelligenz ergänzt und erweitert die Fähigkeiten des Menschen.

00:03:45: Ziel der Bundeswehr müsse es sein Informationsüberlegenheit zu gewinnen und sie dem Gegner zu verwehren.

00:03:51: Offensivernd defensive Fähigkeit müssen dazu ausgebaut werden insbesondere im All sowie im Cyber-und Informationsraum.

00:03:59: Wirkung auf weitere Distanzen Abstandsfähige Waffen potenzieren die Bedrohung auf dem Gefechtsfeld.

00:04:05: Es gibt keine sicheren Rückzugsräume mehr, die Bundeswehr soll selbst mehr weitreichende Präzisionswaffen bekommen, entscheiden sei auch eine leistungs- und durchhaltefähige Luftverteidigung aller Reichweiten.

00:04:17: Effiziente Masse – Waffensysteme werden immer schneller und kostengünstiger produziert.

00:04:22: Quantität wird zu einer eigenen Qualität.

00:04:24: Damit Deutschland seine Hightech-Waffen in einem Krieg nicht gegen die Massenware des Gegners verbraucht, soll ein Mix aus Hochtechnologie und Massentechnologie geschaffen werden.

00:04:35: Russland als Hauptbedrohung.

00:04:36: Schwerpunkt der Militärstrategie ist es Bedrohungen aus Russland zu begegnen.

00:04:40: Das Land bewährte den Westen grundsätzlich als feindlich und stelle den Beitritt demokratischer Staaten zur NATO als Einkreisung dar.

00:04:47: Eine Umkehr dieser Entwicklung sei für Moskau zentrales Ziel.

00:04:51: Pistorius schreibt mit Blick auf Russland, Zitat.

00:04:53: Es bereitet sich durch seine Aufrüstung auf eine militärische Auseinandersetzung mit der NATO vor und sieht den Einsatz militärischer Gewalt als legitimes Instrument zur Durchsetzung seiner

00:05:03: Interessen.".

00:05:03: – Zitat Ende.

00:05:05: Russland setzte gezielt auf hybride Mittel, Spionage, Savortageakte, Cyberangriffe und Desinformationskampagnen seien keine Randphänomene mehr.

00:05:15: Ihre Abwehr sei zur Daueraufgabe geworden!

00:05:18: Auch Vollausstattung der Reserve.

00:05:20: Zudem wird der Aufwuchsplan für die Bundeswehr fortgesetzt.

00:05:23: Die Truppe soll von derzeit rund hundredsechsundachtzigtausend Soldaten bis Mitte der dreißiger Jahre auf zweihundertsechzigtaussend aktive anwachsen, im gleichen Zeitraum ist ein parallele Aufwuchs der Reserve von der zeitrund siebzig tausend Reservisten oft dann mindestens zweihunderttausende Personen vorgesehen.

00:05:39: Die Reserve wird als integraler Teil der Streitkräfte bewertet und soll damit zur Steigerung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr beitragen.

00:05:47: Auch nicht aktive Verbände werden dafür voll ausgestattet.

00:05:50: So das Papier!

00:05:52: Das Personal des sogenannten Feldersatzes, diese Reservisten sollen an die Stelle kämpfen der Verbände treten erhalten eine materielle Mindestausstattung genannt werden persönliche Ausrüstungen und Handwaffe des Soldaten.

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