Verurteilt wegen Facebook-Beiträgen: Hongkong verurteilt Falun-Gong-Praktizierenden zu Haftstrafe | Nr. 9191
Shownotes
Der 61-jährige Chong Wai-man wurde wegen seiner Facebook-Beiträge, in denen er das kommunistische Regime in China und dessen Verbrechen des Organraubs kritisierte, zu einer Haftstrafe verurteilt.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Nationales Sicherheitsgesetzgreif zu.
00:00:05: Verurteilt wegen Facebook-Beiträgen, Hong Kong verurtelt Fallung Gong praktizierenden Zuhaftstrafe.
00:00:12: Ein Artikel von Dorothy Lee und Eva Fu vom neunzehnten April.
00:00:15: zwanzig sechsundzwanzig an Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:19: Der einundsechzigjährige Zhong Wei Man wurde wegen seiner Facebookbeiträge in denen er das kommunistische Regime in China und dessen Verbrechen des Organraubs kritisierte zur Ne Haftstrafe verurtheilt.
00:00:31: Ein Gericht in Hongkong hat einen Falon Gong praktizierenden auf Grundlage des Nationalen Sicherheitsgesetzes der Stadt aus dem Jahr zwanzig vierundzwanzig zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt.
00:00:41: Ihm wurde vorgeworfen, das kommunistische Regime Chinas und dessen Verbrechen des Organraubs in den sozialen Medien kritisiert zu haben.
00:00:48: Das Amtsgericht West Coloon der Stadt gab am vierzehnten April das Urteil gegen den einundsechzigjährigen John Way Mann bekannt.
00:00:56: Er wurde für schuldig befunden, wissentlich Veröffentlichungen mit aufrührerischer Absicht verbreitet zu haben was einen Verstoß gegen die Verordnung zum Schutz der nationalen Sicherheit darstellt.
00:01:06: Diese Verordnung ist vor Ort als Artikel XXIII bekannt.
00:01:10: Die Verordnung baut auf ähnlichen Gesetzen auf, die die kommunistische Partei Chinas KPCH im Jahr zwanzigzwanzig in der Stadt erlassen hatte nachdem es zu Massendemonstrationen für mehr Demokratie gekommen war.
00:01:22: Sie zielt auf politische Verbrechen wie Hochverrat, Aufruhe und Sabotage ab.
00:01:26: Hongkong und Peking erklärten, dass dieser Schritt für die Stabilität notwendig sei.
00:01:31: Gleichzeitig bemängelten Kritiker, das er die Bemühungen des kommunistischen Regimes zementierte, die ehemalige britische Kolonie in eine weitere Stadt unter kommunistischer Hoheit zu verwandeln.
00:01:41: USA – Gesetz soll Kritiker zum Schweigen bringen.
00:01:45: Als Reaktion auf das Orteil wies das US-Außenministerium auf die anhaltenden Bemühung der chinesischen Behörden hin Kritiker zum Schweigen zu bringen und durch Sicherheitsgesetze in den vergangenen Jahren grundlegende Freiheiten einzuschränken.
00:01:58: Zitat, die Behörden in Peking und Hongkong setzten auch im Jahr twenty-fünfundzwanzig weitreichende Gesetze zur nationalen Sicherheit ein um die Rechtsstaatlichkeit und die geschützten Rechte und Freiheiten der Zivilbevölkerung zu untergraben sowie transnationale Unterdrückungen
00:02:12: auszuüben.".
00:02:14: Das erklärt der Entsprecher des Ausministeriums gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times.
00:02:19: Haft wegen Facebookbeiträgen.
00:02:21: Laut einem Gerichtsdokument veröffentlichte Chong von März, April, November bis November zwanzig fünfundzwanzig insgesamt dreiundfünfzig Facebook-Beiträge, denen das Gericht aufgrührerische Absichten unterstellte.
00:02:32: Der oberste Richter Victor Soh hob Chong's Profilfoto auf Facebook hervor, dass den Slogan «der Himmel wird die KPCH vernichten, Gott segne Hong Kong trägt».
00:02:42: So wurde vom Staatschef John Lee eigens für die Verhandlung von Fällen der nationalen Sicherheit ausgewählt.
00:02:48: Zhong gab zu, dass das Facebook-Konto namens Holy Raymond ihm gehörte.
00:02:52: Er argumentierte jedoch er habe lediglich von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht.
00:02:57: Zhong erklärte dem Gericht seine Facebookbeiträge zielten darauf ab des Bewusstsein für die Verfehlungen der KPCH zu schärfen wie aus dem Gerichtsdokument hervorgeht.
00:03:06: Die Beiträge enthalten Formulierungen wie Zitat nur durch die Beendigung der KBCH können China und das chinesische Volk echte Hoffnung haben.
00:03:15: Und – Zitat die Tötung von Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCH zum Zwecke des Organraubs ist weit verbreitet, so das lokale Medienunternehmen The Witness.
00:03:25: Ein unabhängiges Tribunal mit Sitz in London kam nach einer einjährigen Untersuchung im Jahr zwanzig neunzehn zu dem Schluss, dass in China seit Jahren tatsächlich in erheblichem Umfang Organraub stattfindet.
00:03:36: Die Hauptopfer, so stellte das Tribunal fest sind inhaftierte Falun Gong Praktizierende.
00:03:42: Verfolgung seit Nineteinundneinzig.
00:03:44: Die traditionelle spirituelle Meditationspraktika aus China, auch bekannt als Falun Dafa wird seit nineteen-neinzig von der KPCH brutal verfolgt.
00:03:52: Bis dahin hatte die Praktik aufgrund ihrer moralischen Prinzipien und ihrer positivem Auswirkungen auf die Gesundheit siebzig bis hundert Millionen Chinesen angezogen.
00:04:01: Ihre rasant wachsende Beliebtheit erregte den Zaun des damaligen Parteichefs Jiang Zemin, der darin eine Bedrohung für seine Autorität sah und ihre Ausrottung anordnete.
00:04:11: Seit mehr als zwei Jahrzehnten machen Fallung Gong-Praktizierende in Hongkong und anderswo auf die Verfolgungen von Mitpraktizierten auf dem chinesischen Festland aufmerksam.
00:04:19: Diese sind ständig der Gefahr von Verhaftung, Inhaftierung, Folter und Zwangsarbeit ausgesetzt weil sie sich weigern ihren Glauben aufzugeben.
00:04:28: Solche Bemühungen in Hongkong stehen seit der Verhängung eines umfassenden nationalen Sicherheitsgesetzes durch die KPCH vor sechs Jahren unter zunehmendem Druck.
00:04:37: Dieses Gesetz macht alles, was das Regime als Abspaltung Unterwanderung, Terrorismus oder Komplizenschaft mit ausländischen Kräften ansieht – mit bis zu lebenslangerhaft strafbar.
00:04:47: Seitdem hat die Polizei in Hong Kong dreihundert fünfundachtzig Personen wegen des Verdachts auf Aktivitäten, die den Nationale Sicherheitgefährden festgenommen haben.
00:04:55: Davon wurden mehr als die Hälfte angeklagt wie Polizeichef Joe Cho am zehnten Februar einem Legislativrat mitteilte.
00:05:03: Diese Zahl umfasst sowohl Personen, die unter dem von Peking verhängten Nationalen Sicherheitsgesetz als auch unter Artikel XXIII festgenommen wurden.
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