Bombendrohung in Toronto: Bekenner beruft sich nach Shen-Yun-Absage auf KP Chinas | Nr. 9177
Shownotes
In Toronto wurden sechs Aufführungen des Tanzensembles Shen Yun nach falschen Bombendrohungen abgesagt. Es wird vermutet, dass Peking hinter den Droh-E-Mails steckt. Kanadische Abgeordnete verurteilen „aus dem Ausland gesteuerte Einschüchterungen auf kanadischem Boden“.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Chinas Kulturkampf im Westen.
00:00:04: Bombendrohung in Toronto.
00:00:06: Bekenner beruft sich nach Shinyun-Absage auf Kp Chinas.
00:00:11: Ein Artikel von Omit Goreishi vom fünften April, ein Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:18: In Toronto wurden sechs Aufführungen des Tanzao Sombles Shinyu nach falschen Bomben drohungen abgesagt.
00:00:24: Es wird vermutet das Peking hinter den Droh e-Mail steckt.
00:00:27: kanadische Abgeordnete verurteilen aus dem Ausland gesteuerte Einschüchterungen auf kanadischem Boden.
00:00:34: Der Absender von per E-Mail versandten Bombendrohungen an ein Theater in Toronto prallte damit, Verbindungen zum kommunistischen Regime in China zu haben.
00:00:42: Dies geht aus zwei kürzlich veröffentlichten Emails hervor die beim Veranstalter von Shenyun Performing Arts eingegangen sind.
00:00:48: Nach zwei nahezu ausverkauften Aufführungen am Vortag hat das Theater Four Seasons Center for the Performing Arts in der kanadischen Großstadt, am neunundzwanzigsten März eine Veranstaltung des US-Assembles für klassische chinesische Tanz Shenyun abgesagt.
00:01:03: Grund dafür war eine per E-Mail eingegangene Bombendrohung gegen das Theater von einem Absender mit chinesischem Namen – die Polizei konnte jedoch keine reale Bedrohung feststellen!
00:01:14: Das Four Seasons Center entschied sich auch für die Absage der fünf nachfolgenden Veranstaltungen.
00:01:19: Diese hätten vom dreißigsten März bis zum fünften April stattfinden sollen!
00:01:23: Der lokale Veranstalter von Shen Yun hat er zuvor vergeblich versucht das Theater umzustimmen.
00:01:28: Er hatte den Verantwortlichen dargelegt, dass eine solche falsche Bombendrohung eine gängige Masche der kommunistischen Partei Chinas KBCH sei.
00:01:35: Deren Ziel besteht darin die Aufführungen von Shen Jun zu unterdrücken.
00:01:39: Er erklärte auch, dass in allen früheren Bedrohungsfällen die Veranstaltungen nach Erwartung der Polizei fortgesetzt werden konnten.
00:01:47: Neue E-Mails vom Verfasser der Droh schreiben.
00:01:50: Nun tauchten zwei weitere E-mails des gleichen Absenders auf.
00:01:53: Sie wurden dem Veranstalter der Fall und Duffer Association auf Toronto zugestellt.
00:01:58: Darin prallt der Absender mit seinen Verbindungen zur KPCH.
00:02:02: Joel Chipka, Sprecher der Fall & Duffers Association auf Kanada sagte, diese zwei neuen E-Mails zeigen wie der Absend dazu gibt dass die Drohungen gegen das Four Seasons Center Täuschungen waren was auch die Polizei vor Ort feststellte und sie mit der kommunistischen Partei Chinas in Verbindung standen.
00:02:21: Das im Bundesstaat New York ansässige Shenzhen wurde aus einer Gruppe klassischer chinesische Künstler gegründet.
00:02:27: Die Mission des Assembles für klassischen chinesischen Tanz und Musik ist die Wiederbelebung der traditionellen Kultur Chinas, nach Angaben des Asambles praktizieren seine Künstlern Falun Gong auch bekannt als Falundafa.
00:02:39: Diese spirituelle Disziplin basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und wird seit deiner Zeit von der KPCH in China verfolgt.
00:02:48: Weltweite Kampagne der Einschüchterung.
00:02:51: Die erste Droh-Email ging am neunzwanzigsten März um zwölf und fünfundfünfzig Ortszeit ein, Kurz vor Veranstaltungsbeginn – um vierzehn Uhr.
00:02:59: Mehrere Mitarbeiter des Four Seasons Center hatten diese von einem Gmail-Konto mit einem in chinesischen Schriftzeichen geschriebenen chinesischem Namen erhalten.
00:03:07: Aus Sicherheitsgründen wurde das Publikum evakuiert und die Polizei alarmiert.
00:03:11: Diese bestätigt die Kurz nach ihrem Eintreffen dass keine glaubwürdige Bedrohung vorliege.
00:03:16: Dennoch wurde der Aufführungen vom Theater abgesagt.
00:03:20: Der Text der Droh-Email war auf Schwedisch verfasst, darin hieß es.
00:03:24: Zitat, viele Sprengkörper wurden im Four Seasons Theater und dem Parlament in Kanada platziert.
00:03:29: Wenn die Unionaufführung nicht abgesagt wird und weiterhin gezeigt wird sind Explosionen im Parlament und dem Four Season Theater
00:03:36: geplant.".
00:03:39: Wie bereits in vielen früheren Fällen von E-Mail Drohungen gegen Shenyun wurden europäische Sprachen verwendet.
00:03:45: Im vergangenen Jahr erhielt das Living Arts Center in Mississauga etwa eine E-maildrohung auf Tschechisch, die Veranstaltungen an jenen Spielort wurden fortgesetzt nachdem die Polizei bestätigt hatte dass die Bombendrohungen nicht glaubwürdig waren.
00:03:58: Der Shenyunveranstalter legte Beweise dafür vor, dass dasselbe E- Mailkonto verwendete wurde um Drohunge an mehrere Veranstaltung Orte weltweit zu senden.
00:04:06: So wurden Theater in Birmingham, Großbritannien, Ruhen, Frankreich, Busan, Südkorea und anderen Orten bedroht.
00:04:13: Dasselbe Kontose auch für eine Bedrohung im Januar in Kanadas Hauptstadt verwendet worden.
00:04:18: Darin sei gewarnt worden dass das Parlament den Ottawa bombardiert werde falschen Jynn in Kanada auftreten sollte.
00:04:25: Im vergangenen Jahr wurden E-Mail-Drohungen gegen die Veranstaltungsorte von Shenyun in Taiwan untersucht.
00:04:30: Die dortige Kriminalpolizei konnte die E-mail bis in die Großstadt Xi'an in Zentral China zurückverfolgen.
00:04:38: Täter macht sich über Kanada lustig!
00:04:40: Der Veranstalter in Toronto erklärte, dass in den vergangen zwei Jahren weltweit Hundertfünfzig Bedrohung gegen Shenyun Aufführungen eingegangen seien.
00:04:48: Jedes Mal hätten die Vorstellungen jedoch fortgesetzt werden können nachdem die Polizei Entwarnung gegeben hatte.
00:04:53: In dem am dritten April beim Toronto-Veranstalter eingegangenen E-Mail in chinesische Sprache hieß es, der Vorfall im Toronto Four Seasons Center war mein Erfolgreichster.
00:05:04: In der E-mail bezeichnete der Absender die KPCH als sein Mutterland und beschimpfte kanadische Politiker als unbedeutend.
00:05:11: Zitat.
00:05:12: Ich denke, dass Kanadas unbedeutende Politiker vollkommen belanglos sind.
00:05:16: Kanada ist es kaum wert ernst genommen zu werden.
00:05:18: Nicht einmal die kommunistische Partei meines Mutterlandes konnte den Chineun-Moderator zum Weinen bringen – doch ich habe es tatsächlich geschafft", heißt das in der E-mail.
00:05:27: Eine weitere E-Mail, die wenige Minuten später vom selben Absender gesendet wurde, prallte erneut mit der Sabotage.
00:05:33: Zitat Ha ha ha!
00:05:35: Was könnte mir schon anhaben?
00:05:36: Ha ha Die Polizei auf der ganzen Welt sind wie Hunde.
00:05:40: Sie rennen auf meinen Befehl, überall
00:05:42: herum.".
00:05:44: Zitat Ende.
00:05:45: Die Polizei von Toronto teilte der Epoch Times mit, dass die Angelegenheit untersucht werde.
00:05:51: Konsulater üben Druck auf Spielstätten aus.
00:05:54: Die Aufführungen von Shen Yun finden unter dem Motto China vor dem Kommunismus statt.
00:05:58: Es gibt viele dokumentierte Fälle in denen die KPCH im Laufe der Jahre Shen Yun ins Wissi genommen hat.
00:06:04: Im Jahr zwanzig vierundzwanzig erhielten zwei chinesische Agenten in den Vereinigten Staaten Gefängnisstrafen, nachdem sie versucht hatten einen Mitarbeiter der US-Steuerbehörde IRS zu bestechen um eine Untersuchung gegen Shenyun einzuleiten.
00:06:17: Chinesische Konsulate üben zudem oft Druck auf Spielstätten weltweit aus Um Buchungen von Shenyunzustandien.
00:06:24: Grzegorz Grabowski, Präsident des Kultur- und Kongresszentrums Jordanke in Torun, Polen, sagte gegenüber Epoch Times im Jahr zwanzig vierundzwanzig, dass er eine solche Anfrage in jenem Jahr abgelehnt habe.
00:06:37: Er habe dem chinesischen Konsol, der ihn in dieser Angelegenheit besucht hatte mitgeteilt, das er den Vertrag für die Aufführung von Xin Yun an seinem Zentrum nicht kündigen werde.
00:06:48: Wieder Aufnahme der Toronto Vorstellungen gefordert.
00:06:51: Der Veranstalter von Shenyun in Toronto bittet nun das Four Seasons Center, die Shenyun-Aufführungen neu anzusetzen.
00:06:57: Damit Kanadier die Tickets gekauft haben die Möglichkeit erhalten die Aufführung zu sehen.
00:07:01: Zitat Wenn die Polizei entscheidet dass kein Risiko für die öffentliche Sicherheit besteht muss das Recht der Kanadien Vorstellungen zu besuchen gewahrt bleiben auch wenn die kommunistische Partei Chinas dies missbilligt und sagt Chibkar.
00:07:17: Zitat, wir fordern das Four Seasons Center auf bei Bedrohungslagen gemäß den Branchen üblichen Standards zu reagieren und das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen indem es Shengyun wieder einlädt.
00:07:29: In der vergangenen Woche veröffentlichte die Canadian Opera
00:07:31: Co.,
00:07:32: die das Theater besitzt und betreibt eine Erklärung zur Absage des Shows.
00:07:36: Darin wurde erklärt dass man aus einem Übermaß an Vorsicht gehandelt habe.
00:07:42: Das Four Seasons Center und die Canadian Opera Co.
00:07:44: reagierten nicht auf Anfragen der Epoch Times zur Stellungnahme, ebenso hielten sich das Büro des kanadischen Premierministers und das kanadische Ausministerium bedeckt.
00:07:53: Die auf nationale Ebene zuständige Royal Canadian Mounted Polis verwiesst die Anfrage zur Stellungsname an die lokal zuständigen Polizeibehörde.
00:08:03: Abgeordnete fordert Aufschreiter Empörung.
00:08:06: Der Abgeordnete Garnet Genius erklärte gegenüber NTD, einem Schwester-Medium der Epoch Times, dass er den Organisatoren der Show mitgeteilt habe.
00:08:13: Er werde sich lautstark zu diesen Themen äußern.
00:08:22: Zitat, wir wissen das Chineun vor Herausforderungen steht nicht weil es unter Kanadien umstritten ist sondern weil eine ausländische Regierung es nicht mag.
00:08:44: Die Abgeordnete Judith Grow erklärt in einer Stellungnahme sie verurteile das zitat eskalierende Muster der aus dem Ausland gesteuerten Einschüchterung dass hier auf kanadischem Boden stattfindet.
00:08:56: Zitat, diese Organisation wurde Ziel einer koordinierten Kampagne von Drohungen einschließlich falscher Bombendrohungen, von denen einige zu Akteuren zurückverfolgt wurden die mit der kommunistischen Partei Chinas in Verbindung stehen, sagte Skrow am dritten April.
00:09:10: Zitat sie stellen einen bewussten Versuch da einzuschüchtern zum Schweigen zu bringen und die rechtmäßige kulturelle Ausdrucksformen in Kanada zu stören.
00:09:20: Der Abgeordnete Mark Dorton sagte, die falschen Bombendrohungen seien eine weltweite Taktik um die Aufführung von Shen Yun zu sabotieren und forderte das Four Seasons Center auf, die Wiederaufnahme der Shows im Theater zu gestatten.
00:09:33: Zitat Angesichts der Tatsache dass die Polizei von Toronto erklärt hat, dass Bomben Drohungen gegen Shen Yun unbegründet sind und als böswilliger Unfug erscheinen hoffe ich, dass das Four Season Center die Fortsetzung der verbleibenden Produktionen zulassen wird, sagte er am zweiten April.
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