Hormus-Krise: UN-Chefökonom warnt vor Inflation und Versorgungsschock | Nr. 9175

Shownotes

Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation warnt vor massiven globalen Folgen einer längeren Schließung der Straße von Hormus, da die Lieferung von Öl, Gas und Düngemitteln dann stark eingeschränkt wäre.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema, die Uhr tickt.

00:00:03: Hormus Krise.

00:00:05: UN-Chef Ökonom warnt vor Inflation und Versorgungsschock.

00:00:09: Ein Artikel von Jack Phillips vom fünften April.

00:00:11: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:15: Die UN Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisationen waren vor massiven globalen Folgen eine längeren Schließungen der Straße von Hormuz da die Lieferung von Öl Gas und Düngemitteln dann stark eingeschränkt wäre.

00:00:29: Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Feindenationen FAO mahnte am dreizehnten April, dass Schiffen mit Agrarprodukten die Durchfahrt durch die Umkämpfe des Straßen von Hormus gestattet werden müsse.

00:00:41: Eine längere Blockade könnte laut der Organisation in der zweiten Hälfte des Jahres zu einem deutlichen Anstieg der Inflation führen.

00:00:48: Die Uhr tickt, sagte FAO-Chef Ökonom Maximotoriero in einer Stellungnahme der Vereinten Nationen.

00:00:54: Er betonte das vor allem ärmere Länder Gefahr laufen könnten keinen Zugang mehr zu knappen Düngemitteln und Energieträgern zu erhalten falls die Mehränge faktisch geschlossen bleiben.

00:01:03: Zitat Das letzte was wir wollen sind niedrigere Ernteerträge höhere Rohstoffpreise und Lebensmittelinflation im kommenden Jahr.

00:01:12: Er fügte hinzu dass auch höhere Zinsen sowie ein verlangsames Wirtschaftswachstum mögliche Folgen sein.

00:01:17: Zitat, die Risiken sind sehr klar, so tarierer weiter.

00:01:21: Wenn wir die Maßnahmen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus nicht verstärken werden sich die Risikens verschärfen.

00:01:28: Auswirkungen auf Handel und Energieversorgung Große Teile der weltweiten Versorgung mit Öl, Erdgas- und Düngemitteln können derzeit nicht mehr regulär per Schiff transportiert werden da eine sichere Durchfahrt durch die Straße vom Hormuz aufgrund des Krieges nicht gewährleistet ist.

00:01:43: Iranische Vertreter haben wiederholt erklärt, dass sie die Schifffahrt in der Mehrenge einschränken wollen.

00:01:49: Als Begründung geben Sie an, dass zivile Schiffe von den USA und Israel zur Unterstützung der Angriffe auf den Iran genutzt würden.

00:01:55: Seit Beginn des Konflikts Ende Februar kam es zu Angriffen auf Schiffer in der Region darunter auch Öltanker sowie zu Raketen-und Drohnenangriffen aus Nachbarstaaten.

00:02:05: US-Reaktionen und angekündigte Blockade.

00:02:08: US-Präsident Donald Trump und das US-Militär erklärten, dass nach den gescheiterten Gesprächen zwischen Washington und Tehran am vergangenen Wochenende in Pakistan eine Seeblockade gegen iranische Häfen in der Mehreinge verhängt werde.

00:02:21: In einem Beitrag vom thirteenth April schrieb Trump, daß vierunddreißig Schiffe gestern durch die Straße von Hormuz gefahren sind – was bei Weitem die höchste Zahl seit Beginn dieser unsinnigen Schließung ist!

00:02:32: Trump erklärte außerdem, der Iran habe versucht, Mautgebühren von Schiffen zu verlangen die die Straße von Hormuz passieren.

00:02:38: Die ist nach seiner Darstellung ein weiterer Grund für die Einführung einer US-Seeblockade.

00:02:43: Diese trat laut den US-Streitkräften am threizehnten April in Kraft.

00:02:46: Schiffe, die eine solche Abgabe an den Iran gezahlt hätten würden nach seinen Angaben von der US-Marine in internationalen Gewässern abgefangen werden.

00:02:55: Dabei soll er verhindert werden dass diese weiterhin ihre Route fortsetzen.

00:02:59: Welche konkreten Maßnahmen nach einem solchen Abfangen folgen würden, wurde jedoch nicht näher ausgeführt.

00:03:04: Es blieb offen ob es sich dabei um Kontrollen Umleitungen oder Festsetzungen handeln würde.

00:03:10: Internationale Reaktionen Bislang haben weder europäische Staaten noch NATO Verbündete öffentlich zugesagt sich an der US Blockade zu beteiligen.

00:03:18: Dies führte zu weiterer Kritik durch Trump.

00:03:20: In einem Gespräch mit Journalisten am zwölften April sagte der Präsident das Militärbündnis müsse nach dem Krieg grundsätzlich überprüft werden.

00:03:29: Iranische Vertreter reagierten mit Warnungen.

00:03:31: Demnach könnte das Land Angriffe auf Hefen im Nahen Osten fortsetzen, außerdem werde nicht ausgeschlossen, dass versucht werden könnte die Kontrolle über die Straße von Hormuz dauerhaft zu sichern.

00:03:41: Die Mehrenge verbindet den persischen Golf mit dem offenen Ozean.

00:03:45: Zitat.

00:03:46: Die Streitkräfte der islamischen Republik Iran erklären klar und entschieden, dass die Sicherheit der Häfen im persischen Golf und dem Golf von Oman entweder für alle gilt oder für niemanden, sagt ein Vertreter der Revolutionsgarden laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasten im News.

00:04:05: UKMTO teilte mit, dass die US-Blockade am dreizehnten April um sechzehn Uhr Mitteleuropäischer Zeit begonnen habe – zeitgleich mit den Ankündigungen von Trump und dem US-Zentralkommando.

00:04:15: Zitat «Die Beschränkungen umfassen die gesamte iranische Küstenlinie, einschließlich Häfen und Energieinfrastruktur», erklärte die Organisation.

00:04:23: Und weiter «Der Transit durch die Straße von Hormuz zu oder nicht iranischen Zielen scheint durch diese Maßnahmen nicht behindert zu sein.».

00:04:32: Gleichzeitig könne es während der Durchfahrt zur militärische Präsenz oder weiteren Kontrollen kommen.

00:04:38: Neutrale Schiffe, die sich aktuell in iranischen Häfen befinden, erhielten zudem an der begrenzte Frist um auszulaufen.

00:04:44: Ein Sprecher des Pentagon verwies am thirzehnten April auf Anfrage der Epoch Times auf die UKMTO-Mitteilung an die Schifffahrt und macht darüber hinaus keine weiteren Angaben zu Blockade.

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