Trump droht Peking mit 50-Prozent-Strafzöllen wegen Iran-Unterstützung | Nr. 9168

Shownotes

US-Präsident Donald Trump verschärft im Konflikt mit dem Iran den Ton: Neben einer Blockade iranischer Häfen stellt er Strafzölle von bis zu 50 Prozent gegen Länder in Aussicht, die Teheran militärisch unterstützen könnten – insbesondere China.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema OSCE.

00:00:03: Blockade hat begonnen.

00:00:04: Trump droht Peking mit fünfzig Prozent Strafzöllen wegen Iran Unterstützung, ein Artikel von Reinhard Werner vom vierzehnten April.

00:00:12: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: US-Präsident Donald Trump verschärft im Konflikt mit dem Iran den Ton.

00:00:19: Neben einer Blockade iranischer Hefen stellt der Straf Zölfe von bis zu Fünfzig Prozent gegen Länder in Aussicht die Teheran militärisch unterstützen könnten insbesondere China.

00:00:31: US-Präsident Donald Trump hat mögliche Strafzölle von fünfzig Prozent gegen Länder in Aussicht gestellt, die an der Bewaffnung des Iran mitwirken.

00:00:38: Dabei hatte er insbesondere China ins Visier genommen.

00:00:41: In einem Gespräch mit Fox News am zwölften April äußerte der US-präsident ihm sein Berichte zu Ohren gekommen, wonach die kommunistische Führung im Peking militärische Waffensysteme an Teheran liefere.

00:00:53: Trump drohte allen potenziellen Iranunterstützern mit Strafzoelen.

00:00:56: Er selbst deutete eine gewisse Skepsis hinsichtlich des Wahrheitsgehalts dieser Meldungen an, der noch wolle er die Angelegenheit im Auge behalten.

00:01:04: Wörtlich sagte Trump – Zitat Ich habe Medienberichte gehört wonach China ihnen Raketenwerfer liefere schultergestützte Flugzeugabwehrraketen.

00:01:12: ich bezweifle dass sie das tun würden aber wenn wir etwas dergleichen herausbekommen bekommen Sie einen Fünfzig Prozent Zoll und das ist ein heftiger Satz.

00:01:22: Bereits in der Vorwoche hatte Trump in Anbetracht des zweiböchigen Waffenstillstands mit dem Iran eine generelle Warnung ausgesprochen.

00:01:29: Alle Länder, die den Iran mit Waffen versorgten, hätten demnach mit umgehenden Einfuhrzüllen von fünfzig Prozent von Seiten der USA zu rechnen.

00:01:37: Am Sonntag waren in Islamabad bilaterale Friedensgespräche nach einundzwanzig Monaten ergebnislos gescheitert.

00:01:43: Vizepräsident JD Vance, der die Verhandlungsdelegation der USA anführte hatte dies auf die Weigerung Teherans zurückgeführt sein Atomwaffenprogramm zu beenden.

00:01:52: Daraufhin hat Trump für Montagnachmittag den Beginn einer Blockade aller iranischen Häfen innerhalb der Straße von Hormuz durch die US Navy angekündigt.

00:02:02: Minenräumung Geschenk an viele Länder auch China und Deutschland.

00:02:06: Ab Montag, die USA unter dem Befehl des Zentralkommandos blockieren, Sendkom alle Versuche in iranischen Häfen anzulegen oder abzulegern.

00:02:15: Schon vor Inkrafttreten der Blockade präsentierte die US-Marine eine Satellitenaufnahme.

00:02:20: Diese lasse erkennen das mehr als hundert leere Tankschiffe die Straße von Hormus vermieden und stattdessen die USA ansteuerten.

00:02:28: Von hundertundzwanzig Schiffen gehörten, achtundsechzig der VLCC-Klasse an.

00:02:32: Jedes von diesen wäre in der Lage zwei Millionen Barrelöl aufzunehmen.

00:02:36: Seit Beginn der Militäroperation der USA und Israels im Iran am achtundzwantigsten Februar hatte die Führung in Tehran eine Sperre der Straße von Hormuz verkündet – das Regime hat in diesem Zusammenhang die Mehrenge vermient.

00:02:48: Der Iran fordert zudem eine Gebühr für die Benutzung der Verbindung durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels

00:02:53: verläuft.".

00:02:55: Das Zentralkommando unterstrich, dass die US-Streitkräfte die Freiheit der Durchfahrt für Schiffe auf der Straße von Hormus selbst nicht beeinträchtigen werden.

00:03:03: Sie würden erst eingreifen wenn ein iranischer Hafen angesteuert würde.

00:03:06: Gleichzeitig hat die USA mehr eine Minenräumaktion in der Meerengel in Angriff genommen.

00:03:11: Präsident Trump nannte diese eine Gefälligkeit für Länder aus aller Welt – darunter China, Japan, Südkorea, Frankreich Deutschland und viele andere.

00:03:20: Zitat Ende Unterdessen breitet sich die US-Regierung auf ein Treffen Trumps mit dem kommunistischen Führer von China Xi Jinping in Peking vor.

00:03:31: Dieses war eigentlich bereits für den ersten April eingeplant, aufgrund des Irankrieges wurde es jedoch auf den vierzehnten Mai verlegt.

00:03:38: Das letzte persönliche Gespräch zwischen Trump und Xi fand im Oktober des Vorjahres im südkoreanischen Busan am Rande des Apergipfels statt.

00:03:46: Im Februar fand ein Telefongespräch zwischen den beiden Staatsoberhauptern statt.

00:03:50: Darin ging es um Zollfragen.

00:03:52: Wenig später urteilte der Supreme Court, Trump könne seine Zollpolitik nicht auf ein zuvor herangezogenes Notstandsgesetz stützen.

00:03:59: Stattdessen haben die USA eine Untersuchung wegen der Möglichkeit unfaire Handelspraktiken durch China eingeleitet.

00:04:05: Diese stützt sich auf Kapitel dreihunderteins des Handelsgesetzes von nineteenvierundsebzig.

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