Krieg im Iran: Warnung vor weltweitem Mangel an Flugbenzin | Nr. 9114

Shownotes

Der Krieg im Iran könnte schon bald massive Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr haben. Experten warnen vor einem akuten Mangel an Kerosin, steigenden Ticketpreisen und weitreichenden Flugstreichungen – auch in Europa. In Asien gibt es schon jetzt einen Mangel an Flugbenzin.

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00:00:00: Willkommen zum EpochThumbsPodcast mit dem Thema globale Luftfahrt unter Druck.

00:00:04: Krieg Emeran, Warnung vor weltweiten Mangel an Flugbenzin.

00:00:09: Ein Artikel von Reinhard Werner vom ersten April, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:15: Der Krieg Emiran könnte schon bald massive Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr haben.

00:00:20: Experten warnen für einen akuten Mangel in Kerosin steigenden Ticketpreisen und weitreichend flug Streichungen auch in Europa.

00:00:28: In Asien gibt es schon jetzt einen Mangel an Flugbenzin.

00:00:32: Die Auswirkungen des Krieges im Iran könnten sich schon bald auf den europäischen Flughäfen bemerkbar machen, ein bekannter Luftfahrt-Analyst geht davon aus das sind weniger als einer Woche ein Zitat ernsthafter Mangelanflugbenzin auf mehreren Märkten eintreten könnte.

00:00:47: Der weltweit tätige Berater Alex Macheras sieht auch Zitat an einigen europäischen flughäfem eine sich anbahnende Mangellage.

00:00:55: Derzeit wurden Flughäfen in aller Welt, die Fluggesellschaften dazu anhalten sich auf ein hier kein Treibstoff verfügbares Szenario vorzubereiten.

00:01:03: Schreibt der Analyst auf X am Montag, dem März.

00:01:07: Flugkäfen bereiten Fluggestschaften auf Flugbenzin knappheit vor.

00:01:12: Wie der britische Telegraph berichtet würden Fluggesellschaften angesichts der steigenden Ölpreise tausende Flüge stornieren.

00:01:18: Der Krieg im Iran hat die Preise für Flugbenziehen mehr als verdoppelt.

00:01:22: Es handele sich, laut Macheras nicht ausschließlich um ein Europa-Problem.

00:01:26: Auch internationale Fluggesellschaften aus Asien, Lateinamerika oder Afrika würden an Notfallplänen arbeiten.

00:01:33: Dabei wird er ins Szenario betrachtet das weiter steigende Preise und einen zuvor noch nicht gekannten Mangel an Kerosin beinhaltet.

00:01:40: Mitte März hat der Air New Zealand angekündigt aufgrund der hohen Spritpreise bis Anfang Mai etwa Tausend Einhundert Flügel einzusparen – das entspräche etwa fünf Prozent des Volumen in der Fluglinie.

00:01:51: Die skandinavische Airline SAS hatte wenige Tage später die Streichung von mehr als ein tausend Flügen für April in Aussicht gestellt.

00:01:58: Man wolle vorerst im Bereich der Inlandsflüge mit den Einsparungen beginnen, kurz zuvor hat der SAS als einer der ersten Fluggesellschaften angekündigt, vorübergehens die Ticketpreise zur Höhen.

00:02:09: Ryanair – Ticket Preise werden steigen.

00:02:12: Der CEO von Ryanair, Michael O. Leary kündigte am Mittwoch erst April an, dass sich Europas größte Fluglinie vor dem Hintergrund der drohenden Versorgungskrise auf mögliche krisenhaftes Szenarien einstelle.

00:02:24: Etwa twenty- bis dreißig Prozent des europäischen Flugbenzins stammen Schätzungen der International Air Transport Association zufolge aus dem persischen Golf – damit gehört Europa zu den am stärksten betroffenen Regionen des Krieges.

00:02:38: O'Leary sagte auch, er geht davon aus, sollte der Krieg andauern, dass ab Mai die Versorgung mit Kerosin in Europa unterbrochen werde.

00:02:45: Dann könnten bis zu zwanzig Prozent der eigenen Vorräte gefährdet sein.

00:02:49: Ryanair habe bisher keine Flüge gestrichen da der Treibstoffvorrat derzeit gesichert ist.

00:02:54: Im Jahresvergleich geht O'leary jedoch von einer Steigerung der Flugpreise ab April von mehr als drei Prozent aus.

00:03:01: EER rechnet mit baldige Mangel in Europa Unter Berufung auf dem Chef der Internationalen Energieagentur IEA Fatih Birol, teilte Marqueras auf Exmit, dass der Mangel an Flugbenzin und Diesel – Zitat im April oder Mai auch nach Europa kommen wird.

00:03:17: Vor gut eine Woche äußerte United Airlines-Chef Scott Gerby gegenüber Bloomberg, das die derzeitigen Preise für Flugbenzien perspektivisch die Ticketpreise für Passagierflüge um zwanzig Prozent steigen lassen könnten.

00:03:29: Anhand der Situation der eigenen Airline illustrierte er den Hintergrund.

00:03:33: Wenn die Ölpreise dort bleiben würden, wo sie heute sind, wären das elf Milliarden US-Dollar an mehr Ausgaben für uns.

00:03:39: Das würde erfordern dass die Preise am zwanzig Prozent höher werden um die Kosten zu

00:03:43: decken.".

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