Trump sieht Fortschritte bei Verhandlungen mit Teheran – Iran bestreitet Gespräche | Nr. 9101
Shownotes
US-Präsident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich über Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran. Während Washington von Annäherung spricht, weist Teheran direkte Gespräche zurück. Gleichzeitig erhöhen militärische Drohungen und diplomatische Aktivitäten regionaler Akteure den Druck auf eine rasche Lösung.
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00:00:00: Willkommen zum EpochThumbs Podcast mit dem Thema Drohkulisse bleibt.
00:00:03: Trump sieht Fortschritte bei Verhandlungen mit Teheran, Iran bestreitet Gespräche.
00:00:09: Ein Artikel von Reinhard Werner vom XXW, ein Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:15: US-Präsident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich über Fortschuhte in den Verhandungen mit dem Iran.
00:00:21: Während Washington von Annäherung spricht weist Teheraan die richtige Gespräche zurück.
00:00:26: Gleichzeitig erhöhen militärische Drohungen und diplomatischen Aktivitäten regionale Akteure den Druck auf eine rasche Lösung.
00:00:34: US-Präsident Donald Trump hat sich optimistisch über die Möglichkeit einer baldigen Vereinbarung mit dem Iran und eines Endes der Kampfhandlungen gezeigt.
00:00:42: Mittlerweile gibt es auch aus Islamabad Signale in Richtung möglicher direkter Gespräche zwischen den Konfliktparteien im Pakistan.
00:00:50: Vertreter des Iran bestreiten öffentlich, dass es einen Austausch mit den USA gebe.
00:00:54: Trump erklärt dies jedoch damit, dass die Verhandler Angst vor Angriffen auf ihr Leben im Iran hätten.
00:01:00: Tatsächlich könne man von einem sehr guten Fortscher treten!
00:01:03: Schon jetzt habe das gemeinsame Vorgang der USA und Israels zu einem Regimewechsel im Iran geführt – Die jetzigen Machthaber seien wesentlich vernünftiger als ihre Vorgänger.
00:01:12: Am Sonntag, der März erklärte der US-Präsident.
00:01:16: Wir hatten sehr gute Gespräche mit dem Iran – wir haben viel bekommen was sie uns schon vor langer Zeit hätten geben
00:01:21: sollen.".
00:01:24: Iran soll Großteil von Trumps fünfzehn Punkteplan akzeptiert haben.
00:01:28: Trump betonte gleichzeitig jedoch dass sich die USA weitere Militärschläge gegen Einrichtungen in der kritischen Infrastruktur vorbehielten.
00:01:35: Auf Truth Social erklärte der US-Präsident, es müsse zeitnah einen Deal geben und die Straße von Hormus müsse umgehend wieder für Handelsschiffe befahrbar sein.
00:01:45: Andernfalls behalte man sich vor Kraftwerke, Ölquellen – und möglicherweise auch Wasser in Zahlungsanlagen anzugreifen, die man bisher mit Absicht verschont hätte.
00:01:54: Dies wäre dann eine Vergeltung für unsere vielen Soldaten und andere, die der Iran in seinen siebenundvierzig Jahren der Terrorherrschaft seines alten Regimes abgeschlachtet und getötet
00:02:04: hat.".
00:02:05: Zitat Ende.
00:02:07: Allerdings sei man auf einem guten Weg, eine neue Gruppe von iranischen Regierungsbeamten habe einen Großteil des fünfzehn Punkteplans akzeptiert den die USA ihr übermittelt habe.
00:02:16: Zuvor hatte der Iran diesen stets als exzessiv zurückgewiesen und lediglich einen eigenen Gegenvorschlag mit fünf Punkten vorgelegt.
00:02:25: Regionale Mächte bemühen sich um Konfliktlösungen.
00:02:28: Der Sprecher des iranischen Ausministeriums Esmail Bakway betont der Montag erneut, dass es keine direkten Gespräche zwischen beiden Ländern gebe.
00:02:37: Außerdem habe der Iran keinen Vorschlägen der USA zugestimmt.
00:02:40: Gegenüber der Tasnim News Agency erklärte Bakway, es habe lediglich über Mittelsmänner Nachrichten gegeben, wonach Washington Gespräche wünsche – die Bedingungen seien jedoch nicht
00:02:50: akzeptabel.".
00:02:51: Auch Außenminister Abbas Arakji erklärte, der Austausch von Noten über Dritte schaff für einen Austauschwund Botschaften aber keine Gespräche.
00:02:59: Allerdings deute vieles daraufhin das Pakistan als Vermittler agiere und andere regionale Mächte mit ins Boothole.
00:03:06: So habe es am Montag in Islamabad ein Treffen der Außenminister Saudi Arabiens, der Türkei und Ägyptens – mit dem Amtskollegen des Gastgeberlandes gegeben.
00:03:14: Dabei habe man Möglichkeiten zur Beendigung des Konflikts
00:03:17: erörtert.".
00:03:18: Israelische Regierungsbeamte erläuterten unterdessen gegenüber dem Epoch-Magazin Israel, welche wesentlichen Punkte das von den USA unterbreitete Verhandlungsangebot beinhaltet.
00:03:28: Alle Punkte hatte Washington bislang nicht offen gelegt.
00:03:31: Zentral seien jedoch das Ende der Urananreicherung durch den Iran und die Demontage der Nuklearenlagen.
00:03:38: Iran soll freie Durchfahrt für zwanzig pakistanische Ölschiffe zugesichert haben.
00:03:43: Dazu kämen die Aufsicht der internationalen Atomenergiebehörde, IAAA sowie Beschränkungen der Raketenpotenziale und der Unterstützung regionaler Stellvertreter-Truppen.
00:03:53: Trump erklärte, der Iran habe in den meisten Punkten zugestimmt und darüber hinaus vertrauensbildende Maßnahmen ergriffen.
00:04:01: Am Sonntag sagte der US-Präsident Die T-Hiran habe als Zeichen des Respekts zugestimmt, in den kommenden Tagen oder Wochen etwa zwanzig Öltankern die Durchfahrt durch die Straße von Hormuz zu gestatten.
00:04:12: Der pakistanische Außenminister Ishaq darbestätigte dies – es solle sich um Zwanzig Schiffe unter der Flagge seines Landes handeln.
00:04:19: Am Sonntag sei in Islamabad auch die Möglichkeit von Gesprächen zwischen den USA und dem Iran erörtert worden.
00:04:25: Bakway erklärte «der Iran sei nicht zu den Gesprächen bereit, solange Angriffe andauerten».
00:04:30: Auch die Bemühungen, der Regionalmächte zur Beendigung des Konflikts seien deren Initiative.
00:04:35: Der Iran nehmen nicht teil!
00:04:37: Der Brand-Ölpreis stieg am Montag zwischenzeitlich wieder auf knapp hundert US Dollar – vor Beginn des Krieges lag er bei etwas über siebzig US Dollar.
00:04:45: Die OSR haben inzwischen zusätzliche Truppen in die Region geschickt.
00:04:48: Außenminister Marco Rubio erklärte jedoch am Freitag der Einsatzdiene der Vorbereitung auf Notfälle eine bodenoffensive Schlosser aus.
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