US-Bericht: So nutzt China die UN für seine politische Agenda | Nr. 9077
Shownotes
Der US-Sonderausschuss wirft China vor, die UN systematisch zu beeinflussen, um eigene politische und wirtschaftliche Interessen zu fördern. Peking nutze finanzielle Beiträge, strategische Personalbesetzungen und NGOs, um seine Agenda voranzutreiben.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema amerikanisch-chinesisches Verhältnis.
00:00:05: US Bericht, so nutzt China die UN für seine politische Agenda.
00:00:10: Ein Artikel von Frank Fang von Epoche Times USA vom Zweiundzwanzigsten März zwanzigzechsundzwantzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:18: Der US Sonderausschuss wirft China vor, die UN systematisch zu beeinflussen um eigene politische und wirtschaftliche Interessen zu fördern.
00:00:26: Peking nutze finanzielle Beiträge, strategische Personalbesetzungen und NGOs um seine Agenda voranzutreiben.
00:00:34: Der Sonderausschuss des US-Repräsentantenhauses zu China erklärt er in einem neuen Bericht die Kommunistische Partei Chinas verfolge eine politische Agenda im Zusammenhang mit den Vereinten Nationen.
00:00:45: so nutze sie ihre finanziellen Beiträge um Schlüsselpositionen zu besetzen, ihre Truppen zu Friedensmissionen zu entzenden.
00:00:56: Bericht spricht von bösartiger Agenda.
00:00:58: Der Bericht, der der englischsprachigen Ausgabe der Airport Times vor seiner offiziellen Veröffentlichung am zwanzigsten März zugespielt wurde, stützt sich auf chinesisch-sprachige Medien offizielle Dokumente aus Peking, wissenschaftliche Studien UN-Daten und die Untersuchungen des Ausschusses.
00:01:14: Demnach verfolgt China eine systematische Kampagne um die UN und ihre Gremien für die Durchsetzung einer bösadigen Agenda zu instrumentalisieren.
00:01:23: Zitat, China beteiligt sich nicht einfach an Initiativen der UN oder treibt diese voran.
00:01:29: Es nutzt diese Beteiligung um die UN im Sinne der Ziele der kommunistischen Partei Chinas zu formen heißt es in dem Bericht.
00:01:36: Den Ausschuss leiten die Abgeordneten John Moulinar, Republikana und Ro Khanna, Demokrat Chinas.
00:01:43: Finanzbeiträge an die Vereinten Nationen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gestiegen.
00:01:48: Während sie im Jahrzugsjahr nur etwa zwei Prozent des regulären UN-Haushalts ausmachten, belaufen Sie sich heute auf rund zwanzig Prozent – damit liegt China an zweiter Stelle nach den USA, deren Beitrag zwanzich Prozent beträgt.
00:02:01: Diese finanzielle Stärke verschafft Peking die Möglichkeit, Zahlungen zurückzuhalten oder zu verzögern um politische Zugeständnisse zu erzwingen.
00:02:09: So hängen laut Bericht gezielte Verzögerungen chinesische Zahlungen während der Liquiditätskrise, mit versuchen zusammen Untersuchungen zu Menschenrechtsverletzungen im Sudan und anderen Ländern zu blockieren.
00:02:26: Der Ausschuss hob auch Chinas Gesamtbeiträge zum internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung IFAD hervor.
00:02:33: Von oneinzehnundachzig bis März zwanzig sechsundzwanzig beliefen sie sich auf rund dreihundertsechzig Millionen Dollar.
00:02:40: Im gleichen Zeitraum erhielt China vom IFAD etwa eins Komma drei Milliarden Dollar an Vorzugsfinanzierungen.
00:02:46: Laut Bericht wurden dadurch erhebliche Finanzmittel von ärmeren Ländern abgezogen, während China das Geld zu vergleichsweise geringen Kosten für seine ländliche Entwicklung nutzen konnte.
00:02:56: Zudem warnt der Bericht davor dass China seine Staatsangehörigen in hohen Positionen bei den Vereinten Nationen platziert.
00:03:03: Betroffene sind vor allem Ämter, die mit chinesischen Interessen im globalen Süden und dem Rahmen der neuen Seidenstraße verknüpft sind.
00:03:10: Dazu zählen Zhu Dongyu als Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, FAO und Li Chunhua als Untergeneralsekretär für wirtschaftlichere soziale Angelegenheiten im UN-Departement Für wirtschaftliche und soziale Angeligenheiten – DESA Washington wirft China vor, Länder in die neue Seidenstraße zu locken.
00:03:33: Die Infrastrukturprojekte in Südostasien, Afrika und Europa finanziert – dies sei Teil der Bemühungen, Chinas globalen Einfluss durch eine Schuldenfallendiplamatie auszuweiten.
00:03:43: Der Bericht nennt drei Fälle, die verdeutlichen wie die KPCH hochrangige UN-Mitarbeiter einsetzt um die Ideologie der Volksrepublik ins ON-System einzuschleusen.
00:03:53: So soll Wu Hongbo, ehemaliger Untergeneralsekretär des UN-Departments für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten – die ESA – in den letzten Jahren einen Uigurischen Aktivisten trotz dessen Einladung von einem Forum ausgeschlossen haben.
00:04:08: Netzwerk mit Hilfe von NGOs ausbauen.
00:04:11: Laut Bericht stationiert China bei UN-Friedensmissionen Truppen in Regionen, die mit seinen wirtschaftlichen und strategischen Interessen verbunden sind, insbesondere in Afrika.
00:04:21: Dabei nutzt es den Deckmantel multinationaler Legitimität, um von anfänglicher Diplomatie Softpower auf politischen Druck und Kontrolle Hard Power überzugehen.
00:04:31: Ein weiteres zentrales Ergebnis des Berichtes ist das China von Peking unterstützte Nichtregierungsorganisationen – NGOs sogenannte Gongos Government Organized Non-Governmentals einsetzt.
00:04:43: Diese Gruppen verzerren und missbrauchen den NGO-konformen Konsultationsprozess, und helfen China seinen Zugang, sein Netzwerk und seinen schädlichen Einfluss auf das UN-System auszubauen.
00:04:55: Unter Berufung auf einen Bericht des Internationalen Konsortiums investigativer Journalisten aus dem Jahr twenty-fünfundzwanzig stellte das Komitee fest, dass neunundfünfzig von hundertsechs NGOs aus China, Hong Kong, Macau und Taiwan enge Verbindungen zur KPCH unterhalten – ähnlich äußerte sich auch der Ausschuss!
00:05:13: eigene Untersuchungen ergaben, dass mehrere Dutzend Gongos direkt oder indirekt mit dem Einheitsfrontsystem der Partei Chinas verbunden sind.
00:05:23: In einem Memo aus dem Jahr zwanzig-dreiundzwanzig warnte der Ausschuss, das das chinesische Regime sein Netzwerk von Einheitsfondorganisationen als wunderbar verbetrachtet.
00:05:32: Dieses Netzwerk diene vielfältigen Zwecken darunter der Informationsbeschaffung, der Beeinflussung des politischen Umfelds anderer Länder sowie dem Technologietransfer nach China.
00:05:43: Selbstdarstellung als multilateraler Partner verschleiert Agenda.
00:05:48: Der Ausschuss gibt mehrere Empfehlungen ab, dazu gehört dass der US Außenminister – Zitat eine Strategie zur Eindämmung des chinesischen Einflusses auf UN-Gremien und Prozesse entwickeln und umsetzen solle.
00:06:00: Chinas selbst Darstellung als wichtiger multilateral partner verdecke eine umfassendere Agenda.
00:06:07: Die Betonung des Multilateralismus durch die Volksrepublik China zielt nicht darauf ab, die bestehende internationale Ordnung zu stärken.
00:06:15: Vielmehr versucht die VolksRepublik China, die UN als alleinige Legitimationsquelle darzustellen und sie gleichzeitig als Instrument für ihre nationale Agenda zum Missbrauchen heißt es im Bericht.
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