Iran will neue Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus – nach dem Krieg | Nr. 9044

Shownotes

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi fordert nach dem Ende des Krieges Regeln für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Er betonte, dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Meerenge.

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Krieg im Iran.

00:00:04: Iran will neue Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormuz nach dem Krieg.

00:00:17: Der iranische Außenminister Abbas Arakci fordert, nach dem Ende des Krieges regeln für eine sichere Durchfahrts durch die Strasse von Homoz.

00:00:25: er betonte dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Mehrengel.

00:00:31: Der iranische Außenminister Abbas Arakci erklärt der Mittwoch, den März, dass nach dem Ende des aktuellen Konflikts ein neuer internationaler Mechanismus zur Regelung des Verkehrs durch die Straße von Hormuz geschaffen werden müsse.

00:00:47: In einem Interview mit Al Jazeera sagte Arakchi – Die Anreinerstaaten der Wasserstraße sollten ein Protokoll aushandeln, das unter bestimmten Bedingungen eine sichere Schifffahrt gewährleiste.

00:00:57: Zitat, meine Ansicht nach sollte nach dem Krieg ein neuer Mechanismus für die Straße von Hormus entwickelt werden.

00:01:04: Damit Schiffe sie unterklaren, die Interessen Irans und der Region berücksichtigenden Regeln sicher passieren können.

00:01:10: zu ARHG.

00:01:12: Sie starten beiderseits der Mehrenge sollten Regeln für einen sicheren Transit festlegen.

00:01:16: – die zitat Ein Wiederauflammen des Krieges verhindern und dauerhaften Frieden

00:01:20: garantieren.".

00:01:23: Auf die Frage, was diese Bedingungen konkret beinhalten könnten, wollte Eragji keine Details nennen.

00:01:28: Er sagte lediglich Sie müssten nachhaltigen Friedengewehr leisten und eine Schließung der strategisch wichtigen Passage in künftigen Krisen

00:01:35: verhindern.".

00:01:36: Zitat Wir wollen weder einen Krieg in der Region noch eine erneute Schließungsmehränge so der Außenminister Es seien klare Maßnahmen erforderlich um die Stabilität zu wahren.

00:01:47: Die Straße von Hormuz zwischen Iran und Oman ist eines der weltweit wichtigsten Nadelöhre für den Energiemarkt.

00:01:52: Täglich passieren rund zwanzig Prozent des globalen Erdölst diese Mehrenge, seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen den Iran Ende Februar gefolgt von iranischen Raketen und Drohnenangriffem auf israelische und US- amerikanische Einrichtungen im gesamten Golf sowie auf Handelsschiffe in der Mährenge ist der Schiffsverkehr beeinträchtigt.

00:02:13: EU versucht alternative Handelswege zu finden.

00:02:17: US-Präsident Donald Trump hat andere Länder, die auf diese Route angewiesen sind aufgefordert sich an den Patrouillen zum Schutz der Schifffahrt zu beteiligen.

00:02:24: Einige europäische und asiatische Verbündete in der USA lehnten jedoch einen eigenen militärischen Einsatz ab.

00:02:30: Die Europäische Union erörterte alternative Wege zum Schutz des Handels ohne eine weitere Eskalation des Konflikts zu provozieren.

00:02:37: Araki erklärte, der Iran habe den Krieg nicht begonnen und warf Washington vor Schuld an der Eskalation zu sein.

00:02:43: Er deutete an dass Tehran denn Zugang für Kriegsgegner während der Kampfhandlungen einschränken werde.

00:02:49: auch sagte der Minister Unsicherheit in Kriegszeiten schrecke die Schifffahrt naturgemäß ab.

00:02:54: Einige Länder hätten den Iran direkt kontaktiert um Zusicherungen für eine sichere Passage zu erhalten.

00:03:00: Zitat Selbstverständlich werden wir unseren Feinden nicht erlauben, diese Wasserstraße zu

00:03:05: benutzen.".

00:03:07: Er fügt dahinzu das der Iran versucht habe anderen Staaten nach Möglichkeit den Transit zu erleichtern.

00:03:12: Er hob zudem hervor, dass Tehran ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen und nicht nur einen Waffenstillstand anstrebe.

00:03:19: Der Konflikt eskalierte in mitten Jahrzehnten langer Spannungen um das iranische Atomprogramm.

00:03:24: Trump sagt imVI.

00:03:25: März der Krieg könne bald beendet sein Ein Ende innerhalb der Woche sei aber unwahrscheinlich.

00:03:30: Er fügte hinzu, die Schläge der USA hätten Tehran am Erwerb von Atom-Baffen gehindert.

00:03:36: Der aktuelle Konflikt folgt auf eine Eskalation im Juni, als eine gemeinsame amerikanische israelische Militärkoalition iranische Atomanlagenangriff –.

00:03:45: daraufhin reagierte TehrAN mit Angriffen auf israelisches Territorium und US-Einrichtungen in der Golfregion.

00:03:55: Auf die Frage, ob sich Iran's Nuklea-Doktrin unter der neuen Führung nach dem Tod des iranischen Führers Ali Khamenei im Februar ändern könnte, erklärte Arakchi.

00:04:04: Iran habe stets betont sein Atomprogramm Dienefriedlichen Zwecken.

00:04:08: Er räumt aber Unsicherheit hinsichtlich der Haltung des neuen Föhrer ein.

00:04:12: Zitat – Iran's nukleadoktrine war immer friedlich!

00:04:15: Wir haben unser Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie

00:04:17: verteidigt.".

00:04:19: Er merkte an das religiöse Urteil von der jeweiligen Person abhängen, die sie erlässt.

00:04:24: Zwar errechnet er mit einer Fortführung der bisherigen Politik, für eine endgültige Einschätzung müssten Beobachter jedoch auf eine offizielle Stellungnahme warten.

00:04:32: Iranes Neuernanter Obersterführer Motsh Tawah Khamenei erklärt am zwölften März die Straße von Hummus müsse als Druckmittel geschlossen bleiben.

00:04:41: Zudem kündigte Ehevergeltung für die im Krieg getöteten Irane an berichtete die staatliche iranische Nachricht-Dagentur.

00:04:47: Die Erklärung wurde schriftlich verfasst und dem Fernsehen von einer Sprecherin verlesen.

00:04:52: Israel vermutet, Chaminé sei bei Angriffen auf den Bunker seines Vaters verletzt worden.

00:04:57: Die genauen Umstände sind jedoch noch unklar.

00:04:59: Araki erklärte ihm legen Informationen vor, wonach der Staatschef weitgehend unverletzt

00:05:04: sei.".

00:05:06: Soweit ich weiß hat er nur oberflächliche Verletzungen ist bei bester Gesundheit und hat die Situation unter Kontrolle.

00:05:12: Entscheidungen über öffentliche Auftritte oblegen dem Staatschefs.

00:05:15: selbst Mehrere Länder bieten sich als Vermittler an.

00:05:20: Iraqi erklärte außerdem, dass die Führungsstruktur des Landes weiterhin intakt sei.

00:05:24: Auch hätten mehrere Länder Vermittlungsangebote unterbreitet – Tehran werde jedoch nur Vorschläge in Betracht ziehen und die Irans Bedingungen entsprechen.

00:05:33: Dazu gehörten ein Ende des Krieges in der Region sowie eine Entschädigung für den entstandenen Schäden.

00:05:38: Israel gab am achzehnten März bekannt, dem iranischen Geheimdienstminister Esmail Qatib bei einem nächtlichen Luftangriff in Tehrán getötet zu haben.

00:05:47: Die israelischen Streitkräfte erklärten, Karthib habe Überwachung, Spionage und verdeckte Operationen geleitet.

00:05:54: Dazu gehörten auch Aktivitäten gegen Israel, US-Ziele weltweit und regimenkritische iranische Demonstranten.

00:06:01: Araki sagte er habe Berichte darüber gehört aber noch keine Bestätigung erhalten.

00:06:05: Er betonte das politische System des Iran werde unabhängig von individuellen Verlusten bestehen bleiben.

00:06:11: Zitat die islamische Republik Iran verfügt über eine stabile und tief verwurzelte Struktur Die politische, wirtschaftliche und soziale Dimensionen umfasst betonte er.

00:06:21: Zitat die Anwesenheit oder Abwesenheid einer einzelnen Person hat keinen Einfluss auf diese politische Struktur.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.