Blockierte Straße von Hormus: Zahlreiche Vorfälle seit Kriegsbeginn | Nr. 9043
Shownotes
Rund 20.000 Seeleute sitzen fest, 3.200 Schiffe: Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist um 95 Prozent zurückgegangen. Mehr als 20 Schiffe meldeten seit Kriegsbeginn Angriffe oder Sicherheitsvorfälle.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema tausende Schiffe sitzen fest.
00:00:04: Blockierte Straße von Hormuz, zahlreiche Vorfälle seit Kriegsbeginn.
00:00:09: Ein Artikel von Epocheim vom neunzehnten März.
00:00:11: zwanzig sechsundzwanzig am Bekafon Alexander Sieber.
00:00:15: Rund zwanzichttausend Seeleute sitzen fest, drei Tausend zweihundert Schiffe!
00:00:19: Der Schiffsverkehr in der Strasse von Homoes ist um fünfundneinzig Prozent zurückgegangen.
00:00:24: mehr als zwanzige Schiffe meldeten seit Kriegesbeginngriffe oder Sicherheitsvorfälle.
00:00:29: Seit dem Beginn des Iran-Kriegs am XXIII.
00:00:32: Februar ist die Straße von Hormuz, einer der wichtigsten Verkehrsrouten im weltweiten Ölhandel faktisch gesperrt.
00:00:38: Der Iran lässt seit Jahr kaum noch Schiffsverkehr durch die Mehrenge zu mit massiven Auswirkungen – mehr als zwanzig Vorfälle!
00:00:46: Seit Monatsbeginn haben laut der britischen Behörde für Sicherheit im Schiffsverkehr dreiundzwanzig Handelsschiffe, darunter zehn Tanker, Angriffe oder Sicherheitsvorfälle im Persischen Golf in der Straße von Hormuz oder im Golf von Oman gemeldet.
00:00:59: Darüber hinaus meldeten die iranischen Revolutionsgarten vier weitere Angriefe auf Schiffe, die nicht von internationalen Behörden bestätigt wurden.
00:01:07: Bisher mindestens acht Todesopfer.
00:01:09: Seit dem achtundzwansichsten Februar wurden in der Region laut der Internationalen Seeschiffer zur Organisation IMO acht Seeleute oder Hafenarbeiter getötet.
00:01:18: Vier weitere gelten als vermisst, zehn wurden verletzt.
00:01:22: Schiffsverkehr am fünfundneinzig Prozent zurückgegangen.
00:01:25: Normalerweise durch Queren nach Expertenangaben pro Tag etwa hundertzwanzig Stifte für die Straße von Hormus.
00:01:30: zwischen dem ersten und dem neunzehnten März wurde nach Angaben des Unternehmens Cape Layer insgesamt nur hundertvierzend Durchfahrten von Frachtern registriert.
00:01:38: Der Schiffsverkehr durch die Meeränge ging damit um ninety-fünf Prozent zurück.
00:01:42: Von den hundertvierzehn Frachtern hatten neunundsechzig Öl oder Gas geladen, die meisten fuhren in Richtung Osten.
00:01:48: In den vergangenen Tagen gab es nach Angaben des Unternehmens Clarksons pro Tag etwa fünf Durchfahrten.
00:01:55: Zwanzigtausend Seeleute und tausende Schiffe gestrandet.
00:01:58: Neben Kreuzfahrtpassagieren und Hafenarbeitern sind laut der IMO wegen der Blockade etwa zwanzigtausend Seeleute in der Golfregion gestrandet.
00:02:06: Zudem sitzen demnach etwa dreitausend Zweinadschiffe fest, zwei Drittel davon große Frachter für den internationalen Handel.
00:02:14: Die Zahl der am golffestizenten Öltanker schätzt Clarksons auf zweieinundfünfzig die gemeinsam fünf Prozent der weltweiten Transportkapazität für Rohöl ausmachen.
00:02:24: Steigender Ölpreis.
00:02:26: Unter anderem wegen der Sperrung der Straße von Hormuz ist der Ölpreis in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen.
00:02:31: Heute kostet er ein Barrel der Nordseesorte Brand, hundertfünfzehnt Dollar.
00:02:35: Der Preis für Schiffsdiesel schoss seit Beginn des Iran Krieges um siebenunddachzig Prozent in die Höhe.
00:02:40: Die Kosten für den Transport von einem Barrel Rohöl verdoppelten sich seit Jahresbeginn und liegen jetzt bei zehn Dollar.
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