EU-Länder und Japan bereit zur Sicherung der Straße von Hormus | Nr. 9042

Shownotes

Europäische und japanische Staats- und Regierungschefs verurteilten die iranischen Angriffe, warnten vor globalen Energieengpässen und sicherten ihre Unterstützung zu, um die lebenswichtige Schifffahrtsroute Hormus offen zu halten.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Stabilisierung der Energiemärkte.

00:00:05: EU-Länder und Japan bereit zur Sicherung der Straße von Hormus, ein Artikel vom Tom Oschemek vom März, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: Europäische und japanische Staats- und Regierungschefs verurteilten die iranischen Angriffe warnten vor globalen Energieengpässen und sicherten ihre Unterstützung zu um die lebenswichtige Schifffahrtsrote Hormuz offen zu halten.

00:00:30: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien – die Niederlande und Japan erklärten am neunzehnten März ihre Bereitschaft zu einer sicheren Passage durch die Straße von Hormus beizutragen.

00:00:41: Die strategisch wichtige Ölschifffahrtsroute ist derzeit durch iranische Maßnahmen beeinträchtigt.

00:00:46: US-Präsident Donald Trump hatte zuvor verbündete zur Unterstützung bei ihrer Sicherung aufgerufen.

00:00:52: In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten die Staaten die iranischen Angriffe auf Handelsschiffe und Energieinfrastruktur sowie die faktische Blockade der Mehrenge.

00:01:01: TRN wurde aufgefordert, diese Maßnahmen unverzüglich einzustellen.

00:01:05: Zugleich warnten sie eine Unterbrechung der globalen Energieversorgung, stelle eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit dar.

00:01:14: Die Freiheit der Schifffahrt müsse im Einklang mit dem Völkerrecht gewährleistet bleiben!

00:01:18: Zitat, wir sind zutiefst besorgt über die Eskalation des Konflikts.

00:01:22: Wir fordern Iran auf Drohungen, Minenverlegungen sowie Drohnen- und Raketenangriffe und alle weiteren Versuche, die Mehrenge zu blockieren sofort zu beenden", erklärten die Länder.

00:01:34: Gleichzeitig betonten sie ihre Bereitschaft sichern geeigneten Maßnahmen zur Sicherung der Durchfahrt zu beteiligen.

00:01:43: Die Erklärung erfolgte vor dem Hintergrund einer deutlichen Verschärfung der Lage.

00:01:47: Iran intensivierte seine Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion und Griffraffinerien in Saudi Arabien, in Kuwait sowie Flüssigas-Anlagen in Katarn.

00:01:57: Parallel dazu wurde auch die Schifffahrt zunehmend ins Besier genommen.

00:02:01: Die Eskalation ließ die Ölpreise stark steigen, Brand Rohöl überschritt zeitweise die Marke von Hundertneinzehn US-Dollar pro Barrel während US-Rohöl kurzfristig über HundertUS-Dollar lag.

00:02:13: Hintergrund sind wachsende Sorgen über Versorgungsengpässe zumal rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels über die Straße von Hormus abgewickelt wird.

00:02:22: Seit Beginn der militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Israel, einerseits und Iran andererseits behindert Tehran den Schiffsverkehr durch die Mehrenge insbesondere bei Schiffen, die nach iranischer Darstellung mit Gegnern und deren Verbündeten in Verbindung stehen.

00:02:37: Trump mobilisiert Verbündete auf Hormuz.

00:02:40: Unter normalen Umständen passieren täglich etwa hundert Schiffe, darunter fünfzig Öltanker die Straße von Hormuz.

00:02:46: Dieser Verkehr ist in Folge der aktuellen Spannungen deutlich zurückgegangen.

00:02:50: Iran kündigt ja an, die Blockade gezielt als wirtschaftliches Druckmittel einzusetzen um steigende Ölpreise zu erzwingen und die Angriffe seiner Gegner zu stoppen.

00:02:59: US-Präsident Trump rief NATO Partner und andere Staaten dazu auf Schiffe zur Sicherung der Route zu entsenden.

00:03:05: Nachdem zunächst nur begrenzte Unterstützung signalisiert wurde, erhöhte er den politischen Druck deutlich.

00:03:11: In ihrer Erklärung bekräftigten die beteiligten Staaten ihre Unterstützung und riefen weitere Länder zur Beteiligung auf.

00:03:18: Zudem kündigten sie Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiemärkte an darunter eine engere Zusammenarbeit mit Förderländern zur Ausweitung der

00:03:25: Produktion.".

00:03:26: Zitat Maritime Sicherheit und die Freiheit der Schiffahrt liegen im Interesse aller Staaten, heißt es in der Erklärung und weiter.

00:03:33: Wir rufen alle Länder auf, auf das Völkerrecht zu achten und die Grundlagen von Wohlstand und Sicherheit zu

00:03:39: wahren.".

00:03:40: Irans neuer Obersterführer Moj Taba Khamenei erklärte unto dessen, teheran werde die Straße von Hormuz weiterhin geschlossen halten und seine Angriffe in der Region fortsetzen.

00:03:51: Iran verstärkt Angriffe.

00:03:53: Am neunzehnten März weiter der Iran seine Angriffe nochmals aus und traf unter anderem eine saudische Raffinerie, LNG-Anlagen in Qatar sowie zwei Raffinarien in Kuwait.

00:04:04: Auslöserbar ein israelischer Angriff auf das iranische Gasfeld South Paris am Vortag woraufhin die Iran Vergeltung ankündigte.

00:04:12: Die Revolutionsgarten bezeichneten die Energieinfrastruktur im Golf als legitime Ziele.

00:04:17: Auch Iran-Präsident Masoud Pesashkian verurteilte den israelischen Angriff scharf und warnte vor unkontrollierbaren Konsequenzen mit globalen Auswirkungen.

00:04:26: Die Angriffe haben bereits spürbare Folgen für die internationalen Energiemärkte, quarterenergy prüft bei langfristigen LNG Vertregen höhere Gewalt gelten zu machen nachdem rund siebzehn Prozent der Exportkapazität beeinträchtigt wurden.

00:04:40: Die Ausfälle könnten die Gasversorgung in Europa und Asien erheblich belasten, und den Wettbewerben um knapper werdende Lieferungen verschärfen.

00:04:48: Nach den Angriffen auf South Paris stiegen die europäischen Gaspreise zeitweise um bis zu vierzig Prozent.

00:04:54: Analisten warnen, dass weitere Störungen die Lage zusätzlich verschärften könnten.

00:04:59: Zudem signalisiert Iran seine Kontrolle über die Straße von Hormuz weiter auszubauen.

00:05:04: Diskutiert werden unter anderem Transitgebühren für durchfahrende Schiffe sowie neue Regelungen, die den Zugang für als feindlich eingestufte Staaten einschränken könnten.

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