Fünf bis sechs Wochen: Trump verschiebt Chinabesuch wegen des Irankrieges | Nr. 9033

Shownotes

US-Präsident Donald Trump verschiebt ein für Ende März geplantes, dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran. Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung, da China ein Kriegsgegner der USA sei.

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00:00:00: Willkommen zum Epochthams Podcast mit dem Thema Peking muss warten.

00:00:04: Fünf bis sechs Wochen, Trump verschiebt China-Besuch wegen des Iran Krieges.

00:00:09: Ein Artikel von Emil Akan vom siebzehnten März.

00:00:11: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:14: US-Präsident Donald Trump verschibt ein für Ende März geplantes dreitägiges Gipfeltreffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking wegen des Krieges im Iran.

00:00:24: Insider zeigen sich wenig überrascht über die Verschiebung da China ein Kriegsgegner der USA sei.

00:00:31: US-Präsident Donald Trump will den chinesischen Staatschef Xi Jinping nun doch erst in etwa fünf bis sechs Wochen treffen.

00:00:37: Das angepeilte Treffen sei mit Einverständnis von Peking verschoben worden, sagte er bei einem Besuch von Irlands Regierungschef Michael Martin im Weißen Haus.

00:00:45: – Zitat ich freue mich darauf Präsident Xi zu sehen!

00:00:48: Ich denke er freut sich auch darauf mich zusehen, sagt der Trump weiter.

00:00:52: Eine Bestätigung aus China lag zunächst nicht vor.

00:00:54: Trumps Besuch in China zum Treffen mit dem chinesischen Startschiff Xi Jinping war ursprünglich für den einundrassigsten März bis zweiten April vorgesehen.

00:01:03: Verschiebung hatte sich angedeutet, Zitat ich muss hier sein so mein Gefühl.

00:01:07: deshalb haben wir um eine Verschiefung um etwa einen Monat gebeten sagte Trump am sechzehntem März vor Journalisten.

00:01:14: Die Änderung der Reisepläne hatte der Präsident bereits angedeutet.

00:01:17: Er forderte China außerdem auf, die amerikanischen Bemühungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormuz einer wichtigen Öltransportroute zu unterstützen.

00:01:25: Peking reagierte bisher jedoch nicht.

00:01:28: Nach den amerikanisch-israelischen Luftangriffen schloss Teheran die Straße für den Großteil des Schiffsverkehrs.

00:01:33: Das löste einen globalen Ölpreisschock aus.

00:01:35: Am sechzehntem März notierte das Brandöl bei rund hundert US Dollar pro Barrel.

00:01:40: Das sind fast vierzig Prozent mehr als am siebundzwanzigsten Februar, dem Tag vor dem Kriegsausbruch.

00:01:46: US-Finanzminister Scott Besson erklärte eine mögliche Verzögerung der Reise sei logistischen Gründen geschuldet – Sie stehe nicht im Zusammenhang mit der Bitte des Präsidenten um Unterstützung bei der Wiedereröffnung der

00:01:56: Straße.".

00:01:58: Es wäre ein Entscheidung des Präsidentens als Oberbefehlshaber ob er im weißen Haus bleibt oder in den Vereinigten Staaten so lang dieser Krieg andauert, sagte ihr gegenüber dem Nachrichtensender CNBC.

00:02:09: Die Äußerungen erfolgten nachdem Bessent und der US-Handelsbeauftragte Jameson Greer eine neue Runde von Handelsgespräch mit ihren chinesischen Amtskollegen in Paris geführt hatten.

00:02:20: Operation Epic Fury hat oberste Priorität.

00:02:24: Die Pressesprecherin des Weißen Hauses Caroline Levitt bekräftigte Bessens Aussagen.

00:02:28: Zitat, die Termine könnten verschoben werden, sagte Levitt am sechzehnten März vor Journalisten und weiter.

00:02:34: Als Oberbefehlshaber hat es für ihn Jump derzeit oberste Priorität den Erfolg der Operation Epic Fury sicherzustellen.

00:02:42: Der politische Kommentator und China-Experte Gordon Zhang in den USA klärte, der Präsident habe trifftigen Grund die Reise zu verschieben.

00:02:49: Zitat «China ist ein Kriegsgegner!

00:02:52: Es wäre unangemessen wenn President Trump in Kriegszeiten in die chinesische Hauptstadt reisen würde.

00:02:57: Daher bin ich nicht überrascht», sagte er gegenüber Apple Times.

00:03:00: Während eines Mittagessen mit Mitgliedern des Verwaltungsrats des Kennedy Centers unter Trump im Weißen Haus, sagte der Präsident «Chiner beziehe neunzig Prozent seines Öls aus der Golfregion».

00:03:11: Er wiederholte seine Forderung nach Unterstützung für die Wiedereröffnung der Mehreinge.

00:03:15: Zitat, zahlreiche Länder haben mir gesagt dass sie unterwegs sind so Trump gegenüber Reportern.

00:03:20: Er bezog sich dabei auf Länder die zugesagt hätten Kriegsschiffe zu entzenden um Handelsschiffe durch die Mehreänge zu eskortieren.

00:03:27: Ich denke wir werden gute Unterstützung bekommen und ich denke Wir werden auch von einigen Nationen enttäuscht sein.

00:03:35: In einem Truth-Social-Beitrag vom fünften März nannte Trump China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien als Länder von denen er hoffte dass sie Schiffe entsenden würden um die US Streitkräfte in der Golfregion zu unterstützen.

00:03:51: Laut Zhang ist es jedoch unwahrscheinlich das China die USA unterstützen wird.

00:03:55: Zitat So lange Trump China nicht mit spürbaren Konsequenzen belegt werden Sie den USA im Iran Konflikt nicht helfen meinte er.

00:04:04: China fordert Ende der Kampfhandlungen.

00:04:06: Der Sprecher des chinesischen Ausministeriums Lin Tien ging nicht direkt auf Trumps Hilfe ruf ein.

00:04:12: Er bestätigte die Lage in der Straße von Homoes und forderte Zitat alle Parteien auf, die Militäroperationen unverzüglich einzustellen.

00:04:20: Er erwähnte aber nicht die Entzündung von Kriegschiffen in der Straße.

00:04:23: Auf die Frage, ob China von Trump eine Anfrage zur Entzendung von Schiffen ins Gewässer um die Strasse von Homoes erhalten habe, wicht der Sprecher erneuert aus und bekräftigte Peking stehe mit allen Parteien im Gespräch über die Situation im

00:04:36: Iran.".

00:04:38: Ihr ja Yuan, Professor für Politikwissenschaft und internationale Beziehungen an der University auf St.

00:04:44: Thomas in Houston erklärte gegenüber Epoch Times Zitat China ist sich unsicher wie sehr sich der Iran nach Kriegsende verändern wird.

00:04:52: Daher hoffe Peking weiterhin, dass der Iran pro Chinesisch bleibt und sich nicht in den USA zu wendet.

00:04:58: Auf Trumps Äußerungen zur möglichen Verschiebung des Treffens mit Xi angesprochen, sagte Lin, das kommunistische Land stehe bezüglich des Besuchs des Präsidenten im ständigen Kontakt mit

00:05:07: Washington."

00:05:09: Wenn Sie glauben, dass Trump den Krieg gewinnt, wollen sie ihn wohl kaum in ihrer Hauptstadt sehen", sagte Jiang.

00:05:14: daher die Zurückhaltung.

00:05:16: China bemützt sich um zurückhaltende Töne.

00:05:19: In diesem Monat kursierten Spekulationen der Gipfel könnte durch die gemeinsamen Militärschläge der USA und Israels gegen den Iran, bei denen der iranische Machthaber Al-Hamenei getötet wurde, beeinträchtigt werden.

00:05:31: Dies war bereits das zweite Mal innerhalb von weniger als zwei Monaten, dass ein pekingfreundliches Regime ins Visier genommen wurde nachdem die USA im Januar den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro festgenommen hatten.

00:05:44: Auf einer jährlichen Pressekonferenz am ersten März signalisiert durch Chinas Außenminister Wang Yi, der Iran-Krieg werde den bevorstehenden Gipfel nicht beeinträchtigen.

00:05:52: Zudem betont er gleichzeitig die Wichtigkeit des fortgesetzten Dialogs auf höchster Ebene zwischen Peking und Washington.

00:05:59: Obwohl Wang den Krieg im Iran als etwas bezeichnete, das nicht hätte passieren dürfen, vermiede er es Washington namentlich zu erwähnen.

00:06:07: Den vorsichtigen Ton interpretieren Analysten als Pekings Bemühen die Beziehungen zwischen den USA und China nicht weiter zu

00:06:13: belasten.".

00:06:15: China wird von Trump bereits aus dem Nahen Osten verdrängt.

00:06:18: Daher sieht's nicht gut für sie aus, sagt der Zhang.

00:06:21: Der Iran war ihr wichtigster Stellvertreter Und Trump schaltet diesen Stellvertretter aus.

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