Konflikt um Straße von Hormus verschärft Spannungen in der NATO | Nr. 9031
Shownotes
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die NATO-Partner: Die Zukunft des Bündnisses könne leiden, wenn Verbündete die geplante Sicherungsmission in der Straße von Hormus nicht unterstützen. Während die USA eine internationale Marinekoalition vorbereiten, bleiben zentrale europäische Staaten auf Distanz.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Sicherung der Handelsschifffahrt.
00:00:04: Konflikt um Straße von Hormus verschärft Spannungen in der NATO, ein Artikel von Reinhard Werner vom siebzehnten März zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:15: US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die NATO-Partner.
00:00:18: Die Zukunft des Bündnisses könne leiden, wenn Verbündete die geplante Sicherungsmission in der Straße von Hormuz nicht unterstützen.
00:00:26: Während die USA eine internationale Marinekoalition vorbereiten bleiben zentrale europäische Staaten auf Distanz.
00:00:34: US-Präsident Donald Trump hat die künftige Bedeutung der NATO für die USA an die Bereitschaft der Partnern geknüpft, sein Konzept zur Absicherung der Straße von Homos zu unterstützen.
00:00:43: Informationen des Wall Street Journal zufolge will die US Regierung noch in dieser Woche eine internationale Koalition zur Sicherung der Mehrengel verkünden.
00:00:52: Obwohl Europas Versorgung mit Treibstoffen in hohem Maße von einer freien Durchfahrt durch die Straße von homos abhängig ist zeigen sich bislang nur wenige Verbündete zur Unterstützung bereit.
00:01:02: Das weiße Haus soll mit diesem Anliegen an sieben Staaten direkt herangetreten
00:01:05: sein.".
00:01:07: Trump USA sichern in der Straße von HOMOS Versorgung von NATO-Partnern.
00:01:12: Bereits am Sonntag, fünfzehnte Dritte außer der Trump in den Financial Times es werde sehr schlecht für die Zukunft der Nordatlantischen Allianz aussehen wenn die eingeforderte Unterstützung ausbleibe.
00:01:22: Es sei Zitat nur angemessen, dass diejenigen, die von der Straße profitieren auch dazu beitragen sicherzustellen das dort nichts Schlimmes passiert.
00:01:32: Am Montag verkündete der US-Präsident, dass einige Nationen Kriegsschiffe in die Golfregion schicken würden.
00:01:38: Es gehe darum – so erläuterte er – Handelsschiffe durch die Straße von Hormus zu geleiten.
00:01:42: Dazu habe er – so als hätte Trump im Kennedy Center – einige große Jungs der NATO um Teilnahme angefragt.
00:01:49: Einige davon seien Länder gewesen – Zitat denen wir über viele Jahre geholfen haben!
00:01:55: Von Großbritannien oder Deutschland habe er diesbezüglich bislang nichts gehört.
00:01:59: Der britische Premier Kirstama habe zudem Trumps Anfrage abgelehnt, zwei Flugzeugträger entweder ins Mittelmeer- oder Arabische Meer zu verlegen.
00:02:07: Macron verlegte Flugzeugträgerns östliche Mittelmeere.
00:02:10: Konstruktiver sei die Reaktion von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gewesen, diese habe einen Flugzeugträger ins östliche Mittelmeer geschickt.
00:02:18: Diese Verlegung habe es den USA erlaubt, die USS Gerald Ford ins Arabische Meer zu transferieren um dort die USS Abraham Lincoln an der Straße von Hormuz zu unterstützen.
00:02:28: bezüglich des Ausmaßes der Kooperationsbereitschaft Macron's «Oise the Jump», ich habe mit ihm gesprochen auf einer Skala von null bis zehn würde ich sagen Er war eine Acht.
00:02:40: Die sieben Staaten, die er angesprochen habe seien in hohem Maße von der Wasserstraße abhängig hatte Trump am Sonntag mitgeteilt.
00:02:46: Zuvor hat er geäußert, er hoffe China, Frankreich Japan Südkorea und Großbritannien würden die Mission der USA mit eigenen Schiffen unterstützen.
00:02:55: Trump machte darauf aufmerksam das der Anteil der für den USA bestimmten Rohöl-Transporte aus der Golfregion gering sei – die USA verfügten selbst über hinreichende Reserven.
00:03:05: Entsprechend würden Länder, die sich nun an der Polizeimission durch die mehr engebeteiligten Zitat vielmehr Öl aus der Region erhalten.
00:03:13: So gingen ninety-fünf Prozent des für Japan bestimmten Öls durch die Straße von Hormus, ninety Prozent des Öls für China, fünfunddreißig Prozent jenes für Südkorea und viele der Europäer erhalten auch so einiges.
00:03:25: Deshalb wolle man Zitat dass sie kommen und das mit uns gemeinsam in die Hand nehmen.
00:03:30: Mit Japans Premierministerin Sana Itachi wird Trump gleich am Donnerstag sprechen, dann steht ihr Besuch in Washington DC auf dem Programm.
00:03:39: Trump wollte Reaktion testen – Verbündete würden die USA ihrerseits im Stich lassen.
00:03:45: Die USA seien auf keine Hilfe angewiesen.
00:03:47: Sie seien Zitat «die weltweit stärkste Nation mit der stärksten Armee».
00:03:51: Was allerdings interessant sei so Trump seien die Reaktionen und manchmal teste er diese nur so aus.
00:03:58: Im Fall der europäischen NATO-Partner bestätigten diese seine
00:04:00: Einschätzung."
00:04:02: Ich sage es schon seit Jahren.
00:04:03: Sollten wir sie jemals brauchen, werden Sie nicht da sein!
00:04:07: Es mag nicht bei allen zu sein – aber sie werden nicht
00:04:09: dasein!".
00:04:11: Deutschland war unter den ersten, die eine Beteiligung an einer Mission in der Straße von Hormus ablähnten.
00:04:17: Es sei Zitat nicht unser Krieg, erklärte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.
00:04:21: Außerdem würden ein oder zwei europäische Flugzeugträger keinen entscheidenden Unterschied machen.
00:04:27: Auch Bundeskanzler Friedrich Merz erschloss einen deutschen Beitrag zur militärischen Absicherung der Straße von HOMOS aus.
00:04:34: Räder kritisieren die Zurückhaltung der Bundesregierung.
00:04:37: Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Räder, VDR Martin Kröger übte an der zurückhaltenden Position in der reinischen Postkritik.
00:04:45: Es gehe aus Sicht seiner Branche nicht um eine deutsche Kriegsbeteiligung sondern darum internationale Anstrengungen zum Schutz der Handelsschifffahrt zumindest politisch und diplomatisch zu
00:04:56: unterstützen.".
00:04:58: Als große Handelsnation habe Deutschland ein grundlegendes Interesse an sichren Seewegen.
00:05:03: Zitat.
00:05:04: Wer eine verlässliche Versorgung für Wirtschaft und Bevölkerung will, darf diejenigen nicht allein lassen – die unterteils hohem Risiko Handel über See erst
00:05:12: ermöglichen.".
00:05:13: Manthek Röger.
00:05:14: Auch Spanien und Italien haben eine Mitwirkung an der Sicherung der Straße von Homoz abgelehnt.
00:05:19: Die USA hatten eigenen Angaben zufolge weite Teile der iranischen Marine ausgeschaltet nachdem der Iran eine Schließung des Transportweges angekündigt hatte.
00:05:28: Angriffe auf Handelsschiffe oder Terrorakte seien jedoch immer möglich.
00:05:32: Das Pentagon sendet eine Reihe von US-Marineschiffen, um die Fort und Lincoln Kampfgruppe zu verstärken.
00:05:39: Zu diesen gehören unter anderem sechs Lenkwaffenzerstörer der Alley Burke Klasse.
00:05:43: Unter den Schiffen die ins Arabische Meer unterwegs sind befindet sich eine drei-Schiff-Kampfgruppe unter der Führung der USS Tripoli, einem Blitzträger mit mehr als zwei tausendfhundert Marines und bis zu zwanzig F-Fünfunddreißig Jägern.
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