Herzog nennt Iran-Krieg historischen Wendepunkt – Westen warnt vor Libanon-Offensive | Nr. 9025
Shownotes
Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Region vor Umbruch.
00:00:04: Herzog nennt Irankrieg historischen Wendepunkt, westen Bahnfahrt Liebernon-Offensive.
00:00:10: Ein Artikel von der Epoche Times vom siebzehnten März zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:16: Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnete den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendelpunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah.
00:00:27: Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten von einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen.
00:00:34: Der Konflikt hat bereits Tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen in Libanonn
00:00:39: vertrieben.".
00:00:41: Der israelische Präsident Isaac Herzog hat den Irankrieg als historischen Wendepunkt für den gesamten Nahen Osten bezeichnet.
00:00:48: Es kommt ein Moment, in dem nach endlosen Kriegen, Blutvergießen und Terror während deutlich mehr als eine Generation die aus Teeheran kommende Grundursache blockiert und beseitigt wird", sagte Herzog am Montag in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP.
00:01:02: Die Richtungen, in die sich die gesamte Region entwickeln werde sich dadurch ändern.
00:01:09: In dem Interview appellierte Herzog auch an die Europäer, Israel in seinem Kampf gegen die vom Iran unterstützte Hezbollah Militz im Libanon zur Seite zu stehen.
00:01:18: Die israelische Armee hatte zuvor einen gezielten Bodeneinsatz Gegenstellungen der Hezbollah Miliz im Süd-Libanan bekanntgegeben.
00:01:25: Europa sollte jegliche Anstrengung unterstützen, die Hezballa jetzt auszumerzen, sagte Herzog und weiter Sie sollten verstehen dass man manchmal einen Krieg gewinnen muss wenn man etwas erreichen will.
00:01:37: In einer gemeinsamen Stellungnahme warnt ein Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und Großbritannien jedoch am Montag vor einer groß angelegten israelischen Offensive im Libanon.
00:01:47: Eine signifikante israelische Bodenoffensive hätte verheerende humanitäre Folgen und könnte zu einem langwierigen Konflikt führen – dies gilt es abzubenden, hieß es darin.
00:01:59: Kritik aus dem besten Bundeskanzler.
00:02:01: Friedrich Merz, CDU hatte zuvor bereits bei einer Pressekonferenz in Berlin deutliche Kritik am Vorgehen Israels geäußert und eindringlich vor den Folgen einer Bodenauffensive im Libanon gewarnt, die er als Fehler bezeichnete.
00:02:13: Der Iran-Krieg hatte am XXIII.
00:02:15: Februar mit Luftangriffen der USA und Israeles auf T-Haran begonnen, bei denen der damalige oberste politische und religiöse Führer des Landes Ayatollah Ali Khamenei sowie weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet wurden.
00:02:27: Der Iran reagiert seitdem mit Raketen und Drohnenangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten sowie US-Einrichtungen in der Golfregion.
00:02:36: Eskalation im Libanon.
00:02:38: Auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah ist Zeitbeginn des Irankriegs wieder eskaliert.
00:02:43: Die Hisbolla feuert Raketen auf Israel ab Und Israel beschießt Hisboller Ziele im Libanan.
00:02:48: Bei den israelischen Angriffen wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums bislang achthundertsechsundachzig Menschen getötet und mehr als zwei tausend Einhundert weitere verletzt.
00:02:57: Wer als eine Million Menschen seien seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden, erklärten die libanesischen Behörden am Montag.
00:03:06: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat der Israel am Wochenende zu direkten Gesprächen mit der libanäischen Regierung aufgerufen und sich als Gastgeber solcher Verhandlungen angeboten.
00:03:17: Herzog bezeichnete Macrons Angebot als sehr positive Entwicklung.
00:03:20: Es war wichtig solche Gespräche zu führen, bislang hat die israelische Regierung aber noch nicht öffentlich ihren Willen bekundet Verhandlungen mit Beirut aufzunehmen.
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