China umgeht Straße von Hormus: Iranisches Öl wird über „Hintertür“ verschifft | Nr. 9020
Shownotes
China importiert trotz des Irankriegs weiterhin iranisches Rohöl. Zentral sind dabei der Hafen Jask sowie eine Pipeline, die Transporte unabhängig von der Straße von Hormus ermöglichen. Analysten sehen darin sowohl eine wirtschaftliche Absicherung Chinas als auch eine wichtige Einnahmequelle für den Iran während des Konflikts.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Export-Strategie für die Krise.
00:00:04: China umgeht Straße von Hormos, iranisches Öl wird überhin der Tür verschifft.
00:00:10: Ein Artikel von Michael Zhang vom März, am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: China importiert trotz des Iranen Kriegs weiterhin iranische Öl.
00:00:20: Zentral sind dabei der Hafen Jask sowie eine Pipeline, die Transporte unabhängig von der Straße von Hormuz ermöglichen.
00:00:28: Analysten sehen darin sowohl eine wirtschaftliche Absicherung Chinas als auch eine wichtige Einnahmequelle für den Iran während des Konflikts.
00:00:37: China bezieht weiterhin iranisches Öl über alternative Routen, die speziell dafür eingerichtet wurden um die Straße vom Hormus zu umgehen deren Schließung im Falle eines Iran-Kriegs droht.
00:00:48: Dies berichten Analysten und in China ansässige Branchen Insider gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times, die aus angstfacher Präsalien anonym bleiben möchten.
00:00:57: Diese alternativen Routen wurden speziell dafür eingerichtet um mehr Enge zu umgehen.
00:01:03: Alternative Route über den Hafen Jask Eine dieser Roten konzentriert sich auf den südöstlichen iranischen Hafen Yask, ein relativ neues Export-Terminal östlich der Straße von Hormuz.
00:01:14: Dort können Öltanker Rohöl direkt im Golf von Oman laden und so die enge Wasserstraße vermeiden in der dem militärische Spannungen am größten sind.
00:01:23: Ein chinesischer Brancheninsider, der mit dem Ölhandel zwischen China und dem Iran vertraut ist, erklärte gegenüber der Epoch Times das die iranischen Öllieferungen nach China weitgehend unbeeinträchtigt geblieben sind.
00:01:34: Zitat «Seit Ausbruch des Krieges ist iranisches Rohöl, dass in den chinesischen Häfen in Shandong und Chert Xiang ankommt nahezu normal weiter eingetroffen», sagte die Quelle Vorbereitet auf eine Krise.
00:01:47: Laut dem Insider ist der Anhalt in den Ölfluss kein Zufall, sondern das Ergebnis von Notfallplanungen zwischen Peking und Teheran noch vor der Eskalation des
00:01:56: Konflikts.".
00:01:57: Noch bevor der Krieg begann hatte Peking bereits mit hochrangigen iranischen Vertretern eine Vereinbarung getroffen wie Öl nach China transportiert werden kann falls sich die Lage dramatisch verschlechtert sagte er.
00:02:09: Und weiter Der Großteil der iranische Ölexporter landet letztlich auf dem chinesischen Markt.
00:02:16: Der Insider fügt dahin zu, dass kurz vor Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran die chinesischen Handelsbehörden eine interne Anweisung an untergeordnete Stellen verschickt haben.
00:02:26: Darin sollten zwei Szenarien vorbereitet werden – eines mit vollständigem Ausfall iranischer Öllieferungen und ein anderes mit Notfallmaßnahmen zur deutlichen Erhöhung russischer Ölimporte.
00:02:41: Der Insider erklärte, dass der Hafen Jask zu einem entscheidenden Knotenpunkt geworden ist um die Exporter während des Konflikts aufrechtzuhalten.
00:02:48: Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus so das Tanker direkt in den Golf und Oman auslaufen können ohne die schmale Mehrenge zu passieren.
00:02:57: Laut einem Beitrag der Finanzanalyseplattform Global Markets Investor vom thirteenth März, haben Iran's Roh-Ölexperte seit Beginn des Krieges durchschnittlich etwa zwei Komma ein Millionen Barrel pro Tag erreicht.
00:03:08: Etwas mehr als die rund zwei Millionen Barrell täglich vor dem Konflikt.
00:03:12: Ein großer Teil dieser zusätzlichen Mengen geht lautem Insider vermutlich über alternative Routen darunter Jask nach China.
00:03:19: Zitat, während die globalen Energiepreise steigen und viele Tanker der Region meiden bleiben Schiffe der sogenannten chinesischen Schattenflotter im Golf von Oman ungewöhnlich aktiv, sagte der Insider.
00:03:31: Geopolitische Hintergründe Einige Analysten sehen darin tieferere geopolitische Kalkulationen.
00:03:37: ein in Belgien lebende pensionierter chinesischer Wissenschaftler für Außenpolitik erklärte gegenüber der Epoch Times Chinas Ölkäufe könnten Teheran während des Konflikts eine entscheidende wirtschaftliche Lebensader bieten.
00:03:49: Zitat.
00:03:49: Die Öllieferungen nach China kommen in Kriegszeiten faktisch einer finanziellen Unterstützung des iranischen Regimes gleich, so der Experte.
00:04:01: und weiter... Zugleich könne China versuchen, vergünstigtes Rohröl zu sichern und seine strategischen Energiereserven auszubauen.
00:04:16: Während steigende Spannungen die Weltmarktpreise
00:04:19: erhöhen.".
00:04:20: Peking erweckt den Anschein im Zuge der Konflikte im Nahen Osten ein System zur Energiesicherung zu etablieren welches sich auf die sogenannte Achse des Bösen stützt sagt er der Wissenschaftler.
00:04:32: Pipeline als strategische Umgehungsroute Eine Quelle aus dem Umfeld des chinesischen diplomatischen Apparats erklärte zudem, dass China bereits vor mehreren Jahren den Grundstand für alternative Öltransporte aus dem Iran gelegt habe.
00:04:46: China unterstützte demnach den Bau einer etwa tausend Kilometer langen Pipeline die das Ölzentrum Gorich im Landesinneren mit dem Terminal in Jask am Golf von Oman verbindet.
00:04:56: Diese Pipeline ermöglicht es iranischem Rohöl die Straße von Hormuz vollständig zu umgehen bevor er auf Tanker verladen
00:05:03: wird.".
00:05:04: Große Mengen Rohöl umgehen nun die leicht blockierbare Straße von Hormus und werden direkt im Golf von Oman für den Transport nach Asien verladen, sagte die Quelle.
00:05:13: Und genau diese Kriegshintertür hat die kommunistische Partei Chinas vorgesehen, um mit scharfen Sanktionen und möglichen Konflikten umgehen zu
00:05:21: können.".
00:05:23: Das Projekt zerteilt das umfassenden, fünfundzwanzigjährigen Kooperationsabkommen zwischen China.
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