Die Technik der Shahed-Drohne hat ihren Ursprung in Deutschland | Nr. 9011

Shownotes

Die Shahed-Drohne, die der Iran heute in großem Umfang in regionalen Konflikten einsetzt, hat ihren Ursprung in den 1980er-Jahren. Deutschland und die USA arbeiteten damals an einem Konzept für kostengünstige Drohnen, um sowjetische Raketensysteme abzuwehren. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde die Entwicklung eingestellt, und auch der 2002 aufgelöste Flugzeughersteller Dornier stellte die Produktion ein.

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00:00:00: Willkommen zum EpochThumbs Podcast mit dem Thema, die Technik der Scharheit Drohne hat ihren Ursprung in Deutschland.

00:00:07: Einer Titel von Oliver Siegnos vom fünfzehnten März zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:13: Die Scharheid DrohNE, die der Iran heute im großen Umfang in regionalen Konflikten einsetzt, hat ihren ursprungen in den neunzehnachtziger Jahren.

00:00:20: Deutschland und die USA arbeiteten damals an einem Konzept für kostengünstige Drohnen um subjetische Raketensysteme abzuwählen.

00:00:28: Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde die Entwicklung eingestellt und auch der ZWII-aufgelöste Flugzeughersteller Dornier stellte die Produktion ein.

00:00:38: Die Kamikaze-Drohne Shahid, die der Iran im Krieg gegen den USA und Israel einsetzt hat ihren Ursprung in Deutschland.

00:00:44: Die Drohne macht seit einigen Tagen Schlagzeilen – hauptsächlich weil sie im Vergleich zu anderen Angriffs oder Verteidigungssystemen relativ billig ist.

00:00:52: So kostet einen Exemplar lediglich US dollar während die Waffen mit denen die USA und israel sie abfangen schnell das hundertfache kosten.

00:01:00: Wie das Fachpartal für unbemannte Luftfahrt SUAS News schreibt, ist Schaathet eine Kopie des deutschen Systems aus den neunzehnachzigen Jahren.

00:01:09: Die Drohne Antirada kurz DRR gebaut vom Flugzeughersteller Dornier entstand im Zusammenhang mit den USA.

00:01:16: Sie stellte den Versuch da, während des intensiven geopolitischen Klimas in Zeiten des Kalten Krieges eine autonome Antiradar-Selbstmorddrohne zu entwickeln.

00:01:25: So wurde die Drohne mit dem Ziel entwickelt, sowjetische Luftverteidigungssysteme insbesondere das Flugabwerketensystem KUB abzuwählen.

00:01:33: Das Projekt war Teil des US-amerikanischen Locust Programs.

00:01:37: Die Entwicklung zielte darauf ab preisgünstige und leicht zu produzierende unbemannnte Flughörper zu schaffen, die in großer Zahl eingesetzt werden konnten.

00:01:46: Diese Systeme sollten gegnerische Luftabwehrstellungen überlasten oder ausschalten und sogar sowohl als Anti-Radarwaffe, also auch als Täuschtziel wirken.

00:01:54: Damit entstand ein Konzept das militärische Wirkung und Kostenreduktion miteinander verbannt.

00:01:59: Die Bundesluftwaffe testete das System, dass Soldaten aus Containerstartern auf Fahrzeugen abfeuern sollten.

00:02:05: Nach dem Prinzip Fire and Forget sollte die Drohne selbstständig feindliche Radarstellungen aufspüren und die Anlagen anschließend im Sturzflug zerstören.

00:02:14: Gleichzeitig war vorgesehen, dass sie auf gegnerischen Radargeräten den Eindruck eines deutlich größeren Luftfahrzeugs erzeugt um die Luftabwehr zusätzlich zu binden.

00:02:24: Die AR hatte eine Spannweite von zwei Metern, wog hundertzwanzig Kilogramm und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von zweieinundfünfzig Kilometern pro Stunde.

00:02:32: Es wurden auch zwei Fahrzeuge entwickelt, die je sechs dieser Flugkörper transportieren konnten.

00:02:37: Zum einen Satz kam es nie.

00:02:39: Vielmehr wurde die Entwicklung mit dem Ende des Warschauer Pactes und dem des Kalten Krieges in nineteen ninety offiziell eingestellt.

00:02:46: Im Militärmuseum, das zwei tausend Zwei aufgelösten Flugzeugherstellers Dornier sind einige Drohnen ausgestellt.

00:02:52: Israel konstruierte ein vergleichbares System.

00:02:55: Die israelische Firma IAE konstruerte Ende der neunzehn achtziger Jahre ein Mits-DRR vergleichbare System.

00:03:01: Der Rüstungskonzern stellte UAV Harpy immer noch für den Export her.

00:03:06: Neben dem Iran setzt auch Russland im Krieg gegen die Ukraine, die aus dem Land am Persischen Golf importierten Schahet-Dronen ein.

00:03:12: Bei den Russen heißt das System Gerad II – Die USA haben mittlerweile mit Lukas ein eigenes System nach dem Vorbild von Schahheit entwickelt.

00:03:20: Lukas steht für Low Cost Uncrued Combat Attack System.

00:03:24: Kostengünstiges unbemanntes Gefechtsangriffsystem.

00:03:28: Das amerikanische Militär ist in dem Besitz einer Scharheit Drohne gekommen und hat praktisch einen Klohn gefertigt, und ihr den erwähnten Namen gegeben.

00:03:36: Mit einem Stückpreis von etwa µ- und µtausend bis µtausend US Dollar ahmt diese Scharhetnachbildung die einfache Konstruktion – die große Reichweite, das längere Kreisen über Zielgebieten, die GPS gestützte Navigation und die Sprengladung des iranischen Modells nach!

00:03:52: Ergänzt wird sie jedoch durch Verbesserungen wie ein inneritales Navigationssystem für gestörte Umgebungen und eingebaute Sicherheitsmechanismen zur Selbstdeaktivierung.

00:04:01: Ziele der amerikanischen Drohnen sind laut indischer Online-Nachrichtenplattform FirstPost, Raketenstellungen, Verkehrswege und iranische Einrichtungen.

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