Trump fordert NATO-Beteiligung in Straße von Hormus | Nr. 9009
Shownotes
US-Präsident Trump will, dass sich die NATO für Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus einsetzt. Gesucht werden „Leute, die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden, die sich entlang der Küste befinden“. Einige Staaten wie Japan, Australien und Deutschland haben bereits abgesagt.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Eskalation im Nahen Osten.
00:00:04: Trump fordert NATO-Beteiligung in Straße von Hormos.
00:00:08: Ein Artikel vom EpoCH Times um den Sechzehnt März, am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:14: US-Präsident Trump will dass sich die NATO für Freiheit der Schiffwart in der Strasse von Homoes einsetzt.
00:00:20: Gesucht werden Leute die einige der böswilligen Akteure ausschalten werden die sich entlang der Küste befinden.
00:00:26: Einige Staaten wie Japan Australien und Deutschland haben bereits abgesagt In der Frage um einen internationalen Marineeinsatz zur Sicherung der Schifffahrt, durch die für die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormuz hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Verbündete erhöht.
00:00:43: Eine ausbleibende Unterstützung durch NATOverbünde wäre sehr schlecht – für die Zukunft des Verteidigungsbündnisses", sagte Trump in einem Interview mit der Britischen Financial Times.
00:00:52: Trump droht dazu dem mit der Verschiebung seiner Reise nach China.
00:00:55: Bundes-Ausminister Johann Wadefohl schloss eine deutsche Beteiligung aus, auch Australien und Japan lehnten ab.
00:01:02: Trump erwartet Beteilligungen vieler Staaten.
00:01:05: Trump forderte eine Reaktion der NATO.
00:01:07: Zitat, wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das für sehr schlecht für die Zukunft der NATO", sagte er der Financial Times.
00:01:16: Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, erklärte Trump.
00:01:20: Er warte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten – Washingtons in der Straße von Homos Nachdem Trump zunächst angekündigt hatte, die US-Kriegsmariner werde in Kürze mit der Esquottierung von Tankern durch die Straße von Hormus beginnen war er am vierzehnten März umgeschwenkt.
00:01:36: Stattdessen drängte ihr andere Länder zur Entsendung von Kriegschiffen, um die Schifffahrt durch mehr Enge abzusichern.
00:01:42: Trump erklärte viele Länder würden sich beteiligen und nannte China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien.
00:01:49: Am Montag sagte Trump vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, seine Regierung sei mit etwa sieben Ländern im Gespräch.
00:01:57: Auf die Frage der Financial Times welche Hilfe er genau erwarte, sagte Trump – was auch immer nötig ist.
00:02:02: Da habe hinzugefügt dass die verbündeten Minensuchbote entzentten sollten von denen Europa viel mehr besitze als die USA.
00:02:09: Außerdem deutete er an das er Hilfe dabei erwartete einige böswillige Akteure an der iranischen Küste
00:02:15: auszuschalten.".
00:02:18: Japan, Australien und Großbritannien.
00:02:20: Die japanische Regierung schloss eine Beteiligung an einen Marineinsatz
00:02:24: aus.".
00:02:25: In der derzeitigen Situation im Iran erwägen wir im Moment nicht, einen maritime-Sicherheitseinsatz anzuordnen", sagte Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi vor dem Parlament in Tokio.
00:02:37: Die japanische Regierungschefin Sanae Takaji erklärte, jeder maritime Sicherheitseinsatz wäre rechtlich außerordentlich schwierig.
00:02:44: Der Einsatz der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte im Ausland ist dem offiziell pacifistischen Japanpolitisch heikel.
00:02:51: Die australische Regierung lehnt eine Beteiligung ebenfalls ab, Zitat werden kein Schiff in die Straße von Homos schicken, sagte Australiens Verkehrsministerin Catherine King, dem australischen Sender ABC und weiter.
00:03:02: Wir wissen wie unglaublich wichtig das ist aber das ist nichts worum wir gebeten wurden oder zu dem wir beitragen fügte sie hinzu.
00:03:09: Der britische Premierminister Kir Stammer beriet in des nach Angaben aus London mit Trump über die Blockade der strategisch wichtigen Mehrengel.
00:03:16: Stamme und Trump hätten die anhaltende Lage im Nahen Osten, und die Bedeutung einer Wiedereröffnung der Straße von Hormus besprochen.
00:03:23: um die Störung der globalen Schifffahrt zu beenden erklärte eine Sprecherin des Büros das britischen Prämie ist.
00:03:29: Deutschland lehnte am threizenten März eine Beteiligung ab.
00:03:32: Die Bundesregierung hatte eine deutsche Beteilligung bereits am Freitag ausgeschlossen.
00:03:36: Am Sonntag sagte Bundesaußenminister Wadefuhl in der ARD für eine deutsche Beteiligung an einem Marieneinsatz zur Sicherung der Straße von Homus sehr eher zum jetzigen Zeitpunkt keine unmittelbare Notwendigkeit.
00:03:48: Der Minister forderte von den USA und Israel mehr Informationen über die Kriegsziele, und die weiteren Planungen im Krieg gegen den Iran.
00:03:57: Frankreich brachte zunächst selbst einen Begleitschutz für Handelsschiffe ins Spiel.
00:04:01: Präsident Emmanuel Macron sagte im Elften März, die G-Sieben starten wollten die Straße von Hormuz wieder für die Handelschifffahrt befahrbar machen indem sie Öltank und Frachtschiffer eskortieren lassen.
00:04:12: Allerdings schränkte er ein dass die Voraussetzungen dafür derzeit nicht gegeben seien.
00:04:15: Zitat Die Mehrenghe ist ein Kriegsschauplatz aber diese Arbeit muss organisiert werden sagte Macron, um solche Escorten zu gewährleisten sei die Koordination mehrerer Marinen und mehrwöchige Vorarbeit nötig.
00:04:28: Zuvor hatte Macron schon einen defensiven Einsatz zur Begleitung von Containerschiffen und Tankern in Aussicht gestellt dabei aber auch die Zeit nach der heißesten Phase des Krieges gemeint und keine weiteren Details genannt.
00:04:40: Frankreich hat drei große Kriegsschiffe in die Region verlegt.
00:04:43: diese seien weiterhin im östlichen Mittelmeer hieß es vom französischen Außenministerium.
00:04:47: Wie Frankreich auf Trumps Bitte reagiert, beantwortete der LSE-Palast auf Anfrage zunächst nicht.
00:04:53: Trump überlegt Treff mit Xi zu verschieben.
00:04:56: Aus Peking gibt es noch keine Reaktion auf Trump's Ankündigung.
00:05:00: Die Mehrenge ist für China strategisch wichtig weil das Land einen großen Teil ihrer Ölimporte aus dem Nahen Osten über dieses Nadelöhr bezieht.
00:05:07: Das Außenministerium erklärte bereits kurz nach Beginn der Kämpfe die Sicherheit der Schifffahrtsroute müsse gewährleistet werden.
00:05:14: Trump brachte eine mögliche Verschiebung eines geplanten Gipfetreffens mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking ins Spiel, sollte China sich nicht beteiligen.
00:05:23: Zitat Wir würden es gerne vor dem Treffen wissen, sagte der US-Präsident.
00:05:27: Es sei nur angemessen das diejenigen, die von der Straße profitieren auch dazu beitragen sicherzustellen dass dort nichts Schlimmes passiert, sagte er.
00:05:35: Trump will zum einundrassigst März bis zum zweiten April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen.
00:05:41: Peking hat die Reise noch nicht bestätigt.
00:05:44: Iran kontrolliert die Mehrenge.
00:05:45: Seit Beginn des Irankriegs am XXVIII.
00:05:47: Februar ist die Straße von Hormuz, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssigastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt.
00:05:56: Die Mährenge zwischen der arabischen Halbwinsel und dem Iran wird von den iranischen Reproduktionsgarten kontrolliert – zudem beschoss der Iran-Ölanlagen in mehreren Ländern der Golfregion sowie Öltanker.
00:06:07: Diese Entwicklungen ließen die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen.
00:06:10: Die Außenminister der EU beraten heute in Brüssel über die Lage im Nahen Osten.
00:06:14: Thema dabei ist auch eine mögliche Ausweitung der EU-Marinemission Aspides im Roten Meer zum Schutz der Seewege an der Straße von Hommus.
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