Flughafen Dubai nimmt Flugbetrieb teilweise wieder auf – Saudi-Arabien fing allein heute 61 Drohnen ab | Nr. 9008
Shownotes
Der Irankrieg geht in seine dritte Woche. Heute morgen war der Internationale Flughafen Dubai betroffen, zeitweise ruhten Starts und Landungen. Die Emirate fingen seit Kriegsbeginn über 1.500 iranische Drohnen und 300 Raketen ab. Frankreichs Präsident Macron appellierte an den iranischen Präsidenten Peseschkian, die Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen.
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00:00:00: Willkommen zum EpochTimes Podcast mit dem Thema... In der Nähe des Internationalen Flughafens von Dubai brennt nach einem Vorfall mit einer Drohne ein Treibstoff-Tank.
00:00:24: Die Luftabwehr des Golfstaats fing seit Kriegsbeginn mehr als tausendfünfhundert iranische Drohnen und fasst dreihundert Raketen ab, Frankreichs Präsident Macron appellierte an den iranischen Präsidenten Pesechkirn Angriffe auf Länder in die Region sofort zu stoppen.
00:00:39: Ein Vorfall im Zusammenhang mit einer drohne hat nach behörden Angaben einen Feuer nahe dem internationalen Flugtafen von Dubai ausgelöst.
00:00:47: Ein Treibstofftank sei von dem Vorfall betroffen, erklärte das Medienbüro der Metropole am Montagmorgen im Online-Dienstex.
00:00:54: Die Behörden arbeiteten derzeit daran, dass Feuer unter Kontrolle zu bringen hieß es weiter.
00:00:58: Der Flughafen ist vorübergehend geschlossen – alle Flüge ausgesetzt.
00:01:02: Einige Flugdienen wie Emirates Airlines kündigten an heute einige Flügel zur Streichung.
00:01:07: Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit aller Passagiere und Mitarbeiter, teilte das Medienberot der Metropole im Online-Dienst EXMIT.
00:01:15: Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht und niemand verletzt worden.
00:01:20: Emirate – über thousand Fünfhundert iranische Drohnen abgefangen.
00:01:24: Die Emirate werden regelmäßig zum Ziel von Angriffen, die sich oft gegen den internationalen Flughafen in Dubai richteten.
00:01:30: Die Luftabwehr des Golfstaats fing nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als tausendfünfhundert iranische Drohnen und fast dreihundert Raketen ab.
00:01:39: Dem emiratischen Verteidigungsministerium zufolge wurden seit Beginn des Krieges bislang sechs Menschen getötet – darunter vier Zivilisten.
00:01:46: Auch Israel wurde in der Nacht wieder aus dem Iran mit Raketen beschossen.
00:01:49: Berichte über Verletzte gab es nicht!
00:01:52: Saudi-Arabien fing allein heute einundsechzig Drohnen ab.
00:01:56: Die Saudi Arabischen Streitkräfte haben seit Montag um Mitternacht Dutzende Drohne abgefangen, bislang seien insgesamt einundsächzig Drohn im Osten des Landes abgefahren worden, erklärte das Saudi Arabische Verteidigungsministerium im Online-Dienst EX.
00:02:08: Das Verteidingungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf EX mit, seinen Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnern aus dem Iran ab.
00:02:18: Macron appelliert an Iran.
00:02:20: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron appellierte an seinen iranischen Kollegen Massoud Peshkian, Angriffe auf Länder in der Region sofort zu stoppen.
00:02:28: Ich habe ihn aufgefordert die inakzeptablen Angriefe, die der Iran gegen die Länder der Region führt sei es direkt oder über Stellvertreter wie im Libanon und im Irak unverzüglich einzustellen schrieb Macron nach einem Telefonat mit Peseshkern auf der Plattform X. auch der Premierminister von Qatar und der saudische Außenminister fordern eine sofortige Einstellung der Eskalationen im Golf.
00:02:50: Vorgehen gegen die Hisbollah im Süden Libanons.
00:02:53: Die israelische Armee hat einen begrenzten und gezielten Bodeneinsatz gegen die hisbollah in Süd Libanon begonnen, die Offensive sei Teil eines Plans um eine Pufferzone zu schaffen und die Bedrohung durch die Hisbola von der Grenze fernzuhalten.
00:03:06: Vor dem Einmarsch der Truppen führte die israelischen Armee massive Luftangriffe und Artilleriebeschüsse durch unter dessen Gerieten erneut Blauhelm-Soldaten unter Beschuss.
00:03:16: Sie seien auf Patrouille in der Nähe ihrer Stützpunkte im Süden gewesen, als sie mutmaßlich von nicht staatlichen bewaffneten Gruppen beschossen worden sein, teilte Unifilm mit – verletzt worden sei niemand!
00:03:27: Iran – israelische Angriffe auf Treibstofftanks sind ökozieht.
00:03:32: Teherans Bevölkerung ist seit mehr als zwei Wochen vom Internet abgeschnitten.
00:03:36: Nachrichten dringen nur schwer nach außen.
00:03:38: Am fünften März meldete die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks zu dem Einbruch von Verbindungen bei einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.
00:03:48: Israelische Angriffe auf Treibstofflager in Teheran stellen nach Aufwassung des iranischen Ausministers Abbas Araqi, aufgrund der langfristigen Gesundheitsrisiken für die Anwohner einen Öko zieht da.
00:03:59: Die Angriffe verstoßen gegen das Völkerrecht und stellen einen Öko-Zit dar, erklärte Arakchi im Online-Dienst X. Anwohner seien langfristigen Schäden an ihre Gesundheit ausgesetzt.
00:04:08: Außerdem könnte die Kontamination von Boden und Grundwasser Auswirkungen über Generationen hinweg
00:04:13: haben.".
00:04:15: Teheran kündigt Anhebung des Mindestlohnes an.
00:04:18: Die Führung in Teheraan kündigte eine Anhebung des Mindestslohns an.
00:04:21: Der Mindestlohn soll um sechszig Prozent steigen, teilte das iranische Arbeitsministerium am fünfzehnten März laut staatlichen Medien mit.
00:04:29: Auch die Unterstützung für Familien mit Kindern soll in ähnlichem Umfang erhöht werden.
00:04:33: Die Mindestlohne liegen umgerechnet pro Monat zwischen Achtzig und Hundert Euro, was für eine Familie in der Regel nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
00:04:42: Der Iran passt den Mindestlohn jährlich an die Inflation an – diese stieg sprunghaft an!
00:04:47: Im Dezember zwanzig fünfundzwanzig kam es im ganzen Land zum massiven Protesten.
00:04:51: Sie entzündeten sich zunächst an der schlechten Wirtschaftslage und den hohen Preisen.
00:04:55: Wenig später entwickelten sie sich zu grundsätzlichen Protesten gegen die Führung des Landes.
00:05:00: Die iranischen Behörden ließen die Demonstration mit Gewalt niederschlagen.
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