USA: Freie Schifffahrtswege in der Straße von Hormus - Iran: Wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen #90

Shownotes

Die USA melden geräumte Schifffahrtswege in der Straße von Hormus. Doch der Verkehr bleibt gering, Iran stellt Bedingungen. Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat eingeräumt, dass die US-Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.

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00:00:00: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Krieg in der Ost, USA.

00:00:04: Freie Schifffahrtswege in der Straße von Hormuz Iran – wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen.

00:00:12: Ein Artikel von Reinhard Werner vom neunundzwanzigsten August zwanzigsechsundzwundzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:19: Die USA melde geräumte Schifffahrtsweige in der Strasse von Hromus Doch der Verkehr bleibt gering, Iran stellt Bedingungen.

00:00:25: Der iranische Präsident Massoud Peseshkian hat eingeräumt, dass die US-Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.

00:00:33: Während US-Präsident Donald Trump eine baldige Entlastung an der Treibstoffpreisfront aufgrund eines Öldiehls mit Venezuela angekündigt hat, bleibt die Lage in der Straße von Hormuz unübersichtlich.

00:00:43: Das Zentralkommando der US-Armee, SENTCOM, hat am Donnerstag, dem August XXII, erklärt es sei gelungen, die dortigen internationalen Schifffahrtswege von iranischen Seemienen zu räumen.

00:00:53: Dazu habe man eine Operation durchgeführt, an der unter anderem Navy Taucher, Navy Seals und Flugzeuge verschiedener Teilstreitkräfte beteiligt gewesen seien.

00:01:02: Damit seien die internationalen Fahrspuren für die Handelsschifffahrt wieder offen.

00:01:08: Verkehr durch Straße von Hormus bleibt weit vom Vorkriegsniveau entfernt.

00:01:12: Inwieweit die Botschaft tatsächlich die Handelsschiffwart erreicht hat, bleibt ungewiss.

00:01:17: Die Angaben darüber wie viele Schiffe derzeit durch die Straße von Hormos unterwegs sind gehen auseinander.

00:01:22: Laut Kepler liegt er zehn Tage Durchschnitt bei fünfzehn Schiffen pro Tag.

00:01:26: Von Mittwoch auf Donnerstag sei die Anzahl der passierenden Schiffe jedoch von siebzehn am Vortag auf sieben gesunken – die britische Behörde für Schifffahrts-Sicherheitssprach demgegenüber von etwa dreißig Schiffens pro Tag.

00:01:38: Der Grund für die unterschiedlichen Angaben liegt darin, dass einige Redereien nach wie vor das Risiko scheuen, das mit einer Nachvollziehbahnbewegung durch die Straße verwunden ist.

00:01:47: Deshalb schalten manche Schiffe ihre Transponder aus um die Nachvollzieberkeit der eigenen Bewegungen zu beschränken.

00:01:53: Fest steht, von den Zahlen der Zeit vor dem Krieg im Iran sind die derzeitigen noch weit entfernt.

00:01:59: Vor dem Beginn der Angriffe Ende Februar waren es regelmäßig etwa hundertvierzig Handelsschiffe, die täglich den bedeutenden Handelsweg passierten.

00:02:07: Etwa zwanzig Prozent der weltweiten Ölversorgung wurden durch die Straße von Hormus transportiert – auch der Flüssiggas-Export aus Qatar.

00:02:14: Die kriegsbedingten Behinderungen des Schiffverkehrs ließen umgehen und die Treibstoffpreise explodieren.

00:02:21: Iran bestreitet Normalisierung des Schiffsverkehres.

00:02:24: Das SENT kommt betont, während seiner Operation sei es gelungen fast eine Tausend Fünfhundert Handelsschiffe auf ihrem Weg durch die Seestraße zu schützen.

00:02:31: Damit habe man den sicheren Transport von insgesamt etwa siebhundertfünfzig Millionen Barrel Rohöl ermöglicht.

00:02:37: Gleichzeitig betonen die USA dem April aufgenommen und nach einer kurzen Unterbrechung im Juli wieder aufgenommene Sehblockade gegen den Iran-Zeigewirkung.

00:02:46: Der Iran habe seither kein Öl mehr exportiert.

00:02:48: Tehran widerspricht diese Darstellung.

00:02:51: Die Wasserstraße werde faktisch geschlossen bleiben, solange die USA nicht auf zentrale Forderungen Irans eingehen – diese reichen von einem Ende der Kampfhandlungen in der gesamten Region über eine Aufhebung der Seeblockade und der Sanktionen von Seiten der USA.

00:03:05: Auch Entschädigungsforderungen sind bereits angeklungen.

00:03:08: Die formelle Erstellung der Liste der Forderung soll der Nationale Sicherheitsrat des Iran erstellen.

00:03:15: Qatar mit bedeutsamer Vermittlerrolle.

00:03:17: Iranischen Angaben zufolge haben Tehran und Oman einen vorläufigen Schiffwärtskorridor vereinbart.

00:03:23: Dieser soll doch die Gewässer beider Länder führen, und einen festgelegten zentralen Korridor für Handelsschiffe ermöglichen.

00:03:29: Eine wichtige Rolle als Vermittler nimmt Katawa.

00:03:32: Ministerpräsident und Außenminister Mohamed bin Abdul Rahman al-Tani reiste jüngst nach Teheran, dort traf er mit Präsident Massoud Peseshkian sowie Außenminister Abbas Arakci zusammen.

00:03:43: Arakchi sprach von kreativen Gesprächen die man geführt und in denen man unter anderem mögliche Wege zur Deeskalation erördert

00:03:50: habe.".

00:03:51: Qatar habe unter anderem einen zeitlich begrenzten Stifffahrtskorridor einschließlich gemeinsamer Minenräumung vorgeschlagen, das Emirat betont in diesem Kontext unteranderem die Freiheit der Schifffahrt, das Völkerrecht und die Souveränität der Anreinerstaaten.

00:04:05: Der Iran soll dem Vorschlag allerdings noch nicht endgültig zugestimmt haben.

00:04:09: Emirate organisieren Dark Transits durch die Straße von Hormuz.

00:04:14: Die USA verschärfen unterdessen den wirtschaftlichen Druck auf den Iran.

00:04:17: in Folge mutmaßlicher Millionenzahlungen an Irans Führung verkündete Washington Sanktionen gegen Niederlassungen der ägyptischen Banke Misr in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ihnen droht der Verlust des Zugangs zu US-amerikanischen Korrespondenzbanken.

00:04:33: Tehran bezeichnete die US-Sanktionen als Staatsterrorismus und verbrechen gegen die Menschlichkeit.

00:04:39: Arakji betonte militärische und wirtschaftliche Druck auf dem Iran funktionieren

00:04:43: nicht.".

00:04:44: Iranens Präsident räumt wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen ein.

00:04:48: Der iranische Präsident Massoud Pesekian hat eingeräumt, dass die US- Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.

00:04:55: Manche sagen, die Sanktsionen hätten überhaupt keine Wirkung – ich weiß wirklich nicht was sich diesen Leuten antworten soll", sagte Pessekian in einem am Freitagabend ausgestrahlten Interview im Staatsfernsehen und weiter «Wir befinden uns in einer Kriegssituation und wir müssen diese Kriegsbedingungen akzeptieren».

00:05:12: Pesestian sagte in dem Interview weiter, die Exporter und Importer des Iran seien in den vergangenen Monaten um twenty-fünf bis thirty Prozent zurückgegangen.

00:05:21: Der iranische Präsident sprach sich gleichzeitig für eine Anhebung der seit Jahren massiv subventionierten Benzinpreise aus – eine politisch heikle Anlegenheit.

00:05:30: US Finanzminister Scott Bessent hat der Montag eine wirtschaftliche Erstückung des Iran angekündigt.

00:05:35: Verschärfte Sekundiersanktionen sollen auch ausländische Geschäftspartner T. Herans treffen und unter anderem die Bereiche Gold, Technologie, digitale Vermögenswerte Luftfahrt- und Schifffahrt erfassen.

00:05:46: Trump hatte zuvor einen umfassenden Wirtschaftskrieg gegen den Iran angekündigt.

00:05:51: Am Mittwoch hat der iranische Präsident betont Die jüngsten US-Sanktion würden nichts erreichen.

00:05:56: Der Iran werde dem wirtschaftlichen Druck weiterhin standhalten.

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