Videos wecken falsche Hoffnungen: Was hinter dem Massenansturm auf Ceuta steckt #9

Shownotes

Noch immer befinden sich viele der illegal eingereisten Migranten in der spanischen Exklave Ceuta. Einige teilten der Epoch Times mit, Instagram-Videos hätten sie überzeugt, zu kommen. Gleichzeitig gibt es noch keinen Zeitplan für ihre Abschiebung. Anwohner äußerten Vorwürfe gegen die Regierung.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu Epoch.

00:00:01: im Fokus, mit dem Thema noch keine Normalität in Sicht.

00:00:05: Videos mit falschen Hoffnungen – was hinter dem Massenansturm auf Theodor steckt!

00:00:11: Ein Artikel von Etienne Fauchschere vom zweiten August.

00:00:14: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:18: Noch immer befinden sich viele der illegal eingereisten Migranten in der spanischen Exklave Theodor.

00:00:24: einige teilten der Epocht Times mit Instagram-Videos.

00:00:27: hätten sie überzeugt, zu kommen.

00:00:29: Gleichzeitig gibt es noch keinen Zeitplan für ihre Abschiebung.

00:00:32: Anwohner äußerten Vorwürfe gegen die Regierung.

00:00:36: Am Samstag, erst August, twenty-sechsundzwanzig war der Strand von Ceuta an dem wenige Tage zuvor zehntausende illegal eingereiste Migranten an Land gegangen waren weitgehend leer.

00:00:47: Patrouillenboote lagen neben einer fünfhundert Meter langen schwimmenden Absperrbarriere, die erst an diesem Morgen errichtet worden war.

00:00:54: Die Auswirkungen des Massenzustroms von zehntausenden Menschen aus Marokko auf die Stadt mit ihren vierunddachzigtausend Einwohnern waren jedoch noch sichtbar.

00:01:03: Während einige über die Grenze in ihr Heimatland zurückgekehrt waren, hatten sich andere ins Landesinnere begeben.

00:01:08: Scharen von Migranten hielten sich weiterhin verstreut in der Stadt auf.

00:01:12: Sie warteten in Hauseingängen, seiten Straßen und Randbezirken ohne klare Aussicht darauf wie lange es dauern würde sie alle zurückzuschicken.

00:01:20: Der Bürgermeister der Stadt Juan Jesús Vivas trat am Samstag gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Volkspartei Alberto Núñez-Fayejo auf.

00:01:29: Er begrüßte die Rückkehr vieler der illegal eingereisten Personen, jedoch erklärte er Zitat – In Theodor ist noch keine Normalität eingekehrt, da ein mit einer angespannten Stimmung noch mehrere Tausend Personen zurückgeschickt werden müssten.

00:01:44: Der Rückstrom nach Marokko war ebenso eindrucksvoll wie der Zustrom.

00:01:48: Kolonnen jungen Männer zogen zu Fuß in Richtung des Grenzübergangs, einige skandierten Wie war Meruecos?

00:01:54: Es lebe Marokco!

00:01:56: Während Beamter im Rahmen des Rückführungsabkommens hunderte weitere Abreisen meldeten – Nach Tagen ohne Nahrung und Unterkunft.

00:02:03: An einer Stelle löste sich eine Gruppe aus der Menge und ging auf Reporter der Epoch Times zu.

00:02:08: Dabei riefen sie Free Palestine, und aggressive Parolen gegen Israel bevor sie sich wieder der Kolonne anschlossen.

00:02:15: Diejenigen die anhielten um zu sprechen nannten übereinstimmende Gründe für ihre Rückkehr.

00:02:20: Seit ihrer Ankunft hätten sie nichts zu essen oder zu trinken gehabt.

00:02:23: Außerdem habe es wegen der großen Zahl an Menschen keine Perspektiven gegeben.

00:02:28: Mehrere sagten, sie hätten gar nicht vorgehabt in Spanien zu bleiben sondern hofften weiter nach Frankreich oder Dänemark zu gelangen.

00:02:35: Einige sagten auch Sie fühlten sich nicht willkommen und behaupteten von einigen Anwohnern angegriffen worden zu sein.

00:02:41: Epoch Times wurde am Freitag Zeuge eine gewalttätigen Auseinandersetzung bei der Einwohner und Migranten sich gegenseitig mit Steinen bewarfen.

00:02:49: Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert.

00:02:53: Der neununddreißigjährige Bilal schilderte der Epoch Times, er glaube Europa manipuliert uns.

00:02:58: Man hätte den Marokkanern den Eindruck vermittelt sie würden zitat dringend als Arbeitskräfte gebraucht und könnten ein weitaus besseres Leben führen.

00:03:06: Er kritisierte Videos die auf Instagram und Facebook geteilt wurden um diese Botschaft zu verbreiten.

00:03:12: Vertreter der Regierung Sanchez erklärten inzwischen, dass mafiaähnliche Menschenhandelsnetzwerke diese Videos nutzten um die falsche Darstellung und irreführende Informationen über das Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs vom achten Juli zu verbreiten.

00:03:25: Die Videos stehen im Mittelpunkt der offiziellen Erklärung für den Anstieg der Zuwanderungszahlen.

00:03:30: In dem Urteil untersagt er das Gericht dieser fortige Zurückweisung oder Hot Returns heißen Rückführungen von Begründen, die beim Schwimmen in Richtung Theota- oder Melia abgefangen wurden.

00:03:41: Solche Ankömmlinge würden das reguläre Verfahren durchlaufen.

00:03:44: Das schließt laut dem Gericht auch den Zugang zu einem Anwalt, einem Dolmetscher und die Möglichkeit Asyl zu beantragen ein.

00:03:51: Das Gericht wies jedoch darauf hin dass sofortige Rückführungen zulässig sind wenn Begrannten versuchen eine physische Grenzsicherung zu überbinden.

00:03:59: Diese Regel soll nach Angaben der Behörden nun durch den Neueschwirmende Barriere umgesetzt werden.

00:04:05: In den sozialen Medien wurde dieser enge rechtliche Punkt anders interpretiert.

00:04:09: Es stand die Behauptung im Raum, Spanien habe seine Grenze geöffnet.

00:04:13: Ebenso gebe es keine Abschiebung von Menschen, die auf dem Seeweg ankehmen.

00:04:18: Videos von erfolgreichen Schwimmband verbreiteten sich weitläufig.

00:04:21: Mehrere junge Migranten teilten der Epoch Times mit – Die Instagram-Videos hätten sie davon überzeugt zu kommen!

00:04:28: Erinnerungen an twenty-oneundzwanzig Anwohner teilten der englischsprachigen Ausgabe der E pock times mit, dass die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez für den Grenzübertritt der Migrantin verantwortlich sei.

00:04:39: Sie bezweifelten, dass die verbleibenden Rückführungen zügig erfolgen würden.

00:04:43: Mehrere von ihnen sagten, die Szenen erinnerten an die Ereignisse aus dem Jahr zwanzig-einundzwanzig – damals gelangten innerhalb von zwei Tagen rund zehntausend Menschen von Marokko aus in die spanische Exklave auf dem afrikanischen Kontinent.

00:04:56: Zuvor hatten die marokkanischen Behörden die Kontrollen im Zuge eines Konflikts um die Westsahara offenbar gelockert.

00:05:02: Der Zustrom der vergangenen Tage war um ein vielfaches Größer.

00:05:06: Soldaten und die örtliche Polizei durchkämmten am Samstag Stadtviertel, in denen sich kleine Lager von Migranten gebildet hatten.

00:05:12: Sie wiesen diese zurück in Richtung Grenze und machten deutlich dass eine Legalisierung solcher Einreisen aus Marokko nicht den Aussicht stehe.

00:05:20: Die Zwillgarde wurde zudem damit beauftragt den Strand von El Tarajal zu überwachen um neue Ankunftsversuche zu verhindern.

00:05:28: sie soll damit die Gefahr von Ertrinkungsunfällen verringern.

00:05:31: wie ein in der Nähe stationierter Soldat berichtete Sanchez Regierung unter Druck.

00:05:36: Erst am Vorabend hatte die Epoch Times beobachtet, wie Migranten zwar weit weniger als zu Spitzenzeiten immer noch ungehindert nach Theuterschwammen.

00:05:44: Die Krise der illegalen Migration hat die Kritik an der sozialistischen Regierung Spaniens sowohl seitens der rechten Opposition als auch seitens den europäischen Nachbarländer verschärft.

00:05:54: Juan Sergio Redondo, Vorsitzender und Sprecher der Nationalkonservativen Partei Fox in Theodor, sprach mit der Epoch Times über die aktuelle Lage.

00:06:02: Er sagte das Zitat «die Migrationskrise nicht gelöst wurde, weil sich die Regierung von Pedro Sanchez den Interessen Marokos unterwirft und wir eine selbstzerstörerische Einwanderungspolitik betreiben».

00:06:15: Redondo warnte dass die Abschiebungen Zeit benötigen.

00:06:18: Zitat.

00:06:18: Es ist unmöglich, dass diese Menschen innerhalb weniger Tage das Land verlassen oder zurückgeschickt werden, sagte er.

00:06:24: Ebenso fügte er hinzu viele Kern freiwillig zurück aber andere haben nicht die Absicht zurück zu kehren.

00:06:30: Zitat Ende Bleiben Migranten noch viele Monate?

00:06:33: Der Fox-Vorsitzende prognostizierte, dass ein erheblicher Teil derjenigen die Zitat unsere Grenze gestürmt haben noch viele Monate lang durch die Stadt ziehen werde.

00:06:42: Gleichzeitig verwieser auf die Unsicherheit und Angst unter den Einwohnern, die weiterhin das Gefühl hätten, dass das Problem nicht gelöst

00:06:49: sei.".

00:06:50: Nach der Dondos Aussage seien Spaniens Sicherheitskräfte durch das Fehlen von Gesetzen an Händen und Füßen gebunden, Fox forderte seit vier Jahren verstärkte Zäune, verlängerte Wellenbrecher und maritime Absperrungen.

00:07:02: Er beklagte Zitat.

00:07:03: Hätte man eine ganze Menge tun können?

00:07:06: Ja!

00:07:06: Hat man es getan?

00:07:07: Nein.

00:07:10: Ministerpräsident Sanchez erklärte seinerseits auf einer Pressekonferenz am einundrassigsten Juli, seine Regierung werde erzitat die Sicherheit der Einwohner von Theodor garantieren in dem die Präsenz von Sicherheitskräften und Polizeibeamten in den Straßen der Stadt erhöht wird.

00:07:25: Außerdem werden man die Bearbeitung von Rückführungsverfahren für illegal eingereiste Personen beschleunigen – einen Durchbruch ohne Präzidenzwahl in jüngster Zeit.

00:07:35: Das Innenministerium schätzt, dass zwischen dem dreißigsten und einundressigsten Juli etwa fünfzigtausend Menschen nach Theuthe eingereist sind.

00:07:41: Stadtpräsident Wievers bezifferte die Zahl auf sechzigtaussend.

00:07:45: Einen Tag zuvor versammelten sich vor dem Versandungspalast von Theuter menschenmengenanlässlich des Besuchs von Sanchez uns kantierten.

00:07:52: Sanchez tritt zurück.

00:07:53: Der Ministerpräsident bezeichnete den Zustrom als Verletzung der territorialen Integrität Spaniens und erklärte Innenminister Fernando Grande Marlasca, werde vor Ort bleiben um die Sicherheitsmaßnahmen in Abstimmung mit dem Einsatz der Armee zu koordinieren.

00:08:08: Spanien und Morocco einigten sich am Donnerstag darauf alle illegal eingereisten Personen so schnell wie möglich zurückzuschicken.

00:08:15: Die Regierung in Madrid lobte die Zusammenarbeit mit Rabat als ausgezeichnet.

00:08:21: Wiederholung möglich.

00:08:22: Derzeit ist das Wasser vor El Tarajal leer und die Barriere hält stand.

00:08:26: Einige männliche Migranten zeigten sich unbeeindruckt, Zitat Wir werden es ein anderes Mal erneut versuchen", sagte einer gegen der Epoch Times.

00:08:34: Lola eine Einwohnerin von Theuta erklärte der E pock times sie habe damit gerechnet, Zitat.

00:08:39: Leider werden wir wahrscheinlich erleben dass sich eine solche Krise wiederholt.

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