Iranische Geschosse treffen Handelsschiffe in der Straße von Hormus | Nr. 8987

Shownotes

Nach Angriffen des Iran auf mehrere Frachtschiffe in der Straße von Hormus geriet eines in Brand. Die Besatzung wurde evakuiert, doch gelten drei Seeleute als vermisst.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Krieg im Iran.

00:00:03: Iranische Geschosse treffen Handelsschiffe in der Straße von Hormuz.

00:00:07: Ein Artikel vom Tom Oschmerk vom Elften März, am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:14: Nach Angriffen des Iran auf mehrere Frachtschiffe an der Straße vom Hormus gerät eines in Brand.

00:00:19: die Besatzung wurde evakuiert doch gelten drei Seeleute als vermisst.

00:00:24: Am Morgen des elften März, haben geschosse drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus getroffen während das iranische Militär seine Angriffe in die Region verstärkte.

00:00:34: Dies teilte die britische Schiffwahrtsbehörde UKMTO mit.

00:00:38: Bei einem der Treffer brach ein Feuer aus dass den Großteil der Besatzung zur Evakuierung eines der Schiffs zwang.

00:00:44: In liebten Zusammenhang warnte das US-Militärkommando für den Nahen Osten, SENTCOM, Zivilisten alle Hafenanlagen in der Meerenghe zu meiden, in denen iranische Seestreitkräfte operieren.

00:00:55: Lotz SENTcom nutzte der Iran Zitat «Zivile Häfen für militärische Operationen, die den internationalen Schiffsverkehr bedrohen».

00:01:03: Die iranischen Streitkräften erklärten, dass im Falle von Angriffen auf ihre Häfen zitat «alle Häfen in der Region zur Legitimen zielen würden».

00:01:12: Geschoss schlug im Maschinenraum ein.

00:01:15: UKMTO, die die Sicherheit der Schifffahrt in der Region überwacht gab mehrere Warnungen heraus.

00:01:20: Sie riet Schiffen, die Straße mit Vorsicht zu passieren, solange die Untersuchungen andauerten.

00:01:25: Bei einem der Vorfälle am frühen Morgen des elften März meldete der Kapitän eines Frachters das sein Schiff von einem unbekannten Geschoss getroffen worden war.

00:01:34: Das Schiff befand sich etwa fünfzig Seemal Nordwestli von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

00:01:39: Laut UKMTO sei die Besatzung wohl auf, auch legen keine Berichte über Umweltauswirkungen vor.

00:01:45: Die Behörde untersuchte den Vorfall nun.

00:01:47: Bei einem weiteren Angriff der sich später am selben Morgen ereignete traf ein Projektil einen Frachtschiff das sich in der Straße von Hormuz etwa elf Seemal nördlich von Oman befand.

00:01:57: Daraufhin brach an Bord ein Feuer aus – die Besatzung forderte Hilfe und evakuierte den Frachter, hieß es seitens der UKMTO.

00:02:05: Das thailändische Verkehrsministerium gab um elft März bekannt, dass die omanische Marine zwanzig Besatzungsmitglieder eines getroffenen thailendischen Schiffs rettete.

00:02:13: Drei Personen wurden allerdings vermisst.

00:02:15: Die Behörde erklärte eine Explosion am Heck habe einen Brand im Maschinenraum verursacht.

00:02:20: Dort arbeiteten die Vermissten Zunehmende Bedrohungen für Schifffahrt und Energiemärkte.

00:02:26: Ein weiteres in der Region verkehrendes Containerschiff meldete laut einer weiteren Mitteilung der UKMTO ebenfalls Schäden durch ein mutmaßliches Geschoss.

00:02:35: Die Besatzung untersuche das Ausmaß der Schäde, Verletzte habe es nicht

00:02:38: gegeben.".

00:02:40: In einer Zusammenfassung für den Zeitraum vom XXVIII.

00:02:58: Februar bis zum elften März gab die UKMTO an, siebzehn Meldungen über Vorfälle erhalten zu haben.

00:03:05: Betroffen seien Schiffe im arabischen Golf in der Straße von Hormuz und dem Golf von Oman.

00:03:10: Demnach gab es dreizehn Angriffe und vier Meldung über verdächtige Aktivitäten.

00:03:15: Die Straße ist eine der wichtigsten Mehrengen der Welt.

00:03:18: Sie verbindet den persischen Golf mit dem Golf aus Oman und dient als Schlüsselrote für weltweite Energielieferungen.

00:03:24: Rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Lieferungen wird üblicherweise über diese schmale Mehrenge transportiert.

00:03:30: Ein Sprecher der iranischen Revolutionsgarde, IAGC erklärt er am neunten März – Tehran werde die Öllieferung aus dem Nahen Osten an den Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten blockieren, solange die Angriffe gegen Iran

00:03:42: andauern.".

00:03:44: Trump bezeichnet Krieg als nahezu beendet.

00:03:47: General Ali Mohamed Nairini wurde von der IRGC nahen Nachrichtenagentur Tasnim mit den Worten zitiert, die iranischen Streitkräfte würden aufgrund der anhaltenden Aggressionen der Vereinigten Staaten und Israels bis auf weiteres keinen einzigen Liter Öl aus der Region exportieren lassen.

00:04:04: Die Blockade treibe die Rohölpreise in die Höhe so Nairi weiter – alle Versuche der Vereinlichen Staaten oder ihre Verbündeten diese zu senken wurden sich als vorübergehend und fruchtlos

00:04:15: erweisen.".

00:04:16: Die Roel-Preise stiegen Anfang der Woche auf Hundertzwanzig Dollar pro Beryl an, fielen dann aber wieder auf Neunzig Dollar nach dem US-Präsident Donald Trump den Krieg gegen den Iran als so gut wie beendet bezeichnet hatte.

00:04:27: Den Aktienmärkten verhalft das zu einer Erholung verbunden mit der Erwartung dass die Straße von Hormuz bald wieder passierbar sei.

00:04:34: Derzeit prüfen die Vereinigten Staaten und andere Länder allerdings angesichts des andauenden Konflikts Optionen zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Region Anhaltende Störungen des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus könnten erhebliche Folgen für die globalen Energie- und Rohstoffmärkte haben.

00:04:50: Trump – USA haben achtundzwanzig iranische Minenleger angegriffen.

00:04:54: Die USA haben nach den Worten von Präsident Donald Trump mehr als zwei dutzend iranischen Minenlege angegriffet, Zitat «Wir haben bis jetzt achtund zwanzig Minenschiffe getroffen», sagte Trump am Mittwoch zu Reportern bei einer Reise in den US-Bundestadt Ohio.

00:05:08: Zuvor hatte das US-Militär die Zahl der zerstörten Minenläger mit sechzehn angegeben.

00:05:12: Trump hatte die Führung in Tehran am Dienstag davor gewarnt, die für die weltweite Schifffahrt bedeutsame Straße von Hormus zu vermienen.

00:05:19: Zitat, sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden dem militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen wie es noch nie zuvor zu sehen war, sagte er in seinem Online-Dienst Truth Social.

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