Irans ballistische Raketenkapazitäten schwinden – USA melden 17 versenkte Kriegsschiffe | Nr. 8944

Shownotes

Die militärische Kampagne im Nahen Osten ist so konzipiert, dass die iranischen Raketenkapazitäten zerstört sind, bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben. Das besagt eine Analyse des Institute for the Study of War. Andere Fachleute sehen die wirtschaftliche Bedrohung – mit der Straße von Hormus und dem Suezkanal – als Teil des iranischen Kalküls.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Iran's ballistische Raketenkapazitäten schwinden.

00:00:05: USA melden siebzehn versenkte Kriegschiffe, ein Artikel von Epocheims vom vierten März.

00:00:11: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:14: Die militärische Kampagne im Nahen Osten ist so konzipiert dass die iranischen Raketen Kapazitäten zerstört sind bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben.

00:00:25: Das besagt eine Analyse des Institute for the Study of War.

00:00:28: Andere Fachleute sehen die wirtschaftliche Bedrohung mit der Straße von Hormuz und dem Suez-Kanal als Teil des iranischen Kalküls.

00:00:36: Am fünften Tag der Angriffe der USA und Israels auf den Iran gibt es Anzeichen dafür, dass die iranische balistischen Raketenkapazitäten schwinden – das ergab eine neue Analyse der US Denkfabrik Institute for the Study of War, ISW.

00:00:49: Demnach ist die militärische Kampagne so konzipiert, dass die ballistischen Raketenkapazitäten des Iran zerstört werden bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben.

00:01:00: Die Zerstörung von Raketenwerfern mindert das Risiko, dass den Vereinigten Staaten oder Israel die Abfangraketen ausgehen indem sie die Fähigkeit des Iran-Raketen zu starten von vornherein einschränkt.

00:01:10: Der Rückgang der iranischen Raketenangriffe auf Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate deute stark darauf hin, dass die Bemühungen zur Zerstörung ballistischer Raketenwärfer beträchtlichen Erfolg gehabt hätten – so das ISW.

00:01:28: Die US-Armee hat laut dem Kommandeur des für den nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, SENTCOM, bislang fast zweitausend Ziele im Iran getroffen.

00:01:37: SENTComm-Kommandeur Brad Cooper sagte in einer Videobotschaft die Angriffe hätten –zitat– Irans Luftverteidigung massiv geschwächt und hunderte von iranischen balistischen Raketen startern und Drohnen zerstört.

00:01:49: Die US-Angriffe auf den Iran waren KUPA zufolge in den ersten vierundzwanzig Stunden, das Krieg ist fast doppelt so umfangreich wie jene am ersten Tag des U.S.-Krieges gegen den Irak im Jahr

00:01:58: zwei-tausenddrei.".

00:02:00: Wir setzen die rundum die Uhr geflogenen Angriffe an auf den iranen Fort", sagte der Sandcom-Kommandeur.

00:02:05: In der Region seien nun mehr als fünfzigtausende Soldaten, zweihundert Kampfflugzeuge, zwei Flugzeugträger und mehrere Bomber aus dem USA im Einsatz, sagte KUBA.

00:02:14: Weitere Einheiten seien auf dem Weg!

00:02:16: Zitat.

00:02:17: Diese Kräfte haben eine massive Schlagkraft und stellen das größte Militäraufgebot der USA im Nahen Osten seit einer Generation da, sagte der Admiral.

00:02:25: Zuletzt hatten die USA vor mehr als zwanzig Jahren für den Irak Krieg eine riesige Streitmacht im Nahe Osten zusammengezogen.

00:02:32: Innerhalb von weniger als hundert Stunden seien auch siebzehn iranische Kriegschiffe zerstört worden, sagte Cooper.

00:02:38: Unter den angegriffenen Zielen sei auch das einsatzfähigste iranische U-Boot gewesen.

00:02:43: Es gehe darum, die gesamte iranischer Marineflotte zu versenken – bekräftigte

00:02:47: er.".

00:02:48: Iran spielt effektiv seine wirtschaftlichen Karten aus.

00:02:52: Peter Neumann, Sicherheitsexperte im London Kings College warnt vor globalen Wirtschaftsfolgen wenn nach der Sperrung die Straße von Hormuz für den internationalen Schiffsverkehr durch dem Iran der Krieg weiter eskaliert.

00:03:03: Zitat Wenn jetzt noch die Hutis dazukommen, die ja vom Iran gesponsert sind und den Suez-Kanal blockieren dann könnte das eine Weltwirtschaftskrise auslösen sagt er eher der Rheinischen Post Das treibe auch die deutsche Bundesregierung um Die wirtschaftliche Bedrohung sei Teil des iranischen Kalküls.

00:03:20: Zitat, der Iran ist militärisch unterlegen aber seine wenigen wirtschaftlichen Karten spielt er gerade effektiv aus so

00:03:26: Neumann.".

00:03:28: Iran sucht Nachfolge für Oberstenführer.

00:03:31: Das Muller-Regime im Iran ist derweil weiterhin darum bemüht einen Nachfolger für den getöteten Oberstenführer Ali Khamenei zu wählen wobei sein Sohn Moch Taba Kaminay als Favorit gilt.

00:03:43: Die israelischen Streitkräfte hatten am Dienstag unter anderem das Gebäude der Expertenversammlung in Teheran angegriffen, um die Entscheidungsfindung auf höchster Ebene zu stören.

00:03:51: Die iranischen Führer haben laut ISW als Reaktion auf die Angriffe bereits Befugnisse an Untergeordnete Beamter übertragen.

00:03:58: Demnach soll damit trotz Zerstörungen der zentralen iranische Führung die Aufrechterhaltung der staatlichen Funktionen gewährleistet werden.

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