Tag Drei: Trump schließt Bodentruppen nicht aus - Golfstaaten drängen auf Teilnahme | Nr. 8936
Shownotes
Die USA und Israel setzen ihre gemeinsame Militäroperation gegen den Iran fort. Während US-Kriegsminister Pete Hegseth betont, dass es keinen „endlosen Krieg“ geben werde, räumt die Militärführung ein, dass die Einsätze länger dauern könnten als zunächst angenommen. Präsident Donald Trump schließt auch den Einsatz von Bodentruppen nicht kategorisch aus.
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00:00:00: Willkommen zum EpochThumbsPodcast mit dem Thema Krieg gegen den Iran.
00:00:04: Tag drei, Trump schließt Bodentruppen nicht aus.
00:00:07: Golfstaaten drängen auf Teilnahme.
00:00:10: Ein Artikel von Reinhard Werner vom zweiten März zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:15: Die USA und Israel setzen ihre gemeinsame Militäroperation gegen den Iran fort.
00:00:20: während US-Kriegsminister Pete Hexeth betont dass es keinen endlosen Krieg geben werde räumt die Militäreführung ein das die Einsätze länger dauern könnten als zunächst angenommen.
00:00:30: Präsident Donald Trump schließt auch den Einsatz von Bodentruppen nicht kategorisch aus.
00:00:36: In einer Pressekonferenz am Montag erklärt der US-Kriegsminister Pete Hexeth, die Militäroperation im Iran werde nicht zu einem endlosen Krieg führen.
00:00:44: Er räumte zwar ein, dass die Offensive länger dauern werde als das Schlag gegen die Atomanlagen vom Juni des Vorjahres – das Ziel sei es Teherans Raketenasenal, Marine und weitere Sicherheitsinfrastruktur zu zerstören.
00:00:58: Zitat, das ist nicht der Irak.
00:01:00: Das ist nicht
00:01:00: endlos.".
00:01:03: Die USA bringen weitere Soldaten in die Region.
00:01:05: Der Chef des US-amerikanischen Vereinigten Generalstabs Gen.
00:01:09: Dan Cain ergriff ebenfalls am dritten Tag der gemeinsamen Militäroperation Israels und der USA das Wort Es werde keine Operation über Nacht sein, äußerte er Und verwies darauf dass Kuwaits Luftabwehr während eines iranischen Angriffs ertümlich drei us-amerikane F-Fünfzehn E-Kampfjets abgeschossen hat.
00:01:27: Alle sechs Besatzungsmitglieder hätten sich jedoch rechtzeitig retten und mit dem Fallschirm abspringen können, hieß es aus dem US-Central Command, SENTCOM.
00:01:35: Sie seien in einem stabilen Zustand.
00:01:36: – kein betonte Gegenüberreport an Zitat.
00:01:39: Die militärischen Ziele die SENT COM und der Joint Force gesetzt wurden brauchen einige Zeit zur Umsetzung.
00:01:45: In einigen Fällen wird das eine schwierige und harte
00:01:47: Arbeit.".
00:01:49: Die USA hätten noch weitere Truppen und Gerätschaften in den mittleren Osten entsand, bereits in den Wochen zuvor hatte das Weiße Haus ein massives militärisches Aufgebot in der Golfregion stationiert.
00:02:00: Die USA hatten am dritten Tag der Operation einen vierten Todesfall unter ihren Soldaten zu verzeichnen.
00:02:06: Der Betroffene wurde im Zuge der ersten iranischen Gegenschlagswelle verletzt und starb an den Folgen.
00:02:11: Sein Name wurde nicht bekannt gegeben.
00:02:14: Trump – Operation im Iran dem Zeitplan sogar ein wenig voraus.
00:02:18: US-Präsident Donald Trump erklärte außerdem, er wolle nicht wie jeder Präsident versprechen dass es keine Bodentruppen geben werde.
00:02:25: Gegenüber der New York Post äußerte er Zitat Ich sage lieber wir werden sie vielleicht nicht brauchen oder nur dann wenn Sie notwendig sind.
00:02:33: Trump erklärt die größte Angriffsfälle im Iran werde erst noch kommen.
00:02:37: Man habe so sagte er gegenüber CNN Zitat bisher noch nicht einmal hart zugeschlagen.
00:02:42: Er sei jedoch zuversichtlich die Operation zeitnah beenden zu können.
00:02:46: Ich will nicht, dass das zu lange dauert.
00:02:48: Ich ging eigentlich von etwa vier Wochen aus und wir sind dem Zeitplan sogar ein wenig
00:02:51: voraus.".
00:02:53: Was Trump zuversichtlich stimme sei, dass es bereits jetzt gelungen sei, forty-neinundvierzig Personen aus der Führungsklicke des iranischen Regimes zu eliminieren.
00:03:01: Der US-Präsident gab gegenüber Fox News zu bedenken, dass man deutlich länger als vier Wochen gebraucht hätte, wäre es ihnen gelungen unterzutauchen.
00:03:09: Gleichzeitig unternehmen die USA Schritte außerhalb des militärischen Bereiches um den iranischem Volk zu helfen.
00:03:16: Netanyahu, Volk im Iran kann bald das Joch der Thüronai abschütteln.
00:03:20: Der US-Präsident äußerte auch er sei überrascht vom Interesse der arabischen Golfstaaten in die Operation einzusteigen dass er für ihn die größte Überraschung Die Angriffe des Iran hätten ein Umdenken bewirkt.
00:03:31: Zitat sie wollen jetzt kämpfen und sie kämpfen aggressiv.
00:03:34: Sie wollten eigentlich kaum verwickelt werden Und jetzt bestehen sie darauf involviert zu sein.
00:03:39: Trump erklärte ihr wisse nicht wer eigentlich jetzt im Iran das sagen habe.
00:03:43: zitat Vielleicht haben sie Glück und finden einen, der weiß was zu tun ist.
00:03:47: Nach der Ausschaltung eines großen Teils der vom Iran vorgesehenen Nachfolgekette und dem Scheitern von Notlösungen hat die Iran den früheren Atomunterhändler Ali Laricani zum Krisenmanager ernannt.
00:03:59: Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat unterdessen erklärt, dass iranische Volk werde bald das Regime stürzen können.
00:04:06: In Bethshemish, wo eine iranisch Rakete eingeschlagen war, besuchte die Betroffene zusammen mit Oppositionsführer Jair el-Apid und dem früheren Premier Naftali Bennett – während des Besuches sagte er Zitat «der Tag ist nahe», daß der iranischen Volk in der Lage sein wird, das Joch der Tyrannai abzuschütteln.
00:04:23: Das ist ein Kampf für die Menschlichkeit.».
00:04:27: Israel hofft auf baldige Wiedereröffnung des Luftraums.
00:04:30: Die Regierung in Qatar hat unterdessen verlautbart, ihre Luftwaffe habe zwei iranisch-russische Sukhoi zu Vierundzwanzigbomber abgeschossen die von der iranischen Armee verwendet würden.
00:04:40: Außerdem habe man sieben ballistischer Raketen und fünf Drohnen aus dem Iran abgefangen.
00:04:45: Israels Transportminister Miri Regev äußert es sich zuversichtlich dass ab nächster Woche der Luftraum des Landes schrittweise wieder geöffnet werden könne.
00:04:53: Er habe den Leiter der Zivilluftfahrtbehörde Schmuel-Zakai angewiesen, sich mit israelischen Fluggesellschaften zu treffen.
00:05:00: Diese sollen einen Plan dazu erarbeiten – Zitat natürlich alles im Einklang mit den Sicherheitsentwicklungen!
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