BREAKING NEWS: Iran gibt neue Angriffswelle bekannt - Größte Öl-Raffinerie im Nahen Osten angegriffen | TICKER

Shownotes

Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.

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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Breaking News.

00:00:04: Eskalation in Naost, zweiter März.

00:00:07: Röwe Kamp, Deutschland könnte USA und Israel mit Waffen unterstützen!

00:00:12: Ein Artikel von Epocheimes vom zweiten März.

00:00:14: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:18: Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an.

00:00:22: auch Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und den Jordanien wurden beschossen.

00:00:26: US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus.

00:00:32: Iran's Sicherheitsratschef, Larry Chani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.

00:00:38: Tag drei der Eskalation im Nahen Ost Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangreife auf den Iran begonnen.

00:00:45: US-präsident Trump sprach daraufhin von achtundvierzig getöteten Mitgliedern der iranischen Führungsspitze.

00:00:51: auch Iransoberster Führer Ayatollah Ali Khamenei kam ums Leben.

00:00:54: Teheran greift Zeit her mit Raketen und Drohnen, auch zivile Ziele in Bach rein.

00:00:58: VAE, Dubai, Qatar, Kuwait, Jordanien sowie Schiffe- und Öltanker an.

00:01:04: Die Golfstaaten haben die Angriffe des Iranes bislang nur abgewährt – nicht zurückgeschlagen!

00:01:15: Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röbekamp CDU, schließt ein militärisches Eingreifen Deutschlands oder Europas im Iran-Krieg aus.

00:01:24: Denkbar sei allenfalls – Zitat – Militärische Unterstützung in Form von Lieferung von Waffen.

00:01:29: Waffensystemen und Munition, sagte Röbekamp dem Sender

00:01:32: Phoenix."

00:01:35: Wir sind nicht Teil dieses Konflikts!

00:01:36: Und wir werden auch militärisch mit unserer Bundeswehr oder auch mit anderen europäischen Armeen sicherlich nicht in diesen Konflikt

00:01:43: eingreifen!".

00:01:45: Der CDU-Politiker wertete die Angriffe Israels und der USA auf den Iran als Teil des Selbstverteidigungsrechts Israells.

00:01:52: Er fügte an, wir werden uneingeschränkt an der Seite Israel stehen wenn es darum geht diese Selbstverteiligung auch gegebenenfalls militärisch zu unterstützen.

00:02:06: Frankreich ist bereits zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens, Frankreichs Ausminister Jean-Noël Barot sicherte Zitat den befreundeten Ländern die von den Raketen und Drohnen der Iranischen Revolutionsgarten bewusst ins Visier genommen werden Unterstützung zu.

00:02:21: Frankreich sei bereit, sich an ihrer Verteiligung zu beteiligen, sagte Barot am Montag in Paris.

00:02:26: Er verwies dabei auf bestehende Abkommen mit den Partnern und das Prinzip der kollektiven Selbstverteidigungen.

00:02:32: Baro erwähnte namentlich Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Irak, Bahrein, Kuwait, Oman und Jordanien.

00:02:41: Das vorgesehene zweitägige Treffen der Europamenister in Nicosia, der Hauptstadt Zyphans wurde wegen des Drohnenvorfalls verschoben.

00:02:52: Die Bundespolizei ist an den deutschen Bahnhöfen und Flughäfen angesichts der sich ausweitenden Iran-Kriegs in erhöhter Alarmbereitschaft.

00:03:00: Andreas Roskopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei für den Bereich Bundespolizial sagte – Zitat.

00:03:05: Wir sprechen hier von kritischer Infrastruktur.

00:03:08: Durch die Situation im Nahen Osten und insbesondere im Iran sind wir auch hier in Deutschland mit erhöhtem Aufmerksamkeit im täglichen Dienst.

00:03:16: Rosskopf ergänzte.

00:03:17: Niemand kann im Moment exakt bewerten, ob eventuell sogenannte Schläfer aktiviert werden.

00:03:21: Wir als Sicherheitsbehörden sind darauf gut vorbereitet und sehr

00:03:24: sensibel.".

00:03:25: Zitatende.

00:03:40: Wir können bestätigen, dass ein lokales Stromproblem eine weitere Verfügbarkeitszone in der Region der Vereinigten Arabischen Emirate beeinträchtigt hat", erklärte ABS.

00:04:12: In den VAE hätten Objekte das Rechenzentrum getroffen und Funken-und Feuer erzeugt, woraufhin der Strom abgeschaltet wurde.

00:04:19: Die Reparatur werde voraussichtlich mehrere Stunden dauern.

00:04:25: Israel hat eine Offensive gegen die Hisbollah begonnen, nachdem diese mit Raketen und Drohnen das Feuer auf Israela eröffnet hatte.

00:04:32: Hochrangige politische Quellen in Jerusalem teilten mit, dass es von US-Präsident Donald Trump grünes Licht für ne groß angelegte Operation gegen die hisboller gebe.

00:04:41: Laut Sicherheitsdiensten erhielt die Hisbola im Jahr zwanzig fünfundzwanzig rund einem Milliarder US-Dollar aus dem Iran um ihre militärischen Fähigkeiten wiederherzustellen und stehe nun unter starkem Druck den Iran beizustehen.

00:04:53: Kommentatoren im Libanon sprechen davon, dass die Hisbollah nicht an einem langwierigen Krieg mit Israel interessiert sei und die Raketenangriffe vor allem dazu dienten, Zitat Solidarität mit Iran nach der Tötung Chaminés auszudrücken.

00:05:08: Die libanesische Regierung kritisiert die unverantwortliche Haltung der Hisbolla.

00:05:12: Es wurde eine dringende Kabinettsetzung einberufen.

00:05:15: Auch die libanese Öffentlichkeit lehnt eine Beteiligung der Hisbola an den Kämpfen ab.

00:05:22: Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt.

00:05:26: In Kuwait sind mehrere US-Kampfflugzüge abgesturzt, alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt", erklärte ein Sprecher des Kuwaitischen Verteidigungsministeriums, sie seien zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden.

00:05:38: Sie befänden sich in stabilem Zustand –.

00:05:39: die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht.

00:05:47: Reuters meldete, dass die Raffinerie Ras-Tanorah in Saudi Arabien von einer Drohne angegriffen wurde.

00:05:53: Demnach wurde die Anlage, die dem saudischen Energieriesen Aramco gehört, vorsorglich geschlossen.

00:05:58: Die Situation sei unter Kontrolle!

00:06:00: Die Raffinerie Ras-Otora ist die größte im Nahen Osten mit einer Kapazität von etwa fünfhundertfünfzigtausend Barrel pro Tag.

00:06:07: der Ölmarkt reagierte mit einem sofortigen Sprung.

00:06:10: Achtundfünfzehn Iran gibt er neute Angriffswelle auf Israel bekannt.

00:06:15: Der Iran hat am Montag eine erneute Angriffswelle auf Israel gestartet.

00:06:18: Ins Visier genommen worden seien die Mittelmeer-Metropole Tel Aviv, die Hafenstadt Haifa und Ost-Jerusalem erklärten die iranischen Revolutionsgarten in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Mitteilung.

00:06:29: Aus Jerusalem und Tel Avives berichteten AFP-Journalisten von mehreren Explosionen.

00:06:34: in Jerusalem wurde binnen vierzig Minuten zweimal Luftalarm ausgelöst.

00:06:44: Außenminister Johann Badevult, CDU hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an Angriffen der USA und Israels auf den Iran erneut ausgeschlossen.

00:06:53: Wir beteiligen uns nicht

00:06:54: daran.".

00:06:55: In einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten E-III-Staaten hatte Berlin gemeinsam mit Paris & London bei Bedarf Defensivmaßnahmen als Reaktion auf iranische Angriffe angekündigt.

00:07:04: – Zitat für uns bedeutet es nichts weiter als dass unsere Bundeswehrsoldaten wenn sie angegriffen werden würden sich defensiv verteidigen würden.

00:07:13: Weitere Maßnahmen darüber hinaus seien nicht geplant", sagte Vadefuhl.

00:07:17: Vadefuhr sagte, dass der Konflikt länger andauern werde.

00:07:20: – Zitat «Wir alle müssen uns darauf einstellen, dass dieser Konflik länger dauert.

00:07:24: Es ist nicht vorhersehbar, das wir in den nächsten Tagen mit einer Beendigung der Kampfhandlungen rechnen können».

00:07:35: Die Außenminister der sechs Staaten des Golfkooperationsrats sprachen bei einer Konferenz am Sonntag von ausgedehnten Schäden als Folge der verräterischen iranischen Angriffe.

00:07:45: Sie zeigten sich entschlossen, alle notwendigen Maßnahmen zu ihrem Schutz zu ergreifen – Zitat einschließlich die Option auf die Aggression zu antworten.

00:07:53: Zu dem Rat gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Saudi-Arabien, Oman, Qatar und Kuwait.

00:08:01: Sie forderten ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe.

00:08:04: Die Stabilität in der Region sei, Zitat, nicht nur von regionaler Bedeutung sondern ein Grundpfeiler der weltweiten wirtschaftlichen Stabilitäten heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

00:08:13: Bislang wurden bei den Angriffen in den Golfstaaten mindestens vier Menschen getötet und Dutzende weitere

00:08:18: verletzt.".

00:08:20: Jetzt stehen die Länder in der Region vor dem, was Analysten als unmögliche Wahl bezeichnen.

00:08:24: Zurückschlagen und riskieren – als Kämpfer an der Seite Israels angesehen zu werden oder passiv zu bleiben während ihre Städte brennen", schreibt Al Jazeera.

00:08:33: Die Emirate schlossen ihre Botschaft den Tee heran und zogen ihren Botschafter sowie ihr gesamtes diplomatisches Personal ab.

00:08:43: Zwei französische Kriegsschiffe sollten in den kommenden Tagen zur Unterstützung der EU-Marine-Mission EUN war vor Erspides entzannt werden.

00:08:51: Das sagte ein EU-Diplomat am Sonntagabend.

00:08:53: Die Defensive Marine Mission dient die Sicherung der zivilen Schifffahrt gegen Angriffe der Houtimidids aus dem Jemen.

00:09:00: Einsatzgebiet sind die internationalen Gewässer im Roten Meer, dem Golf von Aden, dem Arabischen Meer, vom Golf von Oman und dem Persischen Golf einschließlich der Straße von Hormus und der Bab Al-Mandabstraße.

00:09:12: Bislang waren bereits drei Kriegsschiffe aus EU-Staaten im Einsatz.

00:09:16: Rund dreißig Bundeswehrsoldaten sind beteiligt, der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran bedroht die Schifffahrt über die Straße von Hormuz – eine der wichtigsten Verkehrsroten für den weltweiten Ölhandel.

00:09:31: Der Westen des Iranes nach Angaben von Staatsmedien aus der Luft angegriffen worden.

00:09:35: Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete unter Verweis auf den dortigen Gouverneur Garib Sajadi, von Attacken auf Wohngebäude in der west-iranischen Stadt Sanandach.

00:09:45: Kurz darauf meldete ein Regierungsvertreter auch Angriffe auf die Zentral-Iranische Provinz Jast.

00:09:55: Nach erneuten iranischen Luftangriffen steigt im Golfstadt Kuwait Rauch aus der Botschaft der USA auf, beobachte der ein AFP-Korrespondent.

00:10:03: Zuvor waren über Kuwait statt Warnsirenenerklungen – die US-Botschaft bestätigte bisher keinen Einschlag.

00:10:09: Die Mitarbeiter der Vertretung hätten sich an Ort und Stelle in Sicherheit gebracht.

00:10:13: Es besteht eine anhaltende Gefahr von Raketen und Drohnenangriffs über Kuwait hieß es in der Erklärung weiter Zitat, kommen Sie nicht zur Botschaft!

00:10:21: Suchen Sie Schutz in Ihrer Wohnung auf der untersten Etage und halten sie sich von Fenstern fern.

00:10:25: Gehen Sie nicht nach

00:10:26: draußen.".

00:10:29: Das Kuwaitische Innenministerium schrieb ebenfalls von einem Drohnenangriff in den frühen Morgenstunden.

00:10:34: Ein Teil der Drohne seien abgefeuert worden – Angaben zu deren Anzahl machte das Ministerium zunächst nicht.

00:10:45: Die Positionierung der Europäer steht in den USA in der Kritik.

00:10:49: Dass er enttäuscht sei über die gemeinsame Iran-Erklärung Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens – der sogenannten E-III-Gruppe – sei Zitat eine Untertreibung, schrieb der republikanische US-Senator Lindsay Graham am Samstag im Online-Dienst X. Statt dem iranischen Volk zu helfen forderten die Europäern Zitat wir sollten weiter mit religiösen Nazis verhandeln.

00:11:09: das ist da bärmlich.

00:11:12: Die E-III hatten zuvor Irans Vergeltungsangriffe auf Staaten in der Region verurteilt.

00:11:16: Gleichzeitig forderten sie eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm.

00:11:21: März verteidigte gestern des militärischen Vorgehen Israels und der USA, die Bundesregierung teile Zitat «die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah Regime jetzt an sein Ende kommt», sagte er in Berlin.

00:11:34: Angesichts jahrzehntelanger erfolgloser Versuche, Tee heran bei seinem Atom- und Raketenprogramm zum Einlenken zu bewegen sei nun nicht der Zeitpunkt – Zitat unsere Partner und Verbündeten zu belehren.

00:12:04: Das bachreinische Innenministerium erklärte.

00:12:06: Bei iranischen Angriffen sei ein Mensch getötet worden, es handelt sich um einen asiatischen Arbeiter – zwei weitere Menschen seien verletzt worden.

00:12:14: Augenzeugen berichten zufolge waren in der Emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi, Explosionen zu hören.

00:12:20: Die Kuwaitische Armee fing eine unbekannte Anzahl feindlicher Drohnen ab die auf das Golfemirat abgefeuert wurden sein.

00:12:26: Demnach gab es keine Verletzten.

00:12:30: Iran's einflussreicher Sicherheitsratschef Ali Lariciani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.

00:12:39: Zitat, wir werden nicht mit den USA verhandeln", erklärt er Laricani im Online-Dienst Ex.

00:12:44: Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten Gespräche mit Washington aufzunehmen.

00:12:54: In der Nacht stieg eine unbemannte iranische Drohne auf einer britischen Militärbasis in Akrotiri, auf Zypern ein.

00:13:01: Zuvor hatten Großbritannien Deutschland und Frankreich erklärt militärische Defensivmaßnahmen gegen den Iran nicht auszuschließen.

00:13:08: Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums gab es bei dem Angriff, der sich gegen Mitternachtortszeit ereignete keine Opfer.

00:13:15: Einspreche der Republik Zypan sagte Der Angriff habe begrenzten Schaden verursacht.

00:13:20: Die Basis RAF Akrotiri ist der wichtigste Luftwaffenstützpunkt Großbritanniens für Operationen im Nahen Osten und gehört zum britischen Hoheitsgebiet.

00:13:29: Der britische Premierminister Kiers Dahmer hatte wenige Stunden zuvor bekannt gegeben, dass seine Regierung einem Antrag der USA zugestimmt habe, britische Stützpunkte in der Golfregion für Angriffe auf iranischer Raketenwerfer zu nutzen.

00:13:45: Die libanesische Hisbollah Militz feuert er in der Nacht mehrere Raketen auf Israel ab und greift damit an der Seite Teherans ein.

00:13:52: Israels Armee fing nach eigenen Angaben einen Geschoss ab, andere seien in offenem Gelände niedergegangen.

00:13:58: Die Hisboller trage zitat die volle Verantwortung für jede Eskalation erklärte der israelische Generalstabchef Eyal Samir in der Nacht.

00:14:06: Israel reagierte mit Bombardmans im südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut und anderen Teilen des nördlichen Nachbarlandes.

00:14:13: Die Angriffe im Libanon würden fortgesetzt.

00:14:15: Zitat, ihre Intensität wird zunehmen.

00:14:17: Kündigte der zuständige israelische Kommandeur Rafi Milo heute nach der ersten Angriffsfälle an.

00:14:23: Ziel sein unter anderem Waffenlager der Hisbollah.

00:14:27: Einwohner in mindestens fünfzig Ortschaften im Libanan wurden zur Flucht aufgerufen.

00:14:31: Sie sollten sich mindestens einen Kilometer entfernen teilte das israelisch Militär mit.

00:14:36: Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam hat am siebundzwanzigsten Februar nach Beginn der Angriffe erklärt, sein Kabinett werde nicht akzeptieren dass jemand das Land in Abenteuer hineinzieht welche seine Sicherheit und Einheit gefährden.

00:14:49: Zitat Ende.

00:14:54: US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militärinsatz gegen den Iran aus.

00:14:59: Der Iran sei ein großes Land, daher werde der Einsatz vier Wochen dauern oder weniger", sagte Trump am Sonntag der britischen Zeitung Daily Mail.

00:15:08: In einer Videobotschaft ruft Trump die iranischen Streitkräfte und die Polizei erneut auf, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben – andernfalls drohen ihnen der sichere Tod.

00:15:17: Nach dem Tod von drei US-Militärangehörigen sprach Trump zudem von Rache und warnte es werden wahrscheinlich weitere Todesopfer in den Reihen der US-Armee geben.

00:15:26: Zitat, die Kampfhandlungen werden derzeit mit voller Kraft fortgesetzt und werden so lange andauern bis alle unsere Ziele erfüllt sind", sagte Trump.

00:15:34: Der Iran sieht seine Fähigkeiten Krieg zu führen durch die amerikanisch-israelischen Bombardierungen nicht eingeschränkt.

00:15:40: Dezentralisierte Verteidigungsstrukturen ermöglichten seinem Land den Krieg nach Belieben in die Länge zu ziehen, schrieb Irans Außenminister Abbas Arakchi auf Ex.

00:15:53: Das Pentagon hat eine Pressekonferenz von US-Verteidigungsminister Pete Heckseth angekündigt.

00:15:58: Hecksedd werde Montag um acht Uhr Ortszeit, vierzehn Uhr MDZ vor die Presse treten – teilte das Pentagon.

00:16:05: OS Generalstabchef Dan Cain werde ebenfalls an der Presse Konferenz teilnehmen.

00:16:10: Am dritten März wird Hecksydd außerdem gemeinsam mit US-Ausminister Marco Rubio die US-Kongressabgeordneten über den Fortschritt des Armeeinsatzes informieren.

00:16:18: Die Demokraten werfen der US-Regierung vor vor dem Beginn des Einsatzes nicht konsultiert worden zu sein.

00:16:51: Kommando-Zentren sowie Stellungen mit ballistischen Raketen.

00:16:55: Es gehe aber den Angriffen darum, Iran Sicherheitsapparat unbrauchbar zu machen.

00:16:59: Höchste Priorität werden Zielen eingeräumt die eine unmittelbare Bedrohung darstellen.

00:17:04: Bei den Einsätzen der ersten vierzehn Stunden kann man eine ganze Reihe Kampfflugzeuge zum Einsatz – darunter die Typen F-Achzin, F-Sechzin, f-zweiundzwanzig und f-fünfunddreißig A-Zien genauso wie Flugzeuge zur Luftraumüberwachung, Tankflugge Tarnkappenbomber, Drohnen, Flugzeugträger, Zerstörer und U-Boote sowie mehrfach Raketenwerfer vom Typ Heimars.

00:17:26: Zudem sei ein Luftabwehrsystem der Typen Patriot und Thad im Einsatz gewesen.

00:17:31: Letzteres dient vor allem zum Abfangen ballistischer Raketen.

00:17:36: London erlaubt USA Nutzung britischer Stützpunkte.

00:17:39: Großbritannien erlaubten USA die Nutzungen britische Stütztpunkte für defensive Angriffe zur Zerstörung iranischen Raketen und Raketenabschussrampen.

00:17:48: An den am Samstag begonnenen Angriffen auf den Iran sei London nicht beteiligt gewesen, sagte der britische Premier Keir Starmer.

00:17:54: Sein Land werde sich auch jetzt nicht an offensiven Aktionen beteiligen.

00:17:58: Da die Iran jedoch eine Strategie der verbrannten Erde verfolge, unterstütze Großbritannien die Zitat «Gemeinsame Selbstverteidigung unserer Verbündeten und unserer Leute in der Region».

00:18:08: Starmer zufolge befinden sich in der betroffenen Region mindestens zweihunderttausend britische Bürger.

00:18:13: Der einzige Weg, die Bedrohung durch den Iran zu stoppen sei es Zitat «die Raketen an ihrem Ursprung zu zerstören», in ihren Lagerdepots oder den Staat-Einrichtungen mit denen die Raketen abgefeuert werden.

00:18:29: Eine mit dem Iran verbündete Miliz im Irak, hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der US-Truppen in der Hauptstadt Bagdad angegriffen.

00:18:36: Sie habe heute am frühen Morgen den US-Stützpunkt in der Nähe des Flughafners mit einer Drohne angegriffet und teilte Saracca, Aulija, Aldam mit.

00:18:45: Es handelt sich dabei um eine Vergeltung für die getöteten Anführungen Ali Khamenei und eine Unterstützung für den Iran – eine Bestätigung von offizieller irakischer Seite oder vom US-Militärgabes.

00:18:55: zunächst nicht.

00:18:57: Saracah Alidja al-Dam ist eine kleinere Miliz, die seit einigen Jahren im Irak auf sich aufmerksam macht.

00:19:03: Vor allem mit Angriffen auf US-Truppen und Convoys in Irak.

00:19:06: Sie hat Verbindungen zu den sogenannten Volksmobilisierungseinheiten einem einflussreichen Netzwerk aus schiitischen bewaffneten Gruppen von denen viele vom Iran unterstützt werden und dem Irak großen Einfluss haben.

00:19:19: Vier Uhr – keine militärischen Evakuieringen für Deutsche möglich!

00:19:23: Zahlreiche Deutsche sitzen im Nahen Osten und in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest.

00:19:27: Eine militärische Evakuierung schließt Außenminister Johann Badevul, CDU, in der Bild

00:19:31: aus."

00:19:31: Das werden wir nicht machen können – denn die Lufträume sind insgesamt geschlossen", sagte Badevol.

00:19:37: Stattdessen setzte sie die Bundesregierung auf konsularische Unterstützung.

00:19:40: Alle Botschaften, alle Auslandsvertretungen sind geöffnet.

00:19:43: Wir arbeiten intensiv daran mit Informationen dazu sein, erklärt er weiter.

00:19:48: Wann eine Ausreise für die Betroffenen wieder möglich sein wird, sei derzeit nicht absehbar.

00:19:53: Das Auswärtige Amt verschärft es in Reise- und Sicherheitshinweise für die ganze Region.

00:19:58: Reisewarnungen gelten für Israel, Bahrain, Irak, Jordanien, Qatar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

00:20:08: Für den Iran besteht seit Jahrzehntzwanzig eine Reisebahnung.

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