Tausende Flüge in den Iran und in Nachbarländer gestrichen – was Reisende wissen sollten | Nr. 8929
Shownotes
Hunderttausende Fluggäste weltweit spüren die Auswirkungen des Krieges im Iran. Dieser hat einige seiner Nachbarländer und deren Flughäfen angegriffen. Deutsche Fluggäste können reagieren.
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00:00:00: Willkommen zum EpochTams Podcast mit dem Thema Tausende Flüge in den Iran und den Nachbarländer gestrichen.
00:00:06: Was Reisende wissen sollten?
00:00:08: Ein Artikel von Maurice Vorgang vom ersten März, am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:14: Hunderttausende Fluggäste weltweit spüren die Auswirkungen des Krieges im Iran.
00:00:18: Dieser hat einige seiner Nachbar Länder und ihren Flughäfen angegriffen.
00:00:22: Deutsche Fluggästen können reagieren!
00:00:25: Nach dem Militärangriff auf den Iran ist der Flugverkehr in der Region weitläufig zum Maligen gekommen.
00:00:30: Es besteht weiterhin die Gefahr von Angriffen auf Flughäfen und Flugzeuge.
00:00:34: Bis zum siebten März haben verschiedene Fluggesellschaften ihre Flüge in Städte der Kriegsregion annuliert, dazu zählen Flüger in Irans Hauptstadt T-Haran aber auch nach Tel Aviv, Israel, Beirut – der Hauptstadt des Libanon sowie nach Amann, der Hauptstadt Jordaniens und nach Erbil im Irak.
00:00:51: Dies teilte unter anderem die Lufthansa mit.
00:00:53: Bis dahin wurden die Lufträume dieser Länder nicht genutzt.
00:00:56: Mehrere Staaten, Schlossen aus Sicherheitsgründen zumindest begrenzt ihre Lufträumen.
00:01:00: Zahlreiche Verspätungen betrafen auch Flughäfen in ganz Asien darunter in Malaysia, China, Indien, Thailand und Vietnam.
00:01:08: Am Samstag, April, hat Israel und die USA eigenen Angaben zufolge Luftangriffe gegen den Iran gestartet.
00:01:14: Aus T-Haran und mehreren anderen Städten des Landes wurden Explosionen gebildet.
00:01:19: Starke Explosionen waren unter anderem auch in Riad, in Saudi Arabien und in Abu Dhabi.
00:01:24: Der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zu hören.
00:01:28: Sicherheit hat stets oberste Priorität.
00:01:30: Zusätzlich hätten die Fluggesellschaften alle Flüge von- und nach Abu Dabhi bis einschließlich Sonntag gestrichen, hieß es weiter.
00:01:37: Die Lufthansa begründete ihr Vorgehen mit der aktuellen Lage in der Region.
00:01:41: Betroffene Passagiere könnten kostenlos umbuchen oder ihr Geld zurückbekommen.
00:01:46: Seit Samstag ist an den Ankunfts- und Abflugtafeln vieler großer Flughäfen in verschiedenen Ländern zu sehen, dass zahlreiche Flüge in den oder aus dem Nahen Osten ausgefallen sind.
00:01:56: Bereits tausende Flüger haben sich verspätet – oder wurden gestrichen!
00:02:00: Es handelt sich um eine der größten Störungen im globalen Luftverkehr seit der Corona-Pandemie.
00:02:06: Auch weitere Airlines reagierten auf die Entwicklung.
00:02:08: Air France strich am Samstag alle Flügel nach Tel Aviv und Beirut Swiss annulierte sämtliche Verbindungen nach Tel aviv bis einschließlich dem siebten März.
00:02:17: Ebenso setzt Turkish Airlines seine Flüge in die Hauptstädte der Region vorerst aus.
00:02:21: Gesellschaften wie British Airways, ITA-Airways, Norwegian, Finair, Air Algerie, Air India und Pakistan International teilten ebenfalls Ausfälle mit.
00:02:32: Hunderttausende Fluggäste betroffen.
00:02:35: Eine Reisende aus Hamburg stranderte am Samstag-Vormittag auf dem Rückflug von Malaysia mit der Fluggesellschaft Emirates bereits in Dubai.
00:02:42: Sie und ihr Mann seien in einem Hotel untergekommen, sagte die fortyzehnjährige der Deutschen Presseagentur.
00:02:47: Bisher habe sie nur die Information erhalten dass es auch in den nächsten vierundzwanzig Stunden nicht weiter gehe.
00:02:53: Laut der Flugverfolgungs-Website Flight Aware waren bis zum Samstagnachmittag mehr als twelve Tausend Fünfhundert Flüge verschwätet.
00:03:00: Nach neuesten Angaben der Plattform Flight Radar XXIV wurden an sieben großen Flughäfen in der nahe Ostregion mehr als dreitausend vierhundert flüge gestrichen, somit kommen es bei hunderttausenden Fluggästen zu Verzögerungen oder Ausfällen.
00:03:13: Angriff auf Flughefen durch den Iran.
00:03:16: Die Angriffe iranischer Drohnen auf die Flughave mit Dubai und Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigen, dass sie Sicherheitsmaßnahmen begründet sind.
00:03:24: Dabei kam laut dem Nachrichten-Sender BBC eine Person ums Leben – elf weitere wurden verletzt.
00:03:29: Die Behörden in Abu Dabih hätten bestätigt, dass eine Drohne, die auf den Zayed International Airport AUH zielte, abgefangen wurde.
00:03:37: Hierbei hätten fallende Trümmerteile allerdings eine Person getötet und sieben weitere verletzten.
00:03:43: Am Sonntag verließen die Menschen nach neuen Explosionen, die auch durch Raketen verursacht wurden das Gebäude des Internationalen Flughafens von Dubai.
00:03:51: Videoaufnahmen zeigen Menschen, die vor einem rauchgefüllten Durchgang fliehen der mit Trümmern im Flughafengebäude übersät ist.
00:03:58: Beamte bestätigten dass vier Mitarbeiter verletzt worden.
00:04:01: In Bachrein berichtete er das Innenministerium von Schäden am Flughaven der von einer Drohne angegriffen worden sei.
00:04:07: Es gab unbestätigte Berichte über anhaltende Angriffe am Sonntagmorgen.
00:04:11: CNN-Teams berichteten von Explosionen in mehreren Haupt und Großstädten, darunter Dubai, Abu Dhabi, Doha und Bahrains Manama.
00:04:20: Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrein hat der Iran auch schon neue Angriffe auf Israel, Qatar und Kuwait gestartet.
00:04:27: Unter anderem wurde das Luxusodell Borj Al-Arab in Dubai angegriffen.
00:04:31: Ebenso soll eine mutmaßliche iranische Drohne dass Borj Khalifa Das höchste Gebäude der Welt nur knapp verfehlt haben.
00:04:37: Es ist bisher unklar ob der Wolkenkratzer das Ziel des Angriffs war Und ob er Schaden genommen hat.
00:04:43: Wie kann man die Region sicher verlassen?
00:04:45: Fluggäste und Urlauber, die eine arabische Fluglinie gebucht hatten, kamen am Wochenende auch in anderen Weltregionen nicht weiter.
00:04:53: So wurden etwa ins Sydney Flüge der Fluggesellschaft Etihad Airways über Abu Dhabi gestrichen.
00:04:58: – Zitat Am Flughafen gab es erst mal lange Schlangen und keine Informationen berichtete ein deutscher Fluggast im Sydney.
00:05:04: dann wurde die Flügel gestrichene.
00:05:06: Es sei unklar wann Etihad wieder fliegen könne hießes Hotel.
00:05:10: Gutscheine gab es zunächst nicht.
00:05:12: Die meisten Passagiere waren eher resigniert und nicht wütend, sagte der Urlauber.
00:05:17: Das Auswärtige Amt empfiehlt die elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland kurz Elephant.
00:05:23: Reisende sollen damit die Voraussetzungen dafür schaffen dass sie im Krisen- oder Katastrophenfall von den deutschen Auslandsvertretungen schnell informiert und in Krisenbewältigungsmaßnahmen einbezogen werden können.
00:05:34: Am Samstag hatte das Auswärtegeamt eine Reisewarnung für mehr als ein Dutzend Länder der Region zwischen Libanon und Oman veröffentlicht.
00:05:41: Wer die Region schnellstmöglich eigenständig verlassen will, kann mit dem Taxi oder einem anderen Transportmittel nach Saudi Arabien oder in den Oman reisen.
00:05:49: Dort soll nach aktuellem Stand der Flugverkehr noch geöffnet sein.
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